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              Die angebliche Rühler Teilung

                            Die Acht regiert
                          
   (Im Hebräischen bedeutet 8 = Chet (Seth; Seth = Sechs /6;
    Gelesen: Sechs, Sex - in der Rühler Mundart: Sas)


Der Ort war geteilt und doch nicht geteilt.

Wieso die Ruhlaer Teilung fiktiv ist, zeige ich an folgenden
Zahlen:

Die Beschriftung wie auf dem Stein zu finden - 

1596 erfolgte eine Erbteilung unter den Söhnen des
regierenden
Herzogs Johann (fiktiv) Friedrichs des
Mittleren in
Sachsen - Coburg und Sachsen - Eisenach,
mit dem
Rulabach als Landesgrenze.

1610 wurde der gothaische Landesteil in die Amtsteile
Uetterodt und Tenneberg aufgeteilt. Dadurch entstanden
Ruhla Eisenacher Orts (EO), Ruhla Tenneberger Orts (TO)
und Ruhla Uetterodschen Orts (UO).

1633 kam es durch den Tod des Coburger Herzogs
Johann (fiktiv) Casimir zur vorübergehenden Wiedervereinigung
der beiden Herzogtümer unter dem Eisenacher Herzog
Johann (fiktiv) Ernst. Die Ämtergrenzen blieben.

1640 erfolgte, wieder durch Erbteilung, die erneute
Landesteilung
in Sachsen - Eisenach und Sachsen - Gotha.

1741 wurden nach dem Tod des Eisenacher Herzogs
Sachsen - Eisenach und Sachsen - Weimar vereinigt.
Die Landesgrenze durch Ruhla blieb unberührt.

1833 erfolgte die Vereinigung der Amtsbereiche Ruhla TO und
Ruhla UO zu Ruhla Gothaischen Anteils ( GA). Der andere
Teil wurde Ruhla Weimarischen Anteil (WA).

1896 erhielten die beiden Gemeinden den Stadtstatus. Die
Ländergrenzen blieb weiterhin.

1921 kam es nach 281 Jahren Teilung im Zuge der Bildung des
Landes Thüringen zur Vereinigung der beiden Städte
Ruhla.

Quelle: Gedenkstein zur Teilung Ruhlas (Foto).

Die Farbmarkierungen stammen vom Autor.


Ruhla wird  von den Sachsen regiert und gehörte zu sächsischen  Herzogtümern.

Das Stadtwappen von Ruhla ist der Schmied.

Der Schmied ist in der Mythologie gleichzusetzen mit dem ägyptischen Gott RA - Harachte (Herr der Acht).
Dieser teilt mit seinem Stab das Tal und regiert. Er legt die Grenze mit dem Rulabach (Erbstrom) und teilt die Hügel.

Sein Name RA zeigt den Anfangs- und den Endbuchstaben der Stadt Ruhla.

Die zeitweise Dreiteilung des Ortes zeigt sich in seinem Ankh. Das Henkelkreuz.

Schaut man sich die Zahlen der Ruhlaer Teilung an, sieht man, dass diese auf die sächsische Zahlweise zurückgehen.

Die Zahlen sind:

1596, 1610, 1633, 1640, 1741, 1833, 1896 und 1921.

Stellt man gegenüber: 1596 und 1896
Sowie                       : 1633 und 1833

Differenzen 200 und 300.    2 x 3 = 6
Und:                                      2/3 = 0,66

Zählt man die Differenzen der mittleren Jahre zusammen, also

59 bis 61 =  2
61 bis 63 =  2
63 bis 64 =  1
64 bis 74 = 10
74 bis 83 =  9
83 bis 89 =  6
89 bis 92 =  3

Addiert man diese Differenzen zusammen, bekommt man den Wert 33.

3 + 3 = 6

Beide Addierungen zeigen die 66.

Immer wieder stösst man auf die Sachsen und deren Zahl Sechs.

Noch immer hat Ruhla heute drei Gemeinden und den
Gemeindeschlüssel     16 0 63 066.

Die Jahre der fiktiven Teilung sind 281. ( 2+ 8 + 1 )
Die Quersumme dieser Zahl ist:
11.

Auch diese Zahlen finden wir beim fiktiven Luder (Luther) wieder!
Die Zahl 11 als Ganzes ist ungeteilt. Die 11 ist eine Hauptzahl.
In ihrer Teilung finden wir
1 + 1.        Also: Zweimal der Eine!

Auch an gleichen Zahlen und deren Abständen kann man
die mutwillige Konstruktion der Daten erkennen!
Auf einer Karte von 1795 liegt Ruhla ausserhalb der Grenze!
                                                 Hier

Die Kartennummer (369) von Reilly ist eine Schlüsselnummer!

Ein weiterer Stich von Reilly, ebenfalls 1795, zeigt die
Rühler Grenze nie am Erbstrom (Rolla).
Nur einmal überquert diese den Bach.              Hier

Auf einer politischen Karte von 1894 liegt Ruhla ebenfalls
ausserhalb der Grenzlinie.            Hier

  Und noch eine Zugabe an die Rühler:


       2                   8                     1     


Im Griechischen steht                die 2 (Zwei) für Beta    B


                                      die 8  (Acht)  für Eta     E


                                      die 1 (Eins)  für Alpha  A



            BEA     bedeutet    die Glückliche


                               und steht für


                     Maria Magdalena

                            und die Zahl  11 zeigt ihre Begleiter !

    Im Hebräischen steht 281 für APR  אפר und bedeutet die 
                            Krone               und            Aschen 

Der ägyptische Sonnengott RA.

Das ANKH oder Henkelkreuz


               Und:  Der Rulabach teilt das fiktive Land Gula.


          Im weiteren Verlauf nennt man das Flüsschen im Tal:


                                             Erbstrom

              Diese Benennung ist in einer Mehrfachdeutung:

Erbstrom: Weil er das Land der Wettiner teilt.

Erbstrom:  Er fliesst in das fiktive Land Gula
( Erbst Rom)

Erbstrom: Mort SB Rom ( Re )

            ( Hier ist beschrieben, wo dieser Mord geschieht und wer ihn begeht ).