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                 Herkunft der "TU" Stämme

                    Herkunft der Thüringer



                                    Die TU - Stämme

Der Name Thüringen wird im Englischen "Thuringia"
benannt. Das ist ein Grund,
die Herkunft des Namens
näher zu betrachten:


Die Mongguor oder Tu Zu (im chin. Pinyin: Tǔ) sind
ethnisch den Xianbei zuzuordnen. Diese waren ursprünglich
ein Verbund von weit über 100 Stämmen bzw. Clans.

Diese wurden 1953 durch die chin. Behörden der
TU-Nationalität zugeordnet.
Den Westeuropäern  ist
die TU-Nationalität als Monguor oder Mangghuer

bekannt (In Ruhla sind die Namen Meng und  bzw.
Menger nachgewiesen).

Die TU-Nationalität Chinas ist über 31 Provinzen
zerstreut. Die höchsten Konzentrationen findet man in
Quinghai und Gansu (Auch der Name Ganz(s)mann ist
in Ruhla nachgewiesen).

Ethnisch stammen die "Tu"  von den Xianbei ab. Diese
waren ein mächtiger Nomadenstamm (Schäfer- und
Hirtenvolk),
welcher von den Donghu im Nordosten
Chinas abstammt und eine wichtige Rolle
in der
chinesischen Geschichte, wie in der Weltgeschichte spielt.

Der Name "Tu" stammt vom Namen Tuyühun
( Dütschen ) ab. Der Name "Tuyühun"
war die
chinesische Übersetzung für seinen Original-Namen
"Teihu" (Daitschu). Der Name
"Hun" wurde in alten
Zeiten als "Hu" ausgesprochen.

Der Begriff "Tu" repräsentierte die " Tuyühun Leute"
oder das "Königreich der Tuyühun".

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Die Monguor (Monguol) teilen sich in "Chaaghaan monguor"
(die weissen Xianbai -
Bai bedeutet: Weiss) und die
"Khara Monguor" (schwarzen Xianbai").

Die Namen kommen daher, dass die weissen Bai ein helleres 
Aussehen hatten, als die "Schwarzen Bai".


Den Überlieferungen nach dehnten die "Tu"  im 4. - 6.
Jh. ihr Territorium weit (über 4000 km) westwärts aus. Im
7. Jh. brach das Reich in zwei Teile auseinander.

Khans der "Tu" waren u. a. Dayan und Kuala.
Chinesische Forscher fanden heraus, dass die Mongolen
von den Xianbai abstammten und
in den nördlichen Gebieten
als  “Mengwu Shiwei” überliefert sind.

"Mengwu" war eine chinesische Variante der Übersetzung
von "Menggu", welche Mongolen
bezeichnete.
"Shiwei" war eine Variante der chinesischen Übersetzung,
seit die Xianbei als "Sian-pie", "Serbi", "Sirbi" und "Sirvi"
bezeichnet wurden.

Dies bezeichnet die Mongolen soviel wie " Mongol Xianbai".
Dies ist so wie eine
Unterordnung der Xiongnu unter die
Xianbai. (Xian = Zion / d. Übersetzer).

87 u. Z. besiegten die Xianbai die Xiangnu und bezeichneten
sich ab dann selbst als Xianbai (Bai > Bayern).

Die Tu sind in der Geschichte Chinas auch mit den drei
Königreichen verbunden (Miao/Hmong), welche durch den

beühmten Herrscher Yu (Ju) zerstört wurden.

(Mitteldeutschland - d. Übersetzer).

Die Tangut - Xixia Dynastie nannte sich auch:
"Das grosse Xia-Königreich des Weissen und Hohen".
Dies erinnert an die Sachsen (d. Übersetzer).

Die Rolle der "Tu" in der Geschichte Chinas und weiteren
Migrationen war nicht immer eine rühmliche. Noch Heute
wird das Wort "Hu" im Volk verwendet, wenn man Jemand
erschrecken will.

Die Heute in China Verbliebenen "Tu" (Yu) spielten in der
jüngeren Vergangenheit  ihre
wichtige Rolle in der nationalen Verteidigung, in der Politik und in religiösen Dingen
voll aus.

Die anderen (weissen Tu) migrierten westwärts und man findet
sie Heute in Westeuropa
durchaus wieder.

Wer sich weiter informieren möchte:      Hier (Englisch)
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Wobei die gelehrte Geschichte nicht Alles widergibt:

Die Besiedlung (Eroberung) West/Osteuropas liegt noch nicht lange zurück!

              Lessing  1767,   Minna von Barnhelm...


DER WIRT. Wir Wirte sind angewiesen, keinen Fremden, wes Standes und Geschlechts er auch sei, vier und zwanzig Stunden zu behausen, ohne seinen Namen, Heimat, Charakter, hiesige Geschäfte, vermutliche Dauer des Aufenthalts,  und so weiter, gehörigen Orts schriftlich einzureichen.

DAS FRÄULEIN. Sehr wohl.

DER WIRT. Ihro Gnaden werden also sich gefallen lassen – Indem er an einen Tisch tritt, und sich fertig macht, zu schreiben.

DAS FRÄULEIN. Sehr gern. – Ich heiße –

DER WIRT. Einen kleinen Augenblick Geduld! – Er schreibt. »Dato, den 22. August a.c. allhier zum Könige von Spanien angelangt« – Nun Dero Namen, gnädiges Fräulein?

DAS FRÄULEIN. Das Fräulein von Barnhelm.

DER WIRT schreibt. »Gütern aus Sachsen« – Aus Sachsen! gnädiges Fräulein?

DAS FRÄULEIN. Von meinen Gütern aus Sachsen.

DER WIRT schreibt. »von Barnhelm« – Kommend? woher, Ei, ei, aus Sachsen, gnädiges Fräulein? aus Sachsen?

FRANZISKA. Nun? warum nicht? Es ist doch wohl hier zu Lande keine Sünde, aus Sachsen zu sein?

DER WIRT. Eine Sünde? behüte! das wäre ja eine ganz neue Sünde! – Aus Sachsen also? Ei, ei! aus Sachsen! das liebe Sachsen! – Aber wo mir recht ist, gnädiges Fräulein, Sachsen ist nicht klein, und hat mehrere, – wie soll ich es nennen? – Distrikte, Provinzen. – Unsere Polizei ist sehr exakt, gnädiges Fräulein. –

DAS FRÄULEIN. Ich verstehe: von meinen Gütern aus Thüringen also.


Quelle:   Hier