Wenn Muslime eine Wallfahrt nach Mekka unternehmen, was
tun sie dort?
Der Schwarze Stein
ist an der östlichen der vier Ecken der
Kaaba
befestigt und hat einen ungefähren
Durchmesser von 30 cm. An der großen
Silbernen Umhüllung kann er aber auch von
Weitem erkannt werden. Viele
Pilger
versuchen beim
Umkreisen den Schwarzen Stein zu
küssen.
Der Schwarze Stein ist inzwischen in mehrere
Stücke zerbrochen und wieder zusammen
gelegt, heute durch ein Silberband
zusammengehalten. Die Beschädigung rührt aus
dem Diebstahl 931 n.Chr...
Häufig
wird behauptet, beim Schwarzen Stein handele
es sich um einen Meteoriten, jedoch ist dies
nur eine Vermutung, denn der Stein wurde nie
wissenschaftlich untersucht. Die
islamische
Überlieferung besagt, dass
Abraham
(a.) den Stein beim Erbauen der
Kaaba
als Geschenk vom
Gabriel
(a.) [dschabrail] empfangen hat
und er aus dem
Paradies
[dschanna] stamme. Er wurde
eingesetzt als Startecke für das
Umkreisen.
Die
Pilger
versuchen den Stein zu küssen, gelingt das
nicht, kann er ihn gemäß einer
Überlieferung alternativ nur mit
der Hand berühren, und gelingt das nicht
kann er alternativ auf ihn zeigen. Das
Küssen bzw. die alternative Handlung
symbolisiert das Küssen der "Hand"
Gottes
als Erinnerung an den eigenen Eid… Imam
Sadiq (a.) sagt dazu: "Als
ALLAH
den Menschen ein Versprechen abgenommen hat,
befahl er dem Schwarzen Stein die Verspechen
mit auf die Erde zu nehmen, und wenn wir
dann in seine Nähe kommen, sagen wir: 'Ich
habe mein Vertrauenspfand erfüllt und meinen
Bund errichtet [amaanati addaituha wa
mithaadschi ta-a'hhadtuhu]".
„Der Legende nach war der Stein anfangs ein
weißer Hyazinth, der sich durch die Sünden der Menschen nach und nach schwarz
gefärbt hat. Die Kaaba verdankt ihre Anziehungskraft diesem Schwarzen Stein, der
als Ausdruck des mithaq, des „ursprünglichen Bündnisses" zwischen dem
Schöpfer und seiner Schöpfung, gilt. Ihn zu berühren hinterläßt bei den Pilgern
einen besonders starken Eindruck. Sie halten ihn für einen Zeugen zu ihren
Gunsten am Tage des Jüngsten Gerichts.“
Folgendermaßen hat ein berühmter muslimischer Reisender aus Valencia, Ihn
Djubair (1145-1217), seine Erregung beschrieben, die er beim Kontakt mit dem
Schwarzen Stein empfunden hat: „Der Stein wirkt, wenn man ihn küßt, weich und
kühl, wovon der Mund entzückt ist, in einer Weise, daß derjenige, der seine
Lippen darauf drückt, wünscht, sie niemals mehr davon zu lösen. ... Im übrigen
genügt es, daß der Prophet gesagt hat, er (der Stein) sei das Recht "Gottes auf Erden"!
Bild:
schwarzer Stein in der silbernen Schutz-
umrahmung
Islam: Der deutsche Islamforscher Prof. Dr. Sven Kalisch sagt,
den Religionsstifter Mohammed habe es Nie gegeben!
Link
Zeit-Online im Interview: Hier
Der Deutsche Christoph Luxenburg schreibt in seinem Buch:
Die Syro - aramäische Lesart des Korans
Bisher ist der Koran falsch interpretiert worden!
Teile des Buches können hier gelesen werden. Sowie weitere
Anmerkungen verschiedener Quellen:
Link: Hier
Günter Lüling über den Ur - Koran:
Link: Hier
Der gelehrten Geschichte nach entstand der Islam in Arabien /Mekka).
Dem Propheten erschien mit 40 Jahren ! der Erzengel Gabriel und diktierte ihm über Jahre den Koran. Hier schreiben wir das Jahr 610 nach Ch.
Dies Datum gilt als der Beginn des Islam.
Tatsächlich ist Mekka und Medina Heute das religiöse Zentrum des Islam.
Soweit zur Entstehung dieser Weltreligion.
Die meisten Muslime leben in Asien und besonders Indonesien.
Das kommt nicht von Ungefähr.
Der Islam ist nicht auf der Arabischen Halbinsel
enststanden, sondern in Asien!
C I. Jäger, BI - Mai 2009
Islam
und Geschichte Israels
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Ursprüngliche
Überschrift:
Ein
neues Paradigma für die Entstehung des Islam
und seine Konsequenzen
für ein neues Paradigma
der Geschichte Israels.
Günter Lüling - Erlangen - 1985
Prophetische Rückwendung
zum Höhenkult, aber Vertagung und Verschleierung dieser Rückwendung im nachprophetischen Islam?
.........Doch haben sich neue sprach- und literaturwissenschaftliche Erkenntnisse
aus der endgültigen Bestätigung der koranwissenschaftlichen
Thesen der Jahrhundertwende nicht ergeben. Das einzige Neue ist, daß das,
was wir als frühislamische und mittelalterliche arabische Strophendichtung
und Volkssprache schon kannten, nun klar bestätigt schon im Koran
vorhanden ist, und zwar zweifelsfrei als ein christlich-arabisches literarisches
Erzeugnis der vorislamischen Zeit, spätestens des 6. Jahrhunderts
n.Chr.
Mit diesem Ergebnis sind alle bisherigen Überlegungen über
Abhängigkeit oder Originalität des Propheten ebenso wie alle bisherigen Aufstellungen über die Chronologie der Entstehung der
einzelnen Suren des Koran auf eine völlig neue Grundlage gestellt.
Weiter: Hier
Ritratto di Maometto I, Olio su tela, sec.XVII, Venezia,
Museo Correr