ingolfo.de"
           Johann Sebastian Bach

                        Geb.   21.03.1685 in Eisenach

                        Gest.   18.07.1750 in  Leipzig


      Ein grosser Genius und wahrer Kabbalist

             J. E. Rentsch   -   Der junge Johann Sebastian Bach
                                               Bildquelle:  Wikipedia     Hier

                 Im Bild trägt Bach an seiner Jacke fünf (5) Knöpfe.
                Diese Zahl steht für Satan, Teufel und das Böse.


               Elias Gottlob Haußmann       -    Johann Sebastian Bach  
                                                   Bildquelle:   Wikipedia     Hier

                     Bach inmitten seiner Familie  /   Grützke 1975

                                         Zu sehen:     Hier

Die Vorfahren der Bachfamilie waren auch Farbige, wie viele
Bilder erahnen lassen.
Oft aber werden diese geweisst dargestellt.

                      Wie so verfahren wurde, zeige ich Hier


                                Bachhaus in Eisenach.

Auch wenn es mit Sicherheit nicht das Geburtshaus Bach's ist, 
lohnt sich vielleicht ein Besuch!
                                 Bildquelle:    Wikipedia     Hier    Autor:   Niemand

Bach's Werke waren zu seinen Lebzeiten und auch später fast
unbekannt.

Auch danach ist in der Geschichte wenig überliefert.
Erst 1829 sorgte Felix Mendelsohn Batholdy mit der
Wiederaufführung
der Matthäuspassion für das Bekanntwerden
Bachs.


Frühestens 1873 - 1879 sorgte Philipp Spitta mit einer 
zweibändigen Biografie über J.S. Bach für dessen Ruhm.

  Dieses Werk wurde für das neu entstehende Konzertpublikum
                                          geschrieben.


          Die Geschichtenmacher lassen hier herzlich grüssen!


Häufig kam es in der verzweigten Bach-Familie zu Treffen,
bei denen
frei musiziert wurde.

                    Von hier kennt man das "Quotlibet".


Quodlibet: ein musikalischer Spaß der Bachfamilie

Mehrfach wird von Treffen der weitverzweigten Bach-Familie
berichtet. Bei solchen Zusammenkünften, beispielsweise bei Hochzeitsfeiern, wurde gemeinsam gesungen und musiziert,
oft mehrstimmig aus dem Stegreif. Im sogenannten
Quodlibet (BWV 524 ) zeichnete
Bach wahrscheinlich 1707,
spätestens 1708 ein solches Durcheinander von Liedern auf,
bei dem man Fehler nicht nur in Kauf nahm, sondern sie auch
gerne provozierte und sich über sie amüsierte. Der Titel
Quodlibet ist nicht Original. Es ist nur ein Fragment davon
erhalten und weist einen Text auf, der voller Anspielungen ist.
Nicht alles darin ist so verständlich wie:
Große Hochzeit, große Freuden, Große Degen, große Scheiden.
Möglicherweise erklang dieses Quodlibet bei Bachs Hochzeit
mit Maria Barbara.


Goethe über Bach in einem Brief an Zelter 1827:

“Wohl erinnerte ich mich bei dieser Gelegenheit
an den guten Organisten von Berka; denn dort
war mir zuerst, bei vollkommener Gemütsruhe
und ohne äußere Zerstreuung, ein Begriff von
eurem Großmeister geworden. Ich sprach mir´s
aus: als wenn die ewige Harmonie sich mit sich
selbst unterhielte, wie sich´s etwa in Gottes Busen,
kurz vor der Weltschöpfung, möchte zugetragen
haben, so bewegte ich´s auch in meinem Innern,
und es war mir, als wenn ich weder Ohren, am
wenigsten Augen und weiter keine übrigen Sinne
besäße noch brauchte.”

Quelle:   

Hans Eberhard Dentler, "Johann  Sebastian Bachs Kunst der Fuge"



1717 verschlug es Bach nach Sachsen-Anhalt in das kleine
Fürstentum Köthen.
Dort hatte ihm Fürst Leopold eine Stelle
als Hofkapellmeister angeboten.

Die dort verbrachten sechs (6) Jahre bezeichnete Schweitzer
als Bach's
glücklichste Jahre.

Hier schrieb Bach eine sehr frühe Geburtstagsmusik zu Ehren
des Fürsten um:



                     Pfingstmontagskantate:




Durchlaucht'ster Leopold, Erhöhtes Fleisch und Blut,


Es singet Anhalts Welt Das Gott selbst an sich nimmt,


Von neuem mit Vergnügen, Dem er schon hier auf Erden


Dein Cöthen sich dir stellt, Ein himmlisch Heil bestimmt


Um sich vor dir zu biegen, Des Höchsten Kind zu werden,


Durchlaucht'ster Leopold. Erhöhtes Fleisch und Blut.



Einige Worte zum Namen Bach. Dieser wurde für den Komponisten
nicht zufällig gewählt.

Bach ist auch Back! Einer seiner Vorfahren soll ja Weissbäcker
gewesen sein.
Back ist im Englischen auch der Rücken oder die Heckpartie lt.
Wörterbuch!

Bach im Hebräischen ist baq  =  cow  =  Kuh.

Was hat ein Bach mit einer Kuh zu tun?

Die Kuh im Hebräischen ist:          A Hind.      Eine Hirschkuh.

In der Kabbala hat diese die Bezeichnung:   AITh.
Die Summe von AITh ist 441. Dessen Quersumme ergibt 9.

Der Name Bach in der Zählweise der hebr. Kabbala ergibt den
Wert 14.
Die Quersumme dieses Wertes ergibt:  5.

Die Fünf steht für Gott!

Cow von Hinten gelesen (Hebräer schreiben und lesen von Rechts
nach Links) ergibt: Wok.  Ein Wok ist eine im asiatischen Raum
gebräuchliche halbrunde Pfanne / Tiegel, welcher in der Seitenansicht
einen Halbmond ergibt!

Der Name Bach hat aber auch mit dem berühmten franz. Baquette
zu tun. Im lateinischen bedeutet "baculum" : der Stock!

Das Baquette ist ein langestrecktes, knuspriges Weissbrot
(den Weissbäcker nicht vergessen).
Sein kleinerer Abkömmling ist der/die "Ficelle".
Diese ist genauso schwer. aber dünner und länger!

Dann gibt es noch eine weitere Variation.
Es ist die Flute (Flöte).
In Amerika nennt man dies Teil: Parisienne!
Die Flute ist halb so lang, wie das Baquette, aber doppelt so dick!

Vergessen sollte man nicht, dass Paris auch die Hauptstadt der Liebe
genannt wird!

Genauer wird es, wenn man den Namen teilt. Bac = Bas(s)
und das "H". Der hintere Bass.

Bach war ein Kenner der Orgel. Ein Meister der Pipas. Er
kannte sich an allen Orgelpfeifen bestens aus.
Ebenso war er ein Virtuose der Fuge. Der Begriff "Fuge"
kommt im englischen Wörterbuch unter (Fuck) vor.
Bitte selbst nachsehen!
Die Fuge bezieht sich musikalisch wie praktisch auf den
hinteren "Busen".


Um es mit Luther zu nehmen: "Aus einem jämmerlichen Sterz
kommt niemals ein fröhlicher Pferz!"

Aber hier soll nicht das musikalische Werk oder
Hinterlassenschaft des grossartigen Künstlers herabgewürdigt
werden.

Im Gegenteil: 

                               Denn dieses ist grossartig!


                                                            und

Die Macher des kabbalistischen J. S.Baches waren Könner und Füchse!


                   Fürst Leopold von Anhalt - Köthen
                                     1694   ---   1728

             Er war der Freund und Förderer J. S. Bachs
                                      Bildquelle:  Wikipedia      Hier

Hier haben wir ein Bild des Fürsten wunderbar geweisst.


Aber ich zeige gleich ein Bild seiner Tochter, welches die
Wirklichkeit zeigt.
                      Gene lassen sich nicht betrügen!

              Gisela Agnes, Prinzessin von Anhalt-Köthen
                                         1722   -   1751


                     Zu sehen:     Hier       Webseite:       Hier

       Eine homoerotische Liebesarie in Johann S. Bachs Kantate

                    "Der Streit zwischen Phoebus und Pan"

                     kann man            Hier                lesen!



      Die Werke des genialen Bach werden gerne von der anderen
      Seite,
also den homoerotischen Menschen wiedergegeben.


Um ein Verständnis für Arbeit und Werke Johann Sebastian
Bachs zu bekommen,
empfehle ich als Pflichtlektüre:

Ludwig Prautsch:
                      Bibel und Symbol in den Werken Bachs


Ludwig Prautsch:
      Die verborgene Symbolsprache Johann Sebastian Bachs


                Brandenburgische Konzerte
Du benötigst Flash 9.0.28 oder höher, sowie Javascript um dieses Element anzuzeigen

                   Gab es Bach wirklich ? ? ?
           Eine nicht unberechtigte Frage !
! !

           Weiter zu den getürkten Bach-Bildern:          Hier
                                       (Z. Zt. nicht Online!)