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Betrachtung / Stadt Essen
Eine fiktive Gründung
Der
Stadtplan von Essen aus dem Jahre 1823 zeigt klar und deutlich, dass
hier Kabbalisten/Eingeweihte ihre Finger im Spiel hatten!
Das
Wappen der Stadt zeigt auf der linken Seite den Doppeladler und auf der
rechten Seite das Schwert auf blauem Grund. Darüber sitzt die goldene
Krone.
Auch hier wirkten die Eingeweihten mit.
Der Doppeladler hält die Schlüssel. Er hat den Wert Acht.
Deutet gleichzeitig auf die Ottonen hin.
Das Schwert gegenüber ist der Richter. Es hat den Wert Eins.
Zusammen haben Beide den Wert Neun. Die Neun regiert und ihr gebührt die goldene Krone!
Die Stadt ist in 9 Stadtbezirke unterteilt und in jeder Bezirksvertretung sitzen 19 Mitglieder (1 + 9).
Die Gründung der Stadt Essen wird nach dem ältesten
belegbaren Datum auf 898 benannt.
Dies ist natürlich ein fiktives Datum: 8=Otto, 9=Regierung, 8=Otto. Wobei der Otto auch der Adler sein kann.
Der
älteste Fund wurde natürlich im Essener Norden gemacht. In Vogelheim.
Gefunden wurde die Vogelheimer Klinge. Ob hier wohl Adler und Schwert zusammengefügt wurden?
Der älteste Teil der Stadt formiert sich rund um die Burg. Dort ist auch mit der Nr. 24 (2 x 4 = 8) > wieder der Adler > der Sitz der Äbtissinnen gewesen (2 + 4 = 6).
Um 973 übernahm Mathilde als Äbtissin den Stift und lenkte die Geschicke fast 40 Jahre. Welch Zufall: 973 9+7+3 = 19. Wunderbar fiktive Daten.
40
Jahre sind zudem eine gut belegte biblische Zahl mit häufiger
Verwendung.
Es ginge aber jetzt zu weit vom Thema, dies zu erläutern.
Gründer des Stiftes war Al(T)fried. Die Jahreszahl 845 lässt uns
natürlich nicht Böses ahnen.
Die Acht und die Neun (4+5). Wie sollte es auch anders sein!
Der Aal ist ein Fisch und durchaus mit Jesus zu sehen (T).
Denn dieser war auch Fischer.
Der Name der Stadt Essen kommt von Esse! Auch wenn
dies immer mal gerne dementiert wird.
Ich werde dies auch erklären.
Erwähnt
werden aber auch andere Namensformen: Astnithi über Astnidum,
Astanidum, Asbidi, Asnid, Assinde, Asnida, Assindia, Essendia bis Essen.
Bei Astnithi muss der Buchstabe "n" ausgetauscht und
durch ein "r" ersetzt werden. Dann haben wir Astrithi.
Welch ein Zufall, dass der ausgetauschte Buchstabe "r"
der 18. Buchstabe im deutschen Alphabet ist. Hier finden wir
das Wappen von Essen wieder. Das Schwert = 1 und der
Adler = 8 (18).
Also:
Der Ritt auf einem Ast. Kommen hier die Sachsen durch? Schliesslich
wurde der Damenstift für Töchter des sächsischen
Adels gegründet.
Dann
ist es auch kein Wunder, dass der Stift kein Gelübde
kannte, die
Kanoniker zu den Messen kamen und mit ihren
Waffen schossen, was das
Zeug hergab.
Eine spannende Angelegenheit!
Weiterhin taucht in den weiteren Namen das heilige OM auf.
Hier: Astanidum.
Das heilige OM (UM) ist eine in Indien praktizierte Sache und
da wundert es Niemanden mehr, dass ein weitere Namen der
Stadt Assindia war!
Im
Kern der Stadt liegt die alte Burg. In diesem Areal findet
sich mit der
Nummer 24, wie bereits vorher erwähnt, der Sitz
der Äbtissin.
Dieser hat die Form eines L > Der Lingham. Kann ja auch nicht
anders sein, da der Stift ja für die Töchter des sächsischen
Adels gedacht war. Daneben liegt, wen wundert es,
der Reiterhof.
Dieser wird vermutlich auch auf Astrithi zurückzuführen sein.
Herr Brätz hat auf der alten Karte von Essen eine Niere entdeckt.
Da lag er wohl richtig. Denn Niere bedeutet Nero!
Das schwarze Loch ! Nicht weit von der alten Burg findet man die Bezeichnung "Schwarzes Meer".
Dies ist auch kein Zufall.
Nimmt man die alte Karte von Essen und betrachtet diese im
Kern, hat man einen runden Wall. Dieser ungefähre Kreis
zeichnet das Schwarze Loch.
Hier sollte man den Begriff "Esse" nicht aus dem Kopf verlieren.
Denn: Eine Esse ist schwarz!
Kommen wir zurück auf das Wappen: Der Adler und das
Schwert.
Das Schwert wird in der Mythologie auch mit dem Schwan
gleichgesetzt.
Also: Adler und Schwan.
Der Adler hält den Schlüssel.
Unten so, wie Oben! Stadtbilder wurden oft nach dem Abbild
des Himmels angelegt.
Zur Erinnerung: Paul Scheerbart, Das Karussell:
»Wir haben uns zur Anfertigung der Figuren viel ägyptische
Pappe aus
Theben schicken lassen. Und die Pappe ist gut
bemalt.
Die Figuren
zeigen jetzt alle Farben des Regenbogens. Es ist
auch viel Schrift
darauf. Mit roter und schwarzer ägyptischer
Tinte ist der Text
aufgezeichnet. Es ist unsere älteste Keilschrift nachgebildet. Die
Tierkreisbilder stellen die Figuren vor.
Wir wollen das dem Volke
zeigen, damit es eine Ahnung
bekommt von der Bedeutung des Himmels, in
dem alles,
was auf Erden geschieht, vorgezeichnet ist. [Fußnote]
Die
gesamten religiösen Anschauungen der Babylonier sind
auf astrale Dinge
zurückzuführen. Man vergleiche
»Die babylonische Geisteskultur« von
Hugo Winckler
(Prof. an der Berliner Universität).
Das Wichtigste ist immer wieder der Tierkreis.
Daher die Einteilung des Jahres in zwölf
Monate – des Tages
in zwölf Doppelstunden, so daß jedes Ziffernblatt
unserer
Uhren ebenso auf den Tierkreis der Babylonier zurückzuführen
ist, wie viele andere Dinge. Die heiligen Zahlen 5 und 7
sind in der 12
auch eingeschlossen (Seni im »Wallenstein«).
Daher die Bedeutung des
Pentagramms und Heptagramms, die
beide auf alten Keilschrifttontafeln
zu finden sind. Da die
Babylonier vom Himmel nur die Bewegung von 5
Planeten und
von Sonne und Mond bemerken konnten, geht auch sehr Vieles
auf diese 5 und 7 zurück. Marduk ist der Planet Jupiter. Da nun
die
ältesten religiösen Anschauungen immer wieder
feststellten, daß die
Erde ein Spiegelbild des Himmels sei,
so versuchte man ganz naturgemäß,
das Geschick der
Menschen in den Sternen zu lesen, den König als
Vertreter
des Gottes Marduk göttlich zu verehren, das »Vaterland« als
Abbild des Himmels zu schätzen usw. Die Astrologie ist
demnach ganz
anders einzuschätzen, als es bisher
geschehen ist.
D. Verf.
Das
Volk soll auch eine Ahnung bekommen von den großen Tierkreisbildern,
die dort oben ebenso in ihren Häusern stehen wie hier unten auf dem
Markt zu Babylon.«
Im Kreuz des Nordens steht das Sternbild des Schwans.
Hinter dem Sternbild Schwan befindet sich ein Schwarzes Loch
mit der Bezeichnung:
Cygnus XR1. Cygnus ist der Schwan und die Zeugnuss(Zeugnis).
Der
Schwan fliegt als Sternbild in der Milchstraße. Der helle Stern
a =
Déneb (arabisch = Schwanz). Den Kopf streckt er südwärts:
b = Albíreo
(arabisch = Vogel). Er ist ein sehr schöner Doppelstern.
Oben, so, wie Unten -
Dieses uralte kosmische Gesetz
Da ist die Dualität der Schöpfung,
die sich beim Menschen in
seiner individuellen Persönlichkeit zeigt:
Oben und Unten.
Da ist die Einheit: wie Oben so Unten.
Es gibt keinen Unterschied.
Alles ist Gleich.
Nicht ganz vergessen sollte man den Indianerstamm der
Esselen in Kalifornien, welcher beihnahe ganz erloschen wäre!
® I. Jäger
Zusatz: Herr Brätz hat mich freundlichweise darauf hingewiesen, dass
nicht er selbst im Grundriss der Stadt Essen eine Niere sieht, sondern
Jeder!
Herr Brätz sieht dort das Sternbild >Südliche Krone< (die Sakralbauten
der Stadt stehen wie deren Sterne). Es ist die Niere des Schützen Kosmas,
der mit senem Zwillingsbruder Damian-Centaur der Patron von Essen ist.
Cygnus
Autor: Torsten Bronger Quelle: Wikipedia Hier
Wappen der Stadt Essen: Hier
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