auch Indianer und die Inseln der Karibik Westindien!
In der Sprachforschung weiss man, dass sich Buchstaben
restlos gegeneinander austauschen lassen. Allerdings nicht
beliebig, sondern je nach Bereich und Sprache.
Und so möchte ich den Ausschnitt auf das schöne Mexico legen.
Wieso Mexico, wird man ungläubig fragen. Das hat schon einen
guten Grund!
Zuerst sollte man wissen, dass fast alle Bücher der Mayas bei den Eroberungen des Landes verbrannt wurden.
Einiges hat sich aber erhalten.
Die Eingeborenen von Heute wissen kaum noch Etwas über die
Geschichten ihrer Herkunft oder nur von den Erzählungen
ihrer Häuptlinge und Schamanen.
In Mexico gibt es die Stadt Tula. Heute wird das Gebiet um
Tula den Tolteken zugerechnet.
Deren Eroberer sollen die Azteken gewesen sein. Vor den
Tolteken sollen die Olmecs dies Gebiet besiedelt haben.
Jene, welche vor den Olmecs dieses Gebiet besiedelt hatten,
waren die Tula-Indianer. Diese zogen nordwärts. Denn viele
Indianer waren Nomaden oder wurden durch Eroberung
verdrängt.
In Ruhla gibt es einen vorspringenden Bergsporn, die
Hutzelshöhe genannt.
Dazu habe bereits in einem anderen Beitrag die Huzulen
beschrieben. Siehe: Hier
Noch Heute sind Spitznamen wie „Hutzel” in Ruhla geläufig.
Unweit der heutigen Stadt Tula siedeln in den Gebirgen im nordwestlichen Mexico die Huichols. Die Huichols sind Heute
nur noch ein kleines Volk mit geschätzten 14000 - 60000
Menschen.
Die Huichols sind in ihrer Sprache sehr eng mit den Nahuatl
verwandt!
Einen Einblick zu den Menschen kann man Hier bekommen.
Als Vorfahren der Huichols sieht man die Guachichil
(Rotschöpfe).
Die Huichol nennt man auch Wicharika > Wixarika.
Die Guachichil gehören zu den Chicimecs. Beide sprechen die
Uto-aztekische Sprache.
Die Huichols leben in den Regionen von Zacatecas und Nayarit.
Wobei es heute noch einen Begriff und Adresse „Am Texas” in
Ruhla gibt. Das ist absolut kein Zufall.
Zacatecas - Zur Erinnerung: Auch Thüringen wurde früher klar
zu Sachsen gerechnet. Alte Karten sprechen hier eine deutliche
Sprache.
Texas bedeutet auch: Sexas! Und die Sachsen reden Sexisch!
Auch an Familiennamen, wie Meng und anderen kann man absolut einen Zusammenhang erkennen. Ein weiterer Name
ist Kummer (Guamares), welcher bei den Chichimecs zu
finden ist.
Auf eine weitere Benennung von Namen verzichte ich hier,
um Missverständnisse zu vermeiden.
Die Huichols sind auch sehr mit Tabakanbau verbunden.
Die Huichols sind das Volk mit dem Peyote-Kult. Der Peyote
ist ein Kaktus, aus dem eine haluzinierende Droge gewonnen
wird.
Diesen Kult gibt es nur in Mexico. Die Huichols haben von der
mexik. Regierung eine Ausnahmegenehmigung, dieses
Haluzinom zeremoniell zu rauchen.
Ansonsten ist der Besitz und Gebrauch von Drogen in Mexico
strafbar.
Zum Rauchen brauchen die Huichols Pfeifen. Das Rauchen des
Peyote-Kaktus führt in eine Traumwelt. Sie führt zum Eingang
der Welt Ruhla/Tula.
Damit soll das geöffnet werden, was die Schamanen der
mexikanischen Huichol als Narieka bezeichnen, der Weg
zum Herzen, der Kanal für die göttliche Macht, der Punkt,
an dem sich die menschliche Welt mit der Geisterwelt trifft.“
Die Huichols bauten ihre Pfeifen zur Inhalation selbst.
Und so war es auch in Ruhla. Im 18. Jahrhundert und im 19. Jahrhundert war die Pfeifenmacherei im engen Ruhlatal
weltweit bekannt. Sie hatte sich zu einem bedeutenden
Industriezweig entwickelt. Mit dem Auslaufen des
Nikotintrinkens wurde das Rauchen eine weit verbreitete
Erscheinung und Pfeifen aus Ruhla waren begehrt.
Diese Parallelitäten sind nicht zufällig. Die Menschen haben
ihre Traditionen mit in ihre neue Heimat genommen.
Das Siedlungsgebiet der Huichols (auch Huisare oder Uzare)
in Mexico ist die Sierra Madre Occidental.
Allerdings darf man auf keinen Fall vergessen, dass diese
Menschen ursprünglich Nomaden waren. Sie wanderten aus
den nördlichen Gebieten um den Colorado hier ein.
(Der Begriff „Ossie” ist nicht von ungefähr damit verbunden).
Die Bergbewohner sind in den Höhen und Tälern der Sierra
Madre an strategischen Orten zu finden.
Genau dort, wo die Silberminen lagen und die strategischen
Highways (Höhenstrassen) verliefen.
Vergleichbares lässt sich auch von Ruhla feststellen. Ruhla ist
umgeben von alten Bergwerken und Pingen (Überreste von
Bergbau).
Am Ende des aufsteigenden Tales, in welchem Ruhla besiedelt
wurde, ist auch der Rennsteig zu finden. Dieser ist als alte Handelsstrasse, Höhenweg und Grenze bekannt und überliefert.
Mit den Huichols siedelten auch die Cora in den Bergregionen
Mexicos.
Auch sie sind in den Gebieten Nayarit und Sacatecas zu finden.
Beide sprechen ähnliche oder gleiche Sprachen.
Nicht vergessen sollte man die rollende, harte Aussprache des
"r", welche in Nachbarorten von Ruhla, wie Brotterode und
Steinbach-Hallenberg zu hören ist.
So, wie man dies auch in Amerika hören kann!
Vor Allem in Mexiko!
Weiter Interessantes zu den Huichols: Hier