Geschichte besteht aus Geschichten

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                      Der falsche Harfenmacher  &  sein falscher Freund °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° 

Zu den berühmten Ruhlaer Persönlichkeiten zählt man den britischen königlichen Harfenmacher

                                         Johann Andreas Stumpff 


                          welcher angeblich in Ruhla geboren wurde.

 

                                          Bildnis J. A. Stumpff   Hier


Wenn eine kleine Stadt berühmte Persönlichkeiten in ihrem Ort geboren weiß,

dann kann das seine Bewohner mit Stolz erfüllen.

Doch was, wenn sich dies als nicht wahr herausstellt?

Denn bei dem Bildnis des Johann Andreas Stumpff handelt es 

sich um keine echte Darstellung!
Ich zeige dies ungern auf, weil ich auch in diesem schönen Ort
geboren bin. Doch die Wahrheit wiegt mehr!
Es sei denn, man möchte die anders.

Das Portrait des Herrn Stumpf zeigt niemand Anders als
dessen Maler selbst!
 Was liegt näher, als dass sich der Maler Ludwig Sigismund Ruhl selbst als der Harfenmacher zeichnete! Nicht nur, weil es um einen Harfenmacher aus Ruhla handelte,sondern wenn man selbst den Nachnamen Ruhl führt!Es war wohl doch sehr verlockend, sich selbst als Harfenmacherdarzustellen!                                  Also hat er es getan! Bildnis L. S. Ruhl:       Hier Die körperlich linke ( bildmässig rechte) Augenbraue verrätden Maler!

Angesichts des Wissens, dass auch unserer Geschichte bis
zumindest
1850 des gebräuchlichen Kalenders fraglich ist,
bleibt die
Existens des Harfenmachers selbst nebulös und damit problematisch!

Denn wenn es diesen Mann gab, braucht man nicht zu täuschen!
 Denn Zeichner und Maler (auch Bildhauer und Schnitzer, waren sehr
wohl in der Lage, Gesichter und Konturen sehr genau wiederzugeben). Stumpf war nur ein Bestandteil einer grösseren Aktion!

„Written on his death-bed“. Ein Beethoven-Autograph aus dem Besitz von

Johann Andreas Stumpff (mit Klaus Martin Kopitz).

In: Johannes Laas und Cordula Heymann-Wentzel (Hgg):

Musik und Biographie. Festschrift Rainer Cadenbach zum 60.

Geburtstag. Würzburg: Königshausen & Neumann 2004,

S. 179-196.

Der Aufsatz hat ein Beethoven-Autograph zum Gegenstand,
auf dem Beethovens Freund und Gönner
JohannAndreas
Stumpff
notierte, der Komponist habe es auf dem Totenbett
für ihn geschrieben. Die Analyse des Notentextes, die Auswertung erhaltener

Sekundärquellen, die materiale Untersuchung des Notenpapiers und der Vergleich

mit anderen Beethoven-Autographen gewähren Einblick in die Geschichte

des Notenblattes.


Quelle:     Hier

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In February 1827 the already fatally ill Beethoven contacted
his old acquaintance Ignaz Moscheles to ask for financial help.
George Smart and Johann Andreas Stumpff received similar
letters. In earlier years the Philharmonic Society had been in
correspondence with Beethoven several times concerning a
concert for his own avail. Now Beethoven, who had already
been unable to work for months, felt himself in the situation
to ask for such a concert. As weak as he was, he had to dictate
the letter. Only the signature later cut out by Moscheles was
written by his hand.


....and further:

On March 28th Sebastian Rau informed London of Beethoven's
death. To Moscheles he wrote: "Beethoven is gone, he died on
March 26th in the evening between 5 and 6 o'clock, bitterly
struggling with death and in terrible suffering.
But he had lost consciousness the day before."

Quelle:   Hier
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                     Ein Schelm, wer Anderes dabei denkt!

Johann Joseph Schmeller -

 

                                      Bildnis des Johann Andreas Stumpff 

                                               Bildquelle:  Wikipedia.org    Hier


Johann Joseph Schmeller -

 

                                           Bildnis Johann Wolfgang Goethe     

   

 

                          Aus urherrechtlichen Gründen:    Hier


                                                         Vita

 

    Johann Andreas Stumpff * 27. 1. 1769 in Ruhla - † 2. 11. 1846 in London

deutscher Harfen- und Klavierfabrikant.

 

                        Zwischen seinem Geburts- und Sterbedatum -

 

              (Freitag, 27. Januar 1769 und Montag, 2. November 1846)

              liegen 28402 Tage und 4057 Wochen.

 

Johann A. Stumpff lebte 77 Jahre oder 933 Monate.

 

Johann A. Stumpff wurde 5 Tage nach Vollmond (22. 1.) geboren.
und starb in der Vollmondnacht zum 2. 11. 1846.

 

J. A. Stumpff wurde an einem 27. im Januar geboren.
Die Zahl 27 (2 x 7 → 77) entspricht seinem Lebensalter 77.

 

Vom seinem Geburtstag dem 27. 1. bis zum Frühlingsvollmond am
23. 3. 1769 vergehen 55 Tage.

 

Das Datum des 27. 1. als Zahl zeigt 271.
1/271 = 0,00369.

 

Die Zahlenfolge 369 weist auf die Konstruktion:


1/7 = 0,142857.
Geordnet zeigt sich folgende Zahlenreihe: 012 45 78.
Es fehlen in der Reihenfolge: 369.


0123456789.


Die Quersumme der Zahl 369 ist die Zahl 18.

Die Zahl 18 und deren Umkehr 81 ergeben in der Summe 99.

 

Diese Daten weisen klar auf eine Konstruktion hin.

 

J. A. Stumpff lebte 28402 Tage.

28402 → 28/402 = 0,0696.

 

In einem Kalenderjahr beträgt der Zeitraum zwischen der fiktiven Geburt
des J. A. Stumpff (27. 1.) und dessen Ableben (2. 11.)
9 Monate, 279 Tage, 39 Wochen oder 6696 Stunden.

 

Johann A. Stumpff wurde 77 Jahre alt.

Von der Zahl 77 bis zur perfekten Zahl 100 fehlen 23.


Diese Zahl 23 finden wir in der Quersumme seines Sterbejahres:
2. 11. 1846 (2+1+1+1+8+4+6 = 23).

 

Die Zahl 77 in ihrer Verdoppelung zeigt die Zahl 154.
1/54 = 0,018.
Dessen Zahlenwert 18 weist auf die Zahl 55 (weiter unten).
Ebenso: 1/18 = 0,055.

 

Das Alter des J. A. Stumpff zeigt 77 Jahre.
77 = 2*7 (27 bzw. 72 in der Umkehr).

 

Die Verdoppelung der Zahl 72 weist deutlich auf die Zahl 144.

 

Die Zahl 72 ist im Buddismus das Rad des Lebens „Samsara“.

Samsara → 19 + 1 + 13 + 19 + 1 + 18 + 1 = 72.

 

Die Quersumme der Geburtsdaten von Johann A. Stumpff
(27. 1. 1769) zeigt die Zahl 33.


Beide Quersummen (Geburtsdaten 33 und Sterbedaten 23) zeigen
die Zahl 56.


Die Zahl der Quersummen beider Daten 56 (Geburts- und Sterbedatum)
geteilt durch das Lebensalter 77 des Johann A. Stumpff zeigen:


56*77 = 4312.


Die Zahl 4312 zeigt in dessen Permutation die Kreiszahl PI (3,14)
als Hinweis zum Rad des Lebens.


Die Addition der äusseren Doppelzahlen zeigt: 43 + 12 = 55.

 

Die Zahl 55 ist eine klare Konstruktionszahl:
1 + 2 + 3 + 4 + 5 + 6 + 7 + 8 + 9 + 10 = 55.

 

Die Mondzahl 9, die Zahl 279 (9*3 = 27), die Zahl 39 (3*3 = 9)
und die Zahl 6696 (als Rad des Lebens → 69 und dessen Umkehr 96,
sowie 66 als Verdoppelung von 33) weisen treffsicher auf
Konstruktionsdaten hin.

 

Die Zahl 33 zeigt sich ebenfalls in der Quersumme der Geburtsdaten
von J,. A. Stumpff 27. 1. 1769 (2+7+1+1+7+6+9 = 33).

 

Johann A. Stumpff starb am 2.11. 1846.


Von seinem Sterbedatum bis zur Wintersonnenwende am 21. 12. 1846
vergingen 49 Tage oder 7 Wochen.


Diese Differenz zeigt die Zahl 7.
7*7 = 49 (J. A. Stumpff wurde 77 Jahre).

 

Die Wintersonnenwende 1846 fiel auf die 52. KW.
52 → 2 x 5 → Zahl 55.

 

Die Werte seines Namens J. A. S. (10+1+19) zeigen die Zahl 30.
Die Werte des Geburtsortes R(Ruhla) 18 und des Sterbeortes

L(London) 12 addieren sich ebenfalls zur Zahl 30.


Beide Zahlen in der Addition (30 + 30) zeigen die Zahl 60.

 

Die Zahl 60 ist eine Konstruktions- und Dreieckszahl.


Alle Winkel eines gleischseitgen Dreiecks betragen 60°.

Der Name des Geburtsortes von J. A. Stumpff ist Ruhla.


Ruhla (18 + 21 + 8 + 12 + 1) = 60.

 

Die Zahl 60 steht auch für die Zähleinheit „Schock“.


So ist es für manche Leser tatsächlich ein Schock und eine
Überraschung zugleich, festzustellen, dass
die Vita des J. A. Stumpff nur eine Konstruktion ist!

 

Es gibt noch weitere Anhaltspunkt zur fiktiven Konstruktion
der Lebensdaten. Sie bleiben aber der Einfachheit halber
ungenannt.


                                   Bilder von Beethoven:

                              Hier  (das Wahrscheinlichste)

.. Following are one word descriptions of Beethoven from 

various writers: Grillparzer, “dark”; Bettina von Armin, “brown”; Schindler, “red and brown”; Rellstab, “brownish”; Gelinek, “short, dark.”

Quelle:    Hier
 Beethoven Bilder & Darstellungen:    Hier     Hier      Hier Beschreibungen verschiedener Autoren zu Beethovens Aussehen:          Hier

                             Stumpff's guter Freund Beethoven

                                 ein Gemälde von Joseph Karl Stieler

                                        Bildquelle:    Hier /  Beethoven Haus Bonn

Dieses Portrait von Beethoven ist wohl das Meisterstück 
von Joseph Karl Stieler

unter seinen Arbeiten!


           Dieses Portrait von Beethoven schmückt alle Verzeichnisse weltweit!

                              Stieler hat sich selbst als Beethoven gemalt!