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       Die Schweizer Bilderchroniken   -   Luzerner Chronik

                                                  Diebold Schilling der Jüngere

Herzog Sigmund verpfändet 1469 die habsburgischen Besitzungen im Elsass und im Breisgau an Karl den Kühnen. 

                                       Bildquelle:       Wikipedia        Hier  

                                    Eine Bildanalyse

Verpfändung des Breisgau, des Sundgaus und des Elsaß durch Herzog Sigmund 
      von Österreich an Herzog Karl von Burgund am 9. Mai 1469

                                       Sigmund verpfändet BSE an Karl v Burgund

Eine schöne Zeichnung des Diebold Schilling d. Jüngeren. Diese Zeichnung in der Chronik ist eindeutig eine sächsische Darstellung.

Und der Maler hat wieder interessante Dinge im Bild eingebaut!

Die Zeichnung von Diebold Schilling dem Jüngeren ist 
entsprechend der Windrose bzw. des Gesetzes des Hermes 
angefertigt worden.
Oben, so wie Unten und Links, so wie Rechts.  Dazu weiter 
in der Fortsetzung einige Anmerkungen.


In der Grafik kann man zwei Personen (Hauptakteure) sehen:

Links Karl v. Burgund und rechts Sigmund.

Karl der Kühne:

Im Französischen lautet kühn: "hardi". "enhardir qn." - 
Jemdn. kühn machen (erhardir ~ Jemd. hart machen, erhärten)

Karl der Kühne  auch:

kühn ist auch engl. "keen".

...Martin Luther ist ein köner man, 
ein grosz spil hat er gfangen an. 
Wolffs hist. volksl. 64;
Quelle:  DWB  Hier

...du keener degen zü füsz und ross. 484.
Quelle: Ebenda

...aber einen übergang zu unserm kühn deutet an vîgkœnn 
Möbius 235, vîgs kœnn Egilss. 459a,
Quelle: Ebenda

...ein ganz anderer begriff tritt engl. auf, keen ist da scharf, 
z. b. ein messer, altengl. kene asper, acutus prompt. parv. 271b 
Quelle: Ebenda

...Kühnhaft  gesund, kräftig, frisch: und je vester das glied ist, 
gesund und küenhaft von seiner natur, je sterker er auch ist. 
Parac. 1, 318a. 
Quelle:   Hier

...nach fortis animus? vgl. kühnmütig;    künmütig, wol geherzt, 
dapfer, magnanimus. Maaler 255a; 
Quelle: DWB   Hier

Karl der Kühne nimmt von Sigmund die Rolle entgegen. 
Die Bedeutung der Rolle wird weiter Unten erklärt.
Karl der Kühne trägt einen grosszügig geschnittenen Mantel von bräunlicher Farbe. Das muss sein, denn er muss sich darin 
bewegen können!
Das Gewand (Mantel) Karl des Grossen sieht vom öfteren 
Gebrauch schon ziemlich srapaziert aus.
Im rechten Ärmel des Gewandes ist das "T" als Kreuz zu sehen. 
Seine Füsse sind kräftig rot versehen. Die Füsse sind um 90° Grad verdreht.

Füsse:

...die grundbedeutung von fusz aber wird sein: glied das auf 
den boden niederfällt, glied das auf den boden aufzufallen hat, 
geheglied. 
der pl. lautet nhd. füsze, ahd. fuoʒî, bei O. fuaʒî, mhd. vüeʒe, 
in ältester zeit auch noch ohne umlaut vuoʒe, alts. fôtî, 
neuniederd. föte, ags. fêt, mittelengl. fêt, fete, engl. feet
Quelle:   Wörterbuch Gebr. Grimm  

Boden ist auch Erde (der Autor)

...zuweilen kan man sich zu pferde sehen lassen, 
gewisz, das jungfervolck sieht solche stellung gern, 
zumahl wenn kopff und fusz in allen trefflich passen, 
da spricht das mägdgen flugs: seht den galanten herrn! 
Picander (1727) 1, 322;
Quelle:  Wörterbuch Gebr. Grimm    

...Jhesus antwortet jm: werde ich dich nicht wasschen, so hastu 
kein teil mit mir. spricht zu jm Simon Petrus: herr, nicht die 
füsse alleine, sondern auch die hende und das heubt. Joh. 13, 9.

...dies erinnert an das gemeinübliche sprichwort für einen, der zurückkehren musz, um vergessenes zu holen oder zu bestellen, 
zu fragen: was man nicht im kopfe hat, musz man in den füszen 
haben, nd. de t nig im koppe het, de môt it in den föten hebben. 
brem. wb. 1, 443. 
die wie formelhaft erscheinende verbindung kopf und fusz dient 
zur bezeichnung des obersten und untersten vom körper in 
beziehung auf die ganze person
Quelle:  Wörterbuch Gebr. Grimm    
(dies beschreibt das Hin und her - der Autor)

...nimm einen beutel gold und bring ihn hurtig an, 
so sind zur ehrenburg die pforten aufgethan: 
so kann dein geiler fusz auf priesterbänke steigen, 
so wirst du deinen sohn als nebensitzer zeigen. 
B. Neukirch ged. 123.

...stehendes fuszes beschlosz er, sich zu zeigen. J. G. Müller 
Siegfr. v. Lind. (1790) 1, 130;

...der fusz scharrt, schwankt, gleitet, glitscht, rutscht, 
entschlüpft:  [Bd. 4, Sp. 975]

Das Ego (Diener) des Karl trägt den Stock, welcher die gleiche 
Farbe vorweist, wie der Mantel des Herzogs (ein helles Braun 
zu Gold tendierend).

Hinter Karl dem Kühnen steht eine Säule, welche als 
Deckenträger fungiert. In Höhe des Kopfes von Karl dem 
Kühnen sieht man den Teufel in seiner typisch roten Farbe die 
Decke tragen.
Der Teufel hinter Karl hat allerdings die Hände frei und ist mit 
der Person Karl des Kühnen assoziiert.

Direkt in Blickweite und gleicher Höhe des Teufels auf der 
Säule ist bei Karl dem Kühnen seine Kappe angeordnet:
Es ist das gestürzte "T" bzw. Kreuz. Das "T" steht auf dem 
Kopf. 
Es weist auf "teuflische" Dinge hin, welche aber nicht 
unbedingt schlecht sein müssen.

Das Ego (Diener) von Karl dem Kühnen trägt den Stab und das Beuteltuch (Säckchen).
Das Beuteltuch oder Säckchen diente in Mühlen zum Absondern 
und Durchschütteln von Müllereiprodukten.
Das Beuteltuch weist auf das Kreuz im Fenster 
(Mühlenflügel sind wie Kreuze).
Der Stab weist auf den Hirtenstab.

...1. Auf einem Stab geritten, ist halb gegangen. – Eiselein, 576; 
Simrock, 9795.
Quelle:  Zeno.org    

...2) mit stab ist noch verwandt ahd. stabên steif werden, 
s. unten staben I. Graff 6, 613 (auch stobarôn 617?).
Quelle:  Wörterbuch Gebr. Grimm   

...c) stäbe sind meistens gerade, doch giebt es auch krumme 
stäbe ('bei geraden stäben ist die axe eine gerade linie, bei 
einfach gekrümmten stäben eine ebene kurve.' Lueger 7, 467).
Quelle:  Wörterbuch Gebr. Grimm   

...sorgsam eilt' ihn mama aus dem reisegewand zu enthüllen, 
nahm ihm den hut, und stellte den knotigen stab in den winkel. 
Voss 1, 90 (Luise 2, 118);
Quelle:  Wörterbuch Gebr. Grimm   
 
...o frühling, mit dem zauberstabe 
berührest du auch meine brust 
Hoffmann von Fallersleben ges. schr. 1, 96;
Quelle:  Wörterbuch Gebr. Grimm   

(Karl der Kühne trägt eine grüne Kappe - d. Autor).

Die spitze Nase des Ego (Diener) weist ebenfalls auf den Stab.

...ein kolben ohne hals, 
ein antlitz ohne nase 
sind alle mangelhaft. 
Lichtwer die wächserne nase;

...seine nase spielte in allen farben. Holtei vagab. (1876) 1, 30. 
Im einzelnen ist hervorzuheben: 
a) die hohe, erhabene (römische), dicke, grosze, lange nase:
hie vor (vor der stirne) was sie (nase) sêre hôch. krone 16663;
Quelle:  Wörterbuch Gebr. Grimm:    http://dwb.uni-trier.de/Projekte/WBB2009/DWB/wbgui_py?lemid=GA00001

...im frühling wird ihm (dem bauer) doch das herz gröszer und 
er denkt weiter als die nase lang. Gotthelf Uli d. pächter (1859)

...vergl. die rose schlich bei vollem glase sich auf des herrn 
gemahles nase. Voss ged. 6, 262;
Quelle:   Wörterbuch Gebr. Grimm   

...wenn manchmal ein heiterer westwind .. ihnen die 
unerhörtesten wolgerüche in die nase weht. 
H. Heine (1876) 12, 194;
Quelle:   Wörterbuch Gebr. Grimm   

...nach welchem doctor steht die nase? 
Günther 429.
Quelle:  Wörterbuch Gebr. Grimm    

...wenn er auch dem Abdala die nasen krümmete. 
Luther 8, 19a;
Quelle:   Wörterbuch Gebr. Grimm   
(Abdala - Abt Alla / der Autor)

Das Ego (Diener) von Karl dem Kühnen hat wie sein Herr einen 
Raum (Kamin) im Rücken (Evtl. Bezug zu Carmina Burana).

Karl der Kühne trägt ja auch den Beinamen "le hardi" 
(der Harte) und engl. Charles the Bold (der Schwungvolle).

Sigmund von Österreich:

Sigmund (auch Siegmund bzw. Siegmond) ist auch der 
"Weisse Mond" (Mund).
Die Umkehr von "sig" ist "gis". Im Spanischen bedeutet "gis" 
Kreide. Kreide ist in der Natur weiss.
Da Sigfried in der Allegorie auch für den Wolf steht, ist die 
Beziehung zur Kreide schnell gefunden:
Der Wolf hat die Kreide ja gefressen!

Siegmund trägt in der Hand die Pusteblume bzw. den 
Löwenzahn. 
Der Löwe repräsentiert in der Mystik auch den Kämpfer. 

...gegenüber stehen sich der löwe als der tapfere und der fuchs, 
als der listige: was der löwe nicht kann, das kann der fuchs 
(list geht vor tapferkeit). Simrock sprichw. 351; 
Quelle:   DWB

In der Zeichnung des Diebold Schilling 
(Siegmund verpfändet BSE...) repräsentiert Karl der Kühne 
den Fuchs und Siegmund den Bären (Löwen)!

Die Pusteblume (kennt jedes Kind) nennt man auch Kuhblume, Mühlenbuschen oder Soiblueme oder Butterblume.
Soiblume (Saublume) deshalb, weil sie sich auf Wiesen "breit" 
macht. Pusteblume, weil man auf dem Höhepunkt (der Reife) 
den Samen wegblasen kann.
Butterblume (im Spanischen: boton de oro - bo ton de oro = Goldblume). 
Die Kuhblume im Englischen ist: dandelion (Löwenzahn).
Der Fachbegriff "dandelion" führt zur Rosette 
(Blätteranordnung).  Quelle:    Hier
Die Rosette fühert wieder zurück zur Pusteblume oder 
Goldblume.

Siegmund trägt in seinem Gewand die Zahl 36. Die Quersumme 
ist die wichtige Zahl 9.
In der Zahlenfolge von 36 ist die Zahl 3 enthalten. 36/12 = 3. 
Die Quersumme von 12 = 3.
Die Zahl 3 steht für die Dreifaltigkeit Gottes.

Auch Sigmund (eigentlich Sigismond , Siegmund) trägt einen 
weit geschnittenen braunen Mantel, welcher durchaus dickere 
Personen aufnehmen kann.
Sigmund (Schadow) zeigt das gedrehte "S" rechts im Gewand 
neben der Pusteblume, welche er in der Hand hält.

Kragen und Kappe von Sigmund sind in kräftigen Rot gehalten. 
Sein Ego trägt ebenfalls ein Gewand, welches auf der rechten 
Seite rot gefärbt ist.
Das rechte Beinkleid des Ego (Diener) von Sigmund ist 
ebenfalls in Rot gehalten.
Das Ego des Sigmund hält symbolisch die rote Kappe an das 
Hinterteil des Erzherzog (Archeduc).
Si(e)gmund kann dieser verkappten Zuweisung nicht entgehen.

Das Ego des Sigmund zeigt mit dem angedeuteten Schwert, 
welches er nach Hinten über die Schulter trägt, in den Raum 
dahinter.
Im Raum sind ein Himmelbett und den auf die Liegefläche 
gezeichneten rotem "S" bzw. eine liegende Acht (Akt) für die Unendlichkeit zu sehen.
Das Himmelbett ist farblich mit einem eher schmutzigen, nicht 
genauer zu definiertem Braun gezeichnet.
Über dem Himmelbett ist das Dreieck (Spitze nach Oben) zu 
sehen.

Der Teufel auf der Säule hinter Sigmund muss die Decke stützen. 
D. h. in der Zuweisung zu Sigmund, dass Sigmund auch etwas 
tragen muss.
"Einer trage die Last des Anderen", ist ein bekannter Spruch.

Die Teufel der Säulen auf beiden Seiten tragen jeweils drei 
Streben (Deckenstreben), wobei sich die untere von beiden 
Seiten wieder über dem Fenster zum göttlichen Dreieck 
vereinigt.

Beide - Sigmund und Karl der Grosse tragen auf dem Kopf 
das gestürzte / umgedrehte Kreuz.
Dieses Zeichen soll für Satan stehen. Aber dem ist nicht so, 
da braucht man keine Bange zu haben.
Das gestürzte Kreuz ist ein umgekehrtes "T". 
Inverted Cross:   Hier

Hier kann man es noch einmal sehen.    
Es handelt sich einfach um einen erhobenen Fallus.
Dies "T" steht für Petrus. 

Petrus und der Hahn:    Hier

Petrus lässt sich umgekehrt kreuzigen:    Hier

Sigmund trägt die Zahl 36 auf seinem Mantel.  Alle Zahlen 
von 0 - 36 addiert ergeben:    666. 
Hier ist nicht der Teufel im Spiel. Diesen gibt es nicht.
Aber: Täuf el - "Der göttliche Täufer", den gibt es!

Die Zahl 666 symbolisiert einfach nur die Zahl "3". Denn die 
Zahl 6 in der Addition ergibt: 18. Der Eine und die Acht. Ihre Quersumme ist die Zahl 9.
Alle diese Zahlen sind sächsisch und damit göttlich!

Und: Petrus trägt den Schlüssel zum Himmelreich!   Hier

Peter im Dänischen nennt man: "pelle".

Karl v. Burgund weist mit einer Fussspitze zum Tischbein:
Der Tischfuss zeigt die 3 und den links darunter den 
Buchstaben "A". 
Die "3" ist gleichzeitig das hebräische "Tsade" und zeigt 
den Maler!  Rechts am Tischfuss ist das hebräische "Tet" zu 
sehen und die aufgerichtete 
Schlange.
 
Das "Tet" ist der Buchstabe "t" und steht für das Schwert. 
"Tet" hat den Zahlenwert 9.
Der Tischfuss mit dem "A" und der erhobenen Schlange 
zeigen die Gegensätze.

Hinter dem Ego (welcher das angedeutete Schwert nach 
Hinten auf der Schulter trägt) des Sigmund von Österreich 
ist im Tor das "S" zu sehen. 
Darunter eine Liegestatt.

Das Schwert und dessen Schatten vom  Ego (Schatten) 
des Sigmund weist auch an die Wand. Wand = Wall.   
Die Mauer (Mur) ist grau bzw. Aschgrau.
Wal (l) ist rückwärts gelesen: Law.     "Law" ist im engl. 
das Gesetz.

Engländer sind auch Angelsachsen, um es detaillierter zu 
betrachten!


Das Fenster:

In der Zeichnung kommt dem Fenster eine besondere 
Bedeutung zu:

Im Bogen des Deckengewölbes ist das Fenster angeordnet. 
Das Fenster besitzt ein Kreuz und die Scheiben des Fensters 
sind in runden Bleiglas gehalten. Ein Flügel ist geöffnet und 
zeigt ein rotes Dreieck.
Rot ist der Schlüssel und "Rot rückwärts ist: Tor!

Das Fenster im Englischen ist das "window". Im Färöischen ist 
es das "vindeyga". Im Russischen ist es das "okno".
"window" ist das Windauge. Das Färöische wertet es ebenfalls 
als Windauge (vent = Wind). Im Russischen ist "okno" 
das nordöstliche Auge ( ok(g) no).
Das Synonym für Fenster ist: Klappe, Luke bzw. Loch.

Im Lateinischen (Latein = Latte in, nischen = Nische) heisst 
das Fenster "fenestra".  
In der normalen  Leseart sind die Silben "fen", "est" und "ra" 
zu finden.
"fen" im Englischen ist der Sumpf. Das Wort "fen" ist mit 
dem Gothischen verwandt und führt zu "fani"  Hier

und bedeutet   Lehm   Hier

"fani" aus dem Französischen bedeutet: frei.

Die Silbe "est" im Lateinischen bedeutet: ist.

"ra" führt zurück auf den Begriff aus der Seefahrt: "raa" 
und bedeutet. Segel

...-rah, RAA, f. Krünitz öcon. encycl. 231, 414. — -segel, n.: 
(ich) brasste das v. back H. Smidt a. a. o. 130. — -stenge, f., 
ein oberer theil des fockmastes Kluge a. a. o. 751. 
Quelle:   DWB

Vormarssegel: 

 ...übertragen: des engen einfallstors, durch das sie 
(pflanzenwelt) sich auf ihrem v. von süden her hindurch zwängen 
muszte Hoops waldb. u. kulturpflanzen (1905) 65; 
der siedlungsgedanke befand sich, allen hemmungen zum trotz, 
auf siegreichem v. W. Weigand d. gärten gottes (1930) 156. — 
von einer etwas anstrengenderen wanderung: oben auf der 
Hampelbaude, wo zunächst rast gemacht und ... der weitere 
v. verabredet werden sollte Fontane I 6, 111; die frische 
morgenluft begünstigte einen raschen v. H. v. Barth Kalkalpen 
(1874) 37. — zusammensetzungen:
[Bd. 26, Sp. 1312]  Quelle:   Hier

"Re" oder "Ra" ist der altägyptische Sonnengott. Man 
nannte ihn auch den "Roten Horus" und setzte ihn mit dem 
Planeten Mars gleich. 
(Das rote Dreieck im geöffneten Fenster nicht vergessen).

"ra" in der Umkehr ist auch: "ar"

Rückwärts gelesen erscheint: "artsenef".
Art senef - (art = Kunst) und (senef = Senf) ist die Kunst Senf 
zu machen!

Das Fenster zeigt auf der rechten Seite sechs (6) Mauersteine 
und im Fenstersturz ebenfalls (6).

Der linke Flügel des Fensters ist geöffnet. Fenster dienen dazu, 
Luft hinaus- oder hereinzulassen. Flügel sind auch ein 
wichtiger Bezug zu Vögeln.

Der linke Fensterflügel ist zu Karl dem Grossen geöffnet. 
Der Flügel weist ihm Etwas zu.
Im Spanischen ist der Fensterflügel "batiente de ventana". 
"batiente" ist der Patient (Heilungsbedürftige), "de" ist das T 
(auf Karls Mantel zu sehen).
Und "ventana" setzt sich aus "vent" = Wind und "ana" 
zusammen.
Wobei im Spanischen der Begriff für Drehflügel 
"hoja de ventana" verwendet wird. Die Verwandschaft von 
"hoja" zu "huju" ist augenfällig!

Das rote Dreieck mit der Spitze nach Unten (Y), welches im 
Fenster zu sehen ist, repräsentiert das Weibliche.
Das rote Dreieck nennt man auch das ägyptische Dreieck in 
Anlehnung an die Pyramiden.
Die Konstruktionsmerkmale des Dreiecks sind 3 - 4 - 5.  Hier
Zu sehen auch:   Hier

In der Kabbala ist 345 mit dem Wert AL Sh DI zu finden. 
"AL Sh DI" ( 1 + 30 + 300 + 4 + 10 = 345) ist die Bezeichnung 
für Gott (G-T).
Die Quersumme für die Zahlenfolge 345 ist 12. 
Dessen Quersumme ist die Zahl 3!

Multipliziert man die Zahlen 345 zeigt das Ergebnis: 60! 
Die Sechs und die Null.
Über die Bedeutung der Sechs (Sex) braucht man nichts 
auszuführen. Die Null wird im Englischen als Zero bezeichnet. 
Die Lösung liegt wie immer im Wort:

"Z" ist der letzte Buchstabe - also Hinten. Die Silbe "ero" weist 
einmal auf "eros" und die andere Bedeutung wieder auf zwei 
Silben:
"ero" - einmal die Zuweisung "er" und wieder das "o", was ja 
auch die Null oder einen Kreis bedeutet.
Die Null wird auch in anderen Sprachen als "nul" verwendet. 
Dieses "nul" ist in der Umkehr der Mond! Im Französischen: 
La Lune.
Nicht umsonst gibt es in "D" das Sprichwort: "Der Mond ist aufgegangen".

Die Zahlenfolge des ägyptischen Dreiecks verrät aber noch 
Etwas:     Die äusseren Zahlen zusammengefügt ergeben 35. 
Teilt man diese Zahl durch die mittlere Zahl ist 8,75 das 
Ergebnis (35 / 4 = 8,75). Gewiss ist dies eine Zahlenspielerei: 
Aber es ist eine treffliche und vom Maler mit Bedacht
in das Fenster eingebaut.

Die Zahl Acht (8) repräsentiert die Unendlichkeit, sowie das 
Männliche und das Weibliche. Sie hat im deutschen Alphabet 
den Wert H!
75 wird von hinten gelesen und zeigt im Alphabet die Folge 
EG.  "EG" ist das Eck - das Dreieck.
Das Dreieck zeigt ein helles, kräftiges Rot. Im Englischen zeigt 
sich ein Sprachgebrauch: " to rot in hell". Dies heisst:   
In der Hölle schmoren!
Und das Dreieck bedeutet: Achtung (Aktdung).

Das rote Segel im linken Fenster:  Ein Segel nennt man im 
Englischen: "sail". Also ein Seil! 
Dazu aus dem Wörterbuch der Gebr. Grimm:

...er bgibt am segelbaum das seyl, 
unnd sucht alleyn beym ruder heil. 
Eyering 1 (1601), 612.   Quelle:    DWB

Ein Segel ist auch ein Säckel im übertragenen Sinne.

...  in obscöner übertragung, de erectione penis:
ist Urania der himmel? ja; ihr buhler, glaubt es gerne; 
dann die milchstrasz ist vorhanden, und die zwey 
geschwistersterne, 
die den segel spannen auff, und jhn heissen pflügen fort 
durch das tieffe nasse saltz, in en fürgehabten port. 
Logau 2, 58, 20.

...stehendes segel, bildlich nd.: mit 't staand 'seil, 
hoffnungsvoll, kühn. Stürenburg 243b.   
Wörterbuch Gebr. Grimm  
Quelle:  DWB

Segel (sail) - Segelage:   SEGELAGE, -asche, f. mit roman. 
endung gebildet, wol eigentlich nd., auch seilasche 
(ndl. zeilage), seemännischer zusammenfassender ausdruck 
für die 
sämmtlichen segel eines schiffs. man sagt aber auch: 
die seilasche eines mastes; achter-, vorseilasche; ober-, 
unterseilasche. Bobrik 634a.
Quelle: Wörterbuch DWB 

Seilasche:     SEILASCHE, f., s. DWB segelage, -asche oben 
sp. 89 /  seilasche (Bd. 16, Sp. 218)
Quelle:    Wörterbuchnetz   

Das Fenster zeigt links oben im Mauerwerk ein "H".
Im Lateinischen und im Deutschen ist das "H" mit der Zahl 8 
benannt. 
Die 8 verkörpert die Darstellung der zwei himmlischen 
Schwestern Sonne und Mond.
Im Arabischen ist die Zahl Acht dieses Zeichen:  
Im Thailändischen hat es die Ziffer Acht: ๘.

Das "H" ist dem Proto-Semitischen entlehnt. Es hat dort 
den Wert der III. Die Überleitung zur Lateinischen 3 zeigt 
wieder die Lösung:

Die um 90° gedrehte Drei werden wir nachfolgend wiederfinden!

Das Fenster ist eine Öffnung, eine Türe im erweitertem Sinne.

...auf die thür schreiben (H. Heine 1, 226), stecken u. dergl.:
mein treues wünschen steckt auf thüre, thor und schwelle 
... den grünen maien-baum. 
Günther 595.
Quelle: DWB 

...dann entliesz ihn die mutter durch eine andere thür. 4, 42;
Quelle:    DWB   

...eben wollte ein zierlicher stutzer in die aufgehende thüre 
schlüpfen. 392;
Quelle:    DWB  

...wie er den heiden hetten die thür des glaubens aufgethan. 
apost. gesch. 14, 27 (die thore des gelaubens cod. Tepl.). 
Aventin. 4, 752, 27;
Quelle:  DWB  

Glaube:

Gelaube - Im Englischen Laube: "arch", "bower".

 - Glaube 

Im Englischen "beleaf" , (be leaf) 

 - be / im Englischen: "to be" sein,

 - leaf / im Englischen:  Ausziehplatte (Tischplatte), Blatt 
   (botanisch), auch Herzblatt.

 Aussprache: "bilive" evtl. auch: Bi live     

...  älterdän. love 'zutrauen' ist aus dem mnd. entlehnt, 
     vgl. Falk-Torp 657.
Quelle:   DWB Grimm        

...glaub (: staub) Petri d. Teutschen weiszh. (1604) 1, a 1b, 
   Logau 113 Eitner;
Quelle:  DWB Grimm 

...as. gilô bo,
Quelle:   DWB Grimm 

...mhd. geloube, gloube, f., m.; mnd. gelove, gelof, m., 
   love, m.; afries. lava (lauwa), mnl. gelove (glove), geloof, 
   m., f., n.; mengl. beleafe (erweitert aus ags. leafa); engl. 
   belief; nl. geloof, n.; nord. nicht vorhanden, älterdän. 
   love 'zutrauen'
Quelle:   DWB  Grimm 

... giloubî(n), vgl. galaubin (dat.) Monseer fragm. 34, 12 
    Hench, galaupin ebda 1, 8, kalaubin ebda
Quelle:   DWB Grimm      

...(glaube III): diszer glawb (das fürwahrhalten) ist mehr 
   eyn wissenschafft odder merckung denn eyn glawb 
   Luther 10, 2, 389 W.;
Quelle: DWB   Grimm   

DWB Findwort: Glaube

Glaube ist also nicht einfach Glaube, sondern mit Liebe
verbunden.
Wie das Luther-Zitat schon in Etwa sagt:
...ist mehr eyn wissenschafft (Wiesenschaft).
...odder merckung (Spüren, Wahrnehmung).

Wissenschaft ist ebenso Erfahrung sammeln
(Erfahrung: Hin, Her oder Beides: Hin und her).

Das vorherige glaub "staub" ist als staub (sta up) zu
verstehen.
"sta up" altd. heisst : Aufstehen, Aufrichten!

Im Englischen ist ein "leaf" ein Drehflügel
(Tür, Fenster).

Der rechte Fensterflügel im Bild ist Sigismund zugeordnet. Dieser 
Fensterflügel besitzt im unteren Bereich noch ein kleines 
Fenster mit einem "T" als Rahmen. Das kleine "T" ist 
Sigmund zugewiesen. Dies kleine "T" zeigt, dass Sigmund 
auch "standhaft" ist.


weiter mit Fenster:

Den oberen Fensterbogen zieren einige Zeichen. Teilweise 
angedeutet, teils klar zeigen diese einen Namen:
"ANIT" - Wobei das "N" seitenverkehrt gesetzt ist.

Anit ist eine ägyptische Hauptgöttin der Fruchtbarkeit, 
der Liebe, der Jagd und des Krieges.  Hier 

Das Fensterform in der  Zeichnung von Diebold Schilling 
und der Darstellung der ANIT sind gleich. Ebenso 
des kleinen Fensters auf der rechten unteren Seite der 
Zeichnung von Schilling mit dem Stuhl, auf welchem 
ANIT sitzt.  S
piegelverkehrt in der Seite. 
ANIT oder ANAT hält Sonne und Mond als Zeichen.
ANIT ist mit dem Löwen assoziiert:  Hier  

Die Scheiben des Fensters bestehen aus Bleiglas mit 
Ringen eingefasst.
Im Englischen ist das Wort Bleikristall mit "lead chrystal" 
übersetzt. "lead" ist ein Anschluss oder die Führung. 
"chrystal" setzt sich aus zwei Silben zusammen:
"chryst" und "al".
 
Ein Bleiglasfenster wird nicht in einem Stück hergestellt, 
sondern zusammengefügt.

Die linke Seite des geöffneten Flügels zeigt unter dem roten 
Dreieck eine Anordnung.
Zu sehen: Hier

Der Tisch in der Zeichnung:

Zwischen den beiden Hauptakteuren steht ein Tisch. Dieser 
zeigt die Symbole. Einen Sack mit Gold, die Rose und einen 
Pokal.
Sächsisch codierte Gegenstände!

Der Tisch ist goldgelb eingefärbt und geht in seinem Verlauf 
zum Fenster in eine bräunliche Farbe über.
Auf der Seite Karl des Grossen steht das Säckchen mit 
Goldmünzen. Die Farbe des Säckchens ist kräftiges Rot. 
Der Sack ist Karl dem Kühnen zugeordnet.
Der Sack bildet mit seiner Person und dem Diener (Ego) 
mit dem Stock hinter ihm eine symbolische Einheit.
Vorne rechts, Siegmund zugeordnet ist auf dem Tisch die 
siebenblättrige Rose zu sehen.   
Die Aufgabe der siebenblättrigen Rose:  Hier

Ebenfalls auf der Seite Siegmunds und diesem zugeordnet 
steht der Pokal bzw. Kelch. Dieser steht in Zusammenhang 
mit dem Herzen.
Der Tisch steht unmittelbar unter dem Fenster und ist 
diesem zugeordnet. Die Oberfläche des Tisches ist bräunlich 
und diese Farbe steht  symbolisch für die Erde (earth).

Die Form der Füsse (Beine) des Tisches stehen in einer Einheit 
mit dem Tisch und dem Fenster!
Der Tisch im Griechischen wird mit: "discos" (Scheibe, Platte) 
übersetzt. (Die Erde ist eine Scheibe).
Im Lateinischen ist es: "mensa" (mens a). Im Tschechischen ist 
es der: "stůl".

Der Tisch ist aus dem Märchen: 
Tischlein deck dich, Esel streck dich, Knüppel aus dem Sack 
(1845 Nr. 41, 1853 Nr. 38), Ludwig Bechstein wohlbekannt.  
Quelle:  Hier

Im Englischen ist der Esel mit "ass" übersetzt und im 
Französischen mit: "ane".

Das Preisgeld:

Sigmund von Österreich verpfändet BSE gegen ein Preisgeld 
von 50000 Gulden an Karl den Kühnen.

Die Währung ist im Goldwert verfasst: Nämlich Goldmünzen.  
Die Zahl ist 50000 (Fünfzigtausend).

Gulden sind auch Schulden. Im Englischen ist "guilt" die 
Schuld. Schulden wurden in Münzen beglichen.

50000 wird im Lateinischen mit einem "L" geschrieben. 
"L" ist aber auch der Lingam.    Hier

Die Bezeichnung im alten Armenischen für die Zahl 5 war: 
հինգ (hing) und im Englischen ist immer noch: "five" 
(Pfeif) gebräuchlich.

Der Sack mit den Münzen auf dem Tisch ist Karl zugeordnet. 
Die rote Farbe des Säckches symbolisiert seinen erregten 
Zustand.

Der Preis der Verpfändung hat aber auch eine doppelte 
Funktion:

Mit dem Lingam (5) in der Zahl 50000 sind aber noch vier 
Nullen verbunden. Diese fahren der Lokomotive als Anhang 
hinterher.
Jedes Kind weiss, das eine Lok eine Pfeife hat.
Doch hier muss eine Umstellung erfolgen.  

Dies ist die Lösung:

----------------------------00--5--00-------------------------------

folglich:

----------------------------00--L--00------------------------------

Dem Lingam in der Mitte sind jeweils links und rechts eine 
Position zugeordnet.  Dies bedeutet:
Die Lok (Lingam) schiebt und zieht gleichzeitig!  
Vom Startpunkt A nach dem Ziel B und umgekehrt.
Beim Entladen muss der Zug aber rangieren und dies sieht 
so aus:

------------------------------0--L--0--------------------------------

wurde dann die andere Ladung in der Umkehr ebenso 
entladen, war die Schuld (guilt) getilgt und beglichen.

Tausend ist aber auch das Ende vom Tau. Wo das Tau (rope) 
endet, findet man in der Präsentation.

Der Fussboden:

Der Fussboden ist mit Kacheln bedeckt. Die Farben wurden 
unter Farben aufgeführt.

Kachel:

...obsc. ein frauenzimmer kacheln Rädlein, s. DWB kachel 3; 
noch in Sachsen.
Quelle:   DWB  Grimm    

Der Fussboden zählt 14 Kacheln von rechts nach links. 
In der Kabbala steht für die Zahl 14 die Zuweisung 
ZHB (7 + 5 + 2 = 14).   ZHB ist das Gold.

Die Quersumme des Wertes für ZHB 14) ist 5.  Die Zahl Fünf 
im Hebräischen bezeichnet ה (Heh, "Fenster").

Es ist das goldene Fenster, wie auf der Zeichnung.
Die Fünf als arabische Ziffer (Persisch & Urdu) ist: ۵. 
Das auf dem Kopf stehende Herz.

Der Maler Diebold Schilling d. J. hat Nichts dem Zufall 
überlassen.

Die Zeichnung wird von einem Rahmen umfasst. Jedoch weist 
dieser eine Unregelmässigkeit auf.
Dort, wo auf dem Fussboden die Kacheln an den Rand 
anstossen, ist genau mit der 4. + 5. Kachel von Rechts ein 
grosser brauner Fleck zu finden.
Die Summe von 4 + 5 = 9.  Die Neun ist eine umgekehrte 
Sechs (6).
Von Links gesehen befindet sich diese Fleck unterhalb der 
Kacheln 10 + 11.
Die Zahl 10 ist eine Torzahl, welche aus dem Fussball bekannt 
ist.              1:0 bedeutet: Der Eine ist im Tor.
Die Zahl Zahn wird bei dem Römern als X benutzt. 
Das Kreuz.  Als Hexadecimalzahl ist die 10 das "A".

Die Zahl 11 ist die Sündenzahl. Die Römer schrieben diese 
als: XI. Das Kreuz und der Eine.
Die Summe beider Zahlen (10 + 11) ist 21.  Die Quersumme 
von 21 (2 + 1) ist 3. 
Damit haben wir das goldene Dreieck (3*3 = 9).

Die Farbe Braun als Fleck in der Umrandung:
Im Italienischen nennt man die Farbe Braun: "bruno".  
"brun" und "o". Im Spanischen nennt man diese auch 
"castano". "cast" und "ano" in den Silben. 
"cast" im Englischen: giessen, stossen, verstossen.

Der Raum in der Zeichnung zählt 11 Kacheln in die Tiefe 
zum Fenster. Die Zahl 11 ist aber auch: 2 * 1 
(zweimal der Eine).
Die Zahl 2 zeigt aber auch die Gegensätze: Die Sonne und 
den Mond als Schwestern.

Zum eigentlichen Kern der Zeichnung:

Der Titel dieser Zeichnung ist auch gleichzeitig der Schlüssel 
zum Verständnis, mit welchem man die Bilder lesen kann!

Sigmund verpfändet "BSE". Dabei handelt es sich keinewegs 
um Länder, sondern um Besitztümer bzw. persönliches
Eigentum:

Sigmund hält die Rolle in seiner Hand!

"BSE" rückwärts ist "ESB"   =  ASP! ASP ist das englische 
Wort für Schlange. "ASP" > hier wird das "P" um 180° 
gedreht und wird damit zum: Asd!  Asd  =  Ast!
Es ist der aufrecht stehende Penis, welchen Sigmund 
verpfändet! Sehr schön in der optimalen Stellung und den 
Testikeln (Siegeln) daran zu erkennen!

Im Wörterbuch der Brüder Grimm:  Espen

...ESPE, f. populus tremula, früher aspa, aspe (1, 587),
Quelle:  DWB   

...ESPEN, populeus, mhd. espîn fraxineus. Diut. 2, 272. mit 
espen negeln genegelt. weisth. 1, 698;  (nageln > Autor)
Quelle.   DWB

Mit dem Kürzel "BSE" = in der Umkehr "ESB" ist die alte 
Bezeichnung "Espan" gemeint.

Im Wörterbuch der Gebrüder Grimm:     Espan 

...und wer das espan hett, derselb soll den bach im selbst 
füoggen (fügen, in ordnung halten), ob er will, wer auch der 
brunner wis inhat, der sol den graben füoggen. 
weisth. 1, 271; 2  
Quelle:  DWB

...nit triben uf die espan und uf die üchtweide. urk. von 
Wiblingen a. 1342; äcker auf dem eespan. MB. 24, 143 
(a. 1463); 
Quelle:  DWB

(espan + üchtweide = 8-Weide  > Autor); Achtweide ist das 
Doppelte der Espan (S),  

...una fihrout (viehrotte) debet ire de espanestor (vom tor des eschbanns?) usque in Iseram (a. 1295). Meichelbeck II. 1, 102;
Quelle:  DWB

( 2 - fihrout = Függrute > Autor)

...ESPENBLATT, n. folium populeum:
und er (der mond) gieng fort mit einem zittern, 
gleich wie die espenbletter flittern. froschmeuseler H h 3b; 
Quelle:   DWB

das Blatt ist zu sehen:  Hier 

Das gelbe Espenblatt ist um 90° Grad gedreht zu sehen. 
Das vergleichbare Image auf dem Bild des Diebold Schilling 
sieht man oben in der Mitte über dem Fenster.
Das Espenblatt hat gleichzeitig die Form eines Herzen.

Beide: Sigismund und K(C)arl tragen den Titel eines 
Herzogs:
...ja unser herzog Jesus Christus spricht. Luther 3, 117b; 
gleichwie ir herzog Christus nicht das schwert füret, sondern 
am creuze hanget. 119a

  und

...und du, feiner hauptmann! herzog der beutelschneider! 
gaunerkönig! Schiller räuber 2, 3;
Quelle:  DWB

du herzog meiner lust. Fleming 458, 9, 5 Lappenb. 
(auf Opitz' tod); Wörterbuch Gebr. Grimm 

...herzogenischen: zugen die herzogenischen ab. 59. von 
einem orte den ein herzog besitzt: so ein jede leibliche 
gemein einen namen hat, von irem heubt, wie wir sagen, 
die stad ist churfürstisch, diese ist herzogisch, diese ist 
frenkisch.              Luther 1, 267a. 
Quelle DWB

Ein Herzog ist nicht nur ein Titel, sondern auch ein lebendes 
Wesen. Einer der immer wiederkehrend, hin- und herzog!
Siehe:  ...du herzog meiner lust. Fleming 458, 9, 5 Lappenb. 
(auf Opitz' tod); Wörterbuch Gebr. Grimm 

Das Wort "frenk" ist auch auf das "Frankieren" bezogen. 
"Aufkleben (Briefmarke), Stempeln.  Die Sendung wird 
dann mit der Post nachgesesendet.
"post" im englischen: Nach / Hinten.

"post" ist aber auch eine Hängelsäule, ein Ständer, 
Stange oder Stiel. Gleichzeitig ist das Wort in der 
Bedeutung auch Dienstort!  Hier liegt der Schwerpunkt 
"Nach bzw. Hinten" und "Senden". Wobei das "S" auch 
als "Š" (sch) gelesen wird.
 
"to post" ist auch als "einstecken" zu verstehen.

Sigismund trägt den Titel Erzherzog. Im Französischen 
nennt man diesen " l'Archduke". Das Wort setzt sich aus zwei 
Silben zusammen und ist 
klar zu verstehen.

Ein Herzog ist auch als
...dän. hertug; schwed. hertig. zu verstehen ([Bd. 10, Sp. 1257] 
Quelle:    Grimm  

Der Herzog ist auch das Herzauge: 
(HERZOG , m. führer eines heeres, dux. ahd. herizoho, 
herizogo, mhd. herzoge; alts. heritogo; ags. heretoga; fries. 
hertoga und hertiga; altn. hertogi; niederl. hertogh (Kilian) 
Gebr. Grimm

Demzufolge ist ein Herzog Beides: Einer der hin- und herzog 
> als "hertig" (Herr Dick) und als "hertug" Herr Duck. 
Herr Duck (Einer, der sich beugt).
Diese Wortkombination findet sich auch bei "Dig, Dag und 
Digedag". Manch einer wird diese Hefte noch kennen!

Der Dicke, der Geduckte und Jener, welcher Beides 
vereinigt (Digedag).

Zu den Farben der Zeichnung:

Rot:

Sofort sticht das Rot der Zeichnung in das Auge. Bei diesem 
Rot haben die tragenden Ornamente der Decke ein türkisches 
Rot.
Das türkische Rot ist dem Nationaltier der Türkey entlehnt 
und zeigt sich:         Hier

Auch:  Hier 

An diesem Truthahn kann man den Kontrast der Farben der 
Decke sehr schön sehen - Blau / Rot    Hier

Das Ganze noch einmal von Hinten:   Hier

Goldgelb:

Eine weitere Farbe der Zeichnung ist das Goldgelb. Diese ist 
besonders an den Fenstern (Gold) und an den Stiefeln des 
Sigmund zu sehen.
Ebenso sind Kacheln des Fussbodens in Gelb / Gold gehalten.
Gelb bzw. das Gold als Farbe ziert vor Allem auch den Tisch, 
auf welchem das Säckchen mit Gold steht. Auch die Füsse 
des Tisches sind im Vordergrund golden.
Die Füsse des Sigmund sind golden. Das hat seinen Grund. 
Im Französischen nennt man glegentlich die Füsse auch 
"latte". Eine Latte ist im Jargon auf den männlichen Teil 
bezogen und man kann damit auch seine Schuld abtragen 
(Gold ~ Guilt). "guilt" ist im Englischen die Schuld.
Deswegen sind die Füsse / Beine des Sigismund in goldgelb 
gehalten.       Eine Latte war früher auch ein Loth. 

...kein irdisches vergnügen 
soll uns, wie loth und centner schwer, 
einst auf dem herzen liegen. 
Gleim 2, 179;    Gebrüder Grimm  

Ebenfalls:   

...denn grosze leut die feilen auch, 
nicht viel besonders wigen, 
sie halten den gemeinen brauch 
und wie die menschen liegen: 
zwölf in der noth gehn auf ein lot. 
B. Ringwald in Wackernagels d. kirchenl. 4, s. 983.  
Quelle:    Wörterbuch Gebrüder Grimm  

Eine "Latte" gibt dann schon mal Milch. Denn "latte" 
im Italienischen ist schon mal die Milch bzw. der Milchsaft.

Gold:

Im Albanischen ist Gold: "ar" und im Isländischen und 
in einigen anderen Sprachen "gull".
Gull hat die wörtliche Nähe zu Gully und Gülle.
In der Türkei kann es schon mal passieren, dass freundliche 
Menschen zum Abschied "gülle gülle" wünschen.

...hári 'gelb', híranya 'gold', denn farb- und andere 
optische vorstellungen sind in früher sprachstufe selten zu 
trennen, vgl. z. b. weisz teil 14, 1, sp.1179f. 
Quelle:  DWB

...uns rauhen riesen genügt des Niblungen rothes gold 
R. Wagner ges. schr. u. dicht. (21897) 5, 229;
Quelle:  DWB

...der Rhein führt gold von der Aar an B. Neumann d. metalle (1904) 246; 
Quelle:  DWB

... kein scheider so kunstreich auff dem goldscheiden 
sein mag Paracelsus op. (1616) 1, 102
Quelle:  DWB

...körniges gold des hintersten Phasis im hohlen 
schiffe führend ... 
Göthe I 50, 288 
W. (Achilleis 479).
Quelle:   DWB

... mit gold ... uberzogen Habakuk 3, 19;

... das schwert mit golde bebuckelt 
    Bürger s. w. 150 Bohtz

Quelle:  DWB


Blau:  

Das Blau der Decke wurde schon erwähnt.

...golden über thal und hügel, 
blau und golden schwebet er (der frühling). 
Bürger 1a;
Quelle:  DWB

lockt dich der tiefe himmel nicht, 
das feuchtverklärte blau? 
Göthe 1, 186;           Wörterbuch Gebr. Grimm   
   
bleib mir nun auch hübsch bei der stange, und gehe nicht 
zu sehr ins blaue. Bettine br. 1, 339; 
mancher schieszt ins blaue und trift ins schwarze. 
Quelle:  Wörterbuch Gebr. Grimm  
   
Blau ist auch die Farbe der Gottesmutter, der Jungfrau 
Maria.  
Die Farbe Blau ist ein Synonym für Offenbarung 
(offen b(p)aarung).
Blau ist auch der Männlichkeit zugeordnet 
(Mat rose, Schiff er).

Olivgrün:

Eine weitere zu sehende Farbe ist das Grün. Karl der Kühne  
trägt in seiner Kappe und im Mantelaufschlag die Farbe 
Olivegrün. Dies genau an vier Stellen.
Im Französischen ist "olivier" der Ölbaum. Karl der Kühne 
ist der Lebensbaum, denn die Farbe Grün steht für das 
Leben (Aufleben).
Im Spanischen ist die Olive: "La Acebuchina". Ein weiterer 
Hinweis auf das Gesetz des Hermes!
Grün ist auch eine der Farben des Sternbildes Stier. Bei den 
alten Ägyptern war Grün die Farbe der Lust!

Braun:
Die Ziegeln der Mauer sind in Hellbraun gehalten 
(Hell = Hölle). 
Braun ist eine positive Farbe (Psyche - Urlaub)!
Braun ist auch die Farbe der Erde (Earth). Braun erhält 
man aus einer Mischung von Grün und Rot. 
Die Farbe 
Braun ist mit Schmutz assoziiert in der nahen Vergangenheit
zu unrühmlicher Bekanntheit gelangt.

In der Zeichnung des Diebold Schilling dem Jüngeren zur 
Verpfändung des BSE sind die Farben des Regenbogens 
vertreten.
Der Regenbogen im Estnischen heisst "vikerkaar" (vik erker). 
Daran gibt es nichts zu verändern.
Die Regenbogenfahne mit den sechs Farben (6) ist ein Symbol 
schwullesbischen Bewegung.   Hier

Rosa:
 
Die Farbe Rosa (Pink) ist im Rahmen des Fensters und im 
Sims zu sehen.  Pink ist auch die Bezeichnung für Nelke.
                                            Hier

...eine sehr schöne nelke, die den kopf etwas niedersenkte. 
24, 253;
...das buch muszte eben dick werden .. was kümmert es den anthologisten, ob er unter die narzissen und nelken auch hie 
gänseblumen bindet? Schiller 2, 385. 

...nelkenähnliche blüten: chenopodium vulvaria, 
die stinkende nelke, das bockskraut. Nemnich 1, 1017; 
kurhessisch der goldlack (s. nelkenviole) Vilmar 282. 

und da stinkrosen 

und 

...weidmännisch wie fuchsblume und viole: 
nelke nennt man das kleine graue schöpflein haare an des 
fuchsens ruthe, so zunächst an dessen rücken stehet, und       
welches, wenn es frisch ausgerupfet wird, einen 
angenehmen balsamischen duft von sich giebt. Heppe 278b.

...die nelken sind umwunden, den pfälen angebunden. 
Harsdörfer gesprächsp. 8, 148; 

Quelle für die fünf vorstehenden Zitate:  Wörterbuch 

Die Nelke nennt man auch vulgär: "Pissnelke". 
Es gibt auch Donnernelken und Jungfernnelken.

Wörterbuch der Gebrüder Grimm:  

ein segel swarz, der ander blanc 
schein ûf dem tobenden wilden sê, 
der dritte grüene alsam ein clê 
vil wunneclîche erlûhte, 
der vierde rœter dûhte 
denne ein vrischiu rôse rôt, 
vil gelwen schîn der fünfte bôt 
und gap der sehste blâwen schîn. 
si wâren alle pfellelîn 
unde ûʒ sîden wol geweben. 
Konrad v. Würzburg troj. krieg 25146
                                                                 Quelle:   DWB

Schlüssel in der französischen Übersetzung des Bildtitels:

mise en gage du Brisgau, du Sundgau et de l'Alsace par 
l'archiduc Sigismond d'Autriche au profit de Charles le 
Téméraire, le 9 mai 1469
Luzern Zentralbibliothek ((Hs. S. 23 fol. 76v)   
Quelle:    Wikimedia    Hier 

 - mise (mischen), en (von), gage (Kacke / Span.: la caca),
   du (des bzw. Schuld),

 - Brisgau ( franz.: bris = Bruch), (franz.: prise =  Preis), 
   (franz.: pris = verstopft), 
   chin.: gau =  xíngzhèngqū (xing = Sex / zheng = Kampf  
   / qu = beugte, gebogen / menschl. Körper)

 - Sundgau (Sund ~ Sünd(e), gau (chin. qu = Kuh), et 
   (und bzw. "esperluette", Zeichen für et) 
   "esperluette" (asp - engl.:  Schlange / Ast / Phallus),  
   luette (lütt = plattdeutsch: klein)

 - l' (Lingham)

 - Alsace (franz. Elsass), Elsass (El im Arabischen: 
   Der Göttliche, Sass im Plattdeutschen: Sechs), 
   (franz.: sac = Sack),
 - par (an, mit, durch), par Paar

 - au - Präposition Richtung  ( Richt. dung)

 - profit  (Gewinn), auch franz. benefice

 - temeraire (kühn, waghalsig), rückwärts: eriaremmet ~ 
   er ia remet [er den esel (ia) rammet (remet) wobei "met" 
   die Mitte bedeutet].
 - le (der, die, das), Bahn, Breite

 - Mai  (ital. maggio), maggio ist Maggiloch

 - 1469 links: ( 1 = Phallus, verkörpert den aufrechten 
                     Menschen), 
           rechts: ( 9 =  umgekehrter Sex), Mitte:  (46 = ALHI 
           (Name Gottes in der Kabbala)  

Die Bedeutung der Jahreszahl muss von Hinten bzw. rechts 
gelesen werden!

Die Mischung ( Verrechnung) von gage (Kacke) mit der 
Schuld der Preiskuh, der Schuld der Sündkuh
und dem göttlichen Sack des Lingham durch das Paar
(mit Lingham) archicuc Erzherzog) Sigismond und
dem Sohn des Fice (Ficke) Karl des Kühnen
auf der Bahn des 9. Maggiloches mit dem Fundament 9,
der Beziehung 6, dem Planten Uranus (Ur anus) 4 und
dem Phallus 1.

Zusammenfassung:

Mit dieser Zeichnung (Titel oben) hat Diebold Schilling 
der Jüngere eine weitere geniale sächsische (sexische) 
Zeichnung vorgelegt!

Si(e)gismund (Sigismond) verpfändet für Gold seine 
Dienste (Ländereien) an Karl den Grossen (Phallus).
Das Werben Sigmunds um Karl den Grossen war erfolgreich.  
Karl zieht in die Ländereien Sigmunds ein und erhält dafür 
reichlich Lohn und Erlösung!
Deswegen heisst Sigmund ja auch : Siegmund oder 
Siegmond.

Die Rolle steht als Phallus sichtbar erhoben über dem Pokal 
und unter dem Fenster!
Die zwei Siegel am unteren Ende der Rolle sind die Testikel. 
Der Pokal ( Po kal) ist Sigmund zugeordnet und die Rolle 
weist auf ihn.

Ein Siegel ist  auch eine Bulle. In diesem Fall ist die Rolle 
eine Goldbulle(r). 
Die vorderen Füsse des Tisches (Brüstung) zeigen analog die 
Brüstung des Fensters.

Die ganze Prozedur der Verpfändung ist ein Akt!

Zu den Titeln:

Karl der Kühne ist Herzog:

...du herzog meiner lust. 
Fleming 458, 9, 5 Lappenb.
Quelle:   DWB  

Sigmund tragen den Titel Erzherzog (Archiduc). Beide 
Akteure sind Männer.
 
Aber auch Sigmund trägt das gestürzte Kreuz auf dem 
Kopf.

Die gesamte Zeichnung erfüllt das Gesetz des Hermes:

Oben, so wie Unten und Links so wie Rechts.  D. h.:    
Alles ist umkehrbar.  Geben und Nehmen ist die Devise!

Die gezeigten Darstellungen in den Chroniken sind 
sächsische Zeichnungen!  Bei den anderen Chroniken ist 
es ebenfalls stark zu vermuten. 
Dies muss aber nicht sein! 
Man kann nicht alle Zeichnungen aufzeigen. Das ist auch 
nicht Sinn der Sache!

Der Maler Diebold Schilling d. J. ist von mir identifiziert. 
Der Name Diebold Schilling ist ein Pseudonym und die 
wirklichen Maler lebte sehr viel später!
Beispiel siehe  Hier

Mit dem Wissen, dass unserer Geschichte (erfassbar)  bis 
ca. 1850 (etwa 150 Jahre) zurückreicht, kann man sich 
vorstellen, wann diese Maler lebten!
Ich versichere: Beide "Schillings" waren Genies!

Diebold Schilling der Ältere ist der Maler 
Wilhelm von Schadow (Pseudonym).   Hier

Es gäbe noch viel mehr aus dieser Zeichnung zu benennen. 

Zumindest die Verpfändung war erfolgreich, denn das Gold 
spritzt bis an die Decke!

Die Diebold Schilling Maler haben sich ein Thema ausgesucht, 
welches zu den schönsten Dingen im Leben gehört!
Egal auf welcher Seite der Erlebnisse.
Die Schilling-Maler waren Könner und Lausbuben zugleich!

Verpfändung BSE und der Vertrag zu Omer:

Um einen Irrtum der Residenzenkomission der AS Kiel 
der Uni zu Göttingen aufzuklären:    Hier

Ihre Onlinedarstellung, dass Sigismund links des Tisches 
stünde, ist nicht richtig!
Karl der Kühne steht links und Sigmund auf der rechten 
Seite der Darstellung!     
Dies ist deutlich herausgearbeitet!


© I. Jäger, BI ., 01.09. 2011

Anmerkung:     
Die Bezeichnungen: DWB, Grimm, Wörterbuch der Gebrüder 
Grimm sind in der Quelle identisch!

Es ist das Deutsche Wörterbuch der Gebrüder Grimm.