Der göttliche Pilz
Amanita Muscaria
Der Fliegenpilz - werden Einige gleich sagen. Und sie haben Recht!
Wir haben in der Schule gelernt: Der Fliegenpilz ist giftig.
Oder nicht ?
Heute weiss man, das ist richtig. Aber nur zum Teil.
Das ist Zuallererst eine Schutzbehauptung, weniger
Eingeweihter, um den Normalbürger davon abzuhalten,
das Geheimnis des göttlichen Pilzes zu kennen.
Amanita Muscaria ist sein lateinischer Begriff.
Doch was ist sein eigentliches Geheimnis ?
Der göttliche Pilz und Religion
Die Bibel hat drei Bewusstseinsebenen in der Lesart.
Eine zeige ich hier auf!
Wurden Teile der Bibel im Rausch geschrieben?
Die sumerischen Priester praktizierten ihre Riten fast ähnlich
wie wir. Sie beteten zu einem einzigen Gott, welcher seinen einzigen
Sohn zur Erde sandte, um die Menschen zu erlösen.
Und dieser "Sohn Gottes" war unser Freund der "Amanita Muscaria".
Für die Mitglieder dieser Religion war der Amanita Muscaria der
wichtigste Gegenstand.
Sie verdankten alles diesem Gott, der sie aus der Dunkelheit der
Ignoranz in das Licht der Zivilisation führte.
Sie führten Alles auf den Gott zurück, welcher sie aus der Dunkelheit
der Ignoranz in das Licht der Zivilisation führte. Die Sumerer
betrachteten diesen Pilz als so heilig, dass sie alle Worte des täglichen
Gebrauches mit den Begriff des Pilzes umgaben.
Zudem hing ihr Wohlergehen von der Fähigkeit ab, sich und die
Tiere fortzupflanzen.
Manche Kinder wurden nur für die Stärke und Kraft der Stämme und
Familien gezeugt.
Sie brauchten die Tiere, ob wild oder zahm, sich mit Essen, Leder und
Knochen für Werkzeuge zu versorgen.
Sie bestellten das Land und waren von der Ernte abhängig, um sich
und die Tiere mit Essen und Futter zu versorgen.
Aber all dies hing von ergiebigen Regen ab. Mit Regen konnten sie
wachsen und gedeihen, aber ohne auch verschwinden.
Das führte zu dem Glauben, dass die Erde die Mutter der Geburt war.
Um den Leib Leben gebären zu lassen, war eine Besamung notwendig.
Sie "wussten" dass der Regen die Saat des Lebens enthielt und
dass dieser nur vom "Vater Gott" kommen konnte, welcher im
Himmel residierte.
Soweit ist dies kein ungewöhlicher Glaube. Wir finden manche Plätze
auf der Welt, wo diese Sicht noch vorherrscht. Und auch unser eigener
Glaube ist nicht soweit davon entfernt. Mutter Erde und der Gottvater
sind noch mit uns.
Für die altertümlichen Sumerer war das Symbol des himmlischen Vaters
das gleiche wie die ultimative Männlichkeit - der aufgerichtete Penis.
Für die Sumerer war offensichtlich, dass der Regen der Samen dieses
mächtigen Gottes war.
Der "Himmlische Vater" schwängerte die "Mutter Erde" mit seinem
lebensspendenden "Heiligen Wasser", welcher die Dinge wachsen liess,
Hitze vermied und für Futter sorgte.
Der stürmische Penis
Eine Pflanze war es, welche nach einem Sommerregen aufstand. Es war
der hellrote Amanita Muscaria.
Diese Pflanze, ohne ersichtliche Aussaat, wurde von der "jungfräulichen"
Erde durch den Samen des "Himmlischen Vaters" geboren.
Es wurde gesagt, der Pilz wäre durch den Sturm ausgesät. Also mit
einem anderen Namen der "Penis des Sturmes".
Nicht nur dass er durch den göttlichen Samen gezeugt wurde; sondern
wenn er zuerst aus dem Grund hervorbrach, sah er aus, wie ein
aufgerichteter, erigierter Penis.
Die Altertümlichen schlossen daraus, dass der Miniaturpenis als
"Sohn Gottes" auf die Erde kam. Wenn der Pilz ausgewachsen war,
erschien er in der Form eines Donnerschlages, welcher den
göttlichen Regen brachte. dies erschien als Beweis seiner Göttlichkeit.
Die Saat Gottes hatte oberste Priorität. Entweder diese erschien
als Regen vom Himmel oder als Saft von Pflanzen und Bäumen
bzw. als spermale Emission von Tieren und Menschen. Diese
war heilig und es zu verschwenden galt als grosse Sünde.
Die Prozesse und das Gleichgewicht der Natur verlangten ihre
effiziente Verwendung. Ohne dessen gab es kein Leben oder eine Regeneration.
Jesus und der Fliegenpilz
( von Fitzgerald - übernommen von einer Mail)
Adapted from an e-mail to the Global Ideas Bank
In Auszügen übersetzt: I. Jäger
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Zusätzlicher Kommentar:
Wir geben keine Einweisung/Empfehlung für Rauschmittel -
tatsächlich sind hier aber glaubwürdige Berichte zu
Untersuchungen, dass es zu täuschend ähnlichen Zuständen
von Schizophrenie bei empfänglichen Personen gekommen ist.
Aber der folgende Artikel ist ein interessanter Hinweis zu der Behauptung, dass das Christentum von einem altertümlichen
Pilzkult abstammt.
Die Christenheit ist als Religion genug ausgereift, um keinen
Angriff auf diese anthropologische Untersuchung zu
unternehmen.
Die Rig-Veda, eine der ältesten Schriftstücke der Menschheit,
beinhaltet über 1000 Poems, welche die Würde und Werte des
"König Soma" beschreiben und als eine lichtgeborene,
bergbewohnende Gottheit und als uringefärbtes Elixier für
Gesundheit und Kraft darstellen.
"König Soma" wird genauso als Wesen erhoben und gelobt -
für die direkte Kommunikation mit dem Göttlichen und als
oberste poetische und musikalische Inspiration verwendet.
(R. Gordon Wasson's Soma: Ein göttlicher Pilz der
Unsterblichkeit) identifiziert Soma als als eine Mixture von
Amanita Muscaria, einem Pilz gefunden unter Koniferen,
dessen blutrote Kappe mit dornenartigen weissen Krusten
belegt ist und einen harzigen, blumigen Geschmack
von Cannabis besitzt (bekannt als Marihuana).
'Muscimol, das psychoaktive Element von Amanita
Muscaria, verbleibt im Urin bis zu einem siebenmaligen Wiedergebrauch'.
Wasson bemerkt, dass in alten Hinduschriften der Gebrauch
des Urintrinkens zur Erlangung der Spiritualität genauso
wiedergegeben wird, genauso, wie die sibirischen Schamanen
den Amanita Muscaria den Rentieren als Futter geben, um
dan deren Urin zu trinken, damit sie die Ungiftigkeit der
Dosis feststellen können, damit sie Einsicht und Weisheit
gewinnen können.
Das geschieht wegen dem Stoff Muscimol, dem psychoaktiven
Element des Amanita Muscaria, welcher im Urin verbleibt und
bis zu sieben Male wiederverwendet werden kann.
Die Schamanen und andere trinken den Urin mit dem
Inhaltsstoff als heiligen Wein, dem Auszug der wahren
Transsubstantiaton.
Transsubstantiation - die Wandlung von Brot und Wein
in Leib und Blut Jesu Christi bei der Feier der Eucharistie [Katholizismus].
Wasson's Archiv seiner Schreiben und Korrespondenz ist
zu erreichen über die Harvard Universität / Herbarium
Bibliothek und kann nur über einen Termin eingesehen
werden.
John Allegro nutzte Wassons Theorie und vergleichende
Linguistik, um die Jesus-Evangelien und die Qumran-Rollen
zu entziffern.
Er wurde letztendlich vom Übersetzungsteam entfernt,
nachdem er sein Buch "The Sacred Mushroom & the
Cross 1970" über seine Erkenntnisse veröffentlicht hatte.
Damit war seine akademische Laufbahn zu Ende.
Der deutsche Titel seines Buches lautet:
"Das Geheimnis des heiligen Pilzes"
Er blieb aber nicht der Einzige.
Clark Heinrich veröffentlichte seine weiteren Untersuchungen
über Entheogens -
Organische Substanzen, welche das "Fühlen des Göttlichen"
bei Jenen, welche daran teilnehmen, erhöhen.
In "Strange Fruits" / Alchemy & Religion, the hidden Truth,
zeigt er auf, dass betreffend der Amanita Muscaria dieser
der explizite Schlüssel zu den mythologischen Symbolen der
Vedas, der Tora und des Talmud, den Evangelien
des Jesus ist und zeigt genauso die wahre Identität über den
Stein der Philosophen in der Alchemie und den heiligen Gral
auf.
Die Rolle des Messias oder des "Gesalbten" bedeutet
literarisch nichts anderes als: mit Samen eingeschmiert.
Jesus als Symbol des Pilzes
Jesus wird als "Sohn Gottes" bezeichnet. Er ist gesendet, um
die Rolle des Messias oder des "Auserwählten" zu erfüllen.
Mit Samen eingeschmiert: Bei den Pilzen findet die Besamung
über Sporen statt.
Zum früheren Wissen über Sporen, waren es Gewitter, bei
denen man meinte, sie würden den Samen Gottes bringen.
Demzufolge wurden die phallischen Pilze "Söhne Gottes"
genannt.
Pilze wurden als geflügelte Wesen gesehen, welche mit
einen runden "Heiligenschein" (Hutkappe) versehen waren.
Jede dieser Kappen trug eine Botschaft Gottes.
Jesus wurde auch als ein Zeichen des Kreuzes und von
Marihuana betrachtet.
Jesus wurde als Nachfahre der Jungfrau Maria gesehen.
Diese repräsentiert Cannabis oder Hanf, bei denen weibliche
Pflanzen von männlichen Pflanzen getrennt wurden.
.........
Zur weiteren Vertiefung bitte die genannte Literatur verwenden!
Danke!
Da haben wir das gute Stück:
Ist er nicht Herrlich ?
Allegro's Thesen:
„- Das Christentum hat Ursprünge, die weitaus älter
sind und die sich in die Traditionen dreitausendjähriger,
orientalischer Fruchtbarkeitskulte eingliedern lassen.“
„- Die Evangelien sind ein doppelschichtiges
Schriftzeugnis, dessen zweite Ebene (in verschlüsselter Form, um
Unbefugte fern zu halten) die Geheimlehren über den „heiligen Pilz“
enthält.“
„- Das Wort „Jesu“ bezeichnet in den Evangelien
keinen wirklichen Menschen. Es ist aber eines von vielen
Schlüsselworten für den Fliegenpilz.“
„- Die Juden waren kein von Gott auserwähltes Volk, sondern lediglich durch den Gebrauch von Pilzen schwer berauscht …“
Quelle: Wikipedia
Bemerkung: Und Hier war Allegro sparsam. Es gibt noch
mindestens zwei weitere Bewusstseinsebenen (Lesearten)
der Bibel!
Gebrauch in Sibirien
Der Fliegenpilz wurde und wird in manchen Kulturen als
Droge verwendet (Rauschmittel). Dort sammeln ihn die
Schamanen wegen seiner ekstase-auslösenden Eigenschaft.
Der
Fliegenpilz gilt bei einigen dieser Völker als das materiell
gewordene
göttliche Fleisch, das den Konsumenten mit der
spirituelle (göttliche) Welt
verschmelzen lässt. In
manchen Völkern Sibiriens wird der Urin des Schamanen
getrunken, nachdem dieser das Soma des Pilzes zu sich
genommen hat.
Erst Im 18. Jahrhundert wurde der Fliegenpilzgebrauch der
sibirischen Völker in Europa bekannt. Die früheste derartige
Mitteilung stammt vom
schwedischen Oberst Filipp Johann
von Strahlenberg, der in einem1730
erschienenen und damals
sehr populären Buch über seine Kriegsgefangenschaft in
Kamtschatka über die dort beheimatetenVölker
berichtete:
„Die Russen, so mit ihnen handeln und verkehren,
bringen ihnen unter anderen Waren auch eine Art
Schwämme, die in
Rußland wachsen, hin welche auf
Russisch Muchumor (Fliegenpilz) genannt
werden,
die sie vor Eichhörner, Füchse, Hermelinen, Zobeln
etc. an sich
tauschen, da denn die Reichen unter ihnen
eine ziemliche Provision von
diesen Schwämmen
sich zum Winter machen können. Wenn sie nun ihre
Festtage und Collationens halten wollen, giessen sie
Wasser auf diese
Schwämme, kochen selbige, und
trinken sich davon voll, alsdenn lagern
sich um der
Reichen Hütten die Armen, die sich dergleichen
Schwämme-Provision nicht machen können, und
warten biß einer von den
Gästen herunter kömmt,
sein Wasser abzuschlagen, halten ihm eine
hölzerne
Schale unter, und sauffen den Urin in sich, worin
noch
einige Kraft von den Schwämmen stecket,
davon sie auch voll werden,
wollen also solche
kräftige Wasser nicht so vergeblich auf die Erde
fallen lassen.“
[Bauer u.a. (1991), S.121]
Empfohlene Literatur:
In Deutsch ist leider wenig verfügbar.
Also immer gut, vielleicht mehrere Sprachen zu verstehen!--------------------------------------------------------
Allegro, John. (1970). The Sacred Mushroom and the Cross
Arthur, James. (2000). Mushrooms and Mankind
Avalon, Arthur, (Sir John Woodroffe). (1974).
The Serpent Power: The Secrets of Tantric and Shaktic Yoga
Blair, Lawrence. (1975). Rhythms of Vision: the changing
patterns of belief
Case, Paul Foster, Dr. (1990). The Tarot: A Key to the
Wisdom of the Ages
Case, Paul Foster, Dr. (1989). The True and Invisible
Rosicrucian Order
Goddard, David. (1999). The Tower of Alchemy: An Advanced
Guide to the Great Work
Halevi, Z'ev ben Shimon. (). Kabbalah and Exodus
Heinrich, Clark. (1995). Strange Fruit: Alchemy and Religion,
The Hidden Truth
Kaplan, Aryeh, Rabbi. (1997). Sefer Yetzirah: The Book of Creation
Krishna, Gopi. (1975). Kundalini: Evolutionary Energy in Man
Lawlor, Robert. (1982). Sacred Geometry
Lea, Thomas Simcox &, Bond, Frederick Bligh. (1920). The
Apostolic Gnosis
McKenna, Terrence. (1992). Food of the Gods
Merkur, Dan. (2000). The Mystery of Manna: The Psychedelic
Sacrament of The Bible
Osho. (2000). The Mustard Seed
Prabhavananda, Swami. Patanjali Yoga Sutras
Pryse, James Morgan. (1910). The Apocalypse Unsealed
Pryse, James Morgan. (1925). The Restored New Testament
Russell, Dan. (1998). Shamanism and the Drug Propaganda
Sannella, Lee, M.D. (1992). Kundalini: Psychosis or
Transcendence?
Schonfield, Hugh J. (1998). The Original New Testament
St Romain, Philip. (1991). Kundalini Energy and Christian
Spirituality: A Pathway to Growth and Healing
Strassman, Rick, M.D. (2001). DMT: The Spirit Molecule
The Three Initiates. (1912) The Kybalion - Hermetic Philosophy
Troward, Thomas. (1998). Bible Mystery, Bible Meaning
Washburn, Michael. (1995). The Ego and the Dynamic Ground
Wasson, R. Gordon. (1968). Soma, the Divine Mushroom of
Immortality
White, John,. (1979). Kundalini: Evolution and Enlightenment,
Wilber, Ken. (1993). The Spectrum of Consciousness
Yogananda, Paramahansa. (1993). Autobiography of a Yogi
Yukteswar, Swami Sri. (1990). The Holy Science
Über diesen Link kann man sich zusätzlich informieren:
Hier
Und es gibt sie tatsächlich:
Die Kirche des Heiligen Pilzes
Link zur Webseite: Hier
Pastor David Schlesinger über Pilze, Jesus
Christus und das
Wahre Christentum
Weitere Informationsquellen:
Silvio Rohde -
Eleusis, Soma und der Fliegenpilz
Die religiöse Bedeutung von Entheogenen in der Vor- und Frühgeschichte