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Martin Luther - Ein Mythos ( 3 )
Luther - der Raformator
Lustus ex fide vivit - Röm. 1,17
ist sein Wahlspruch
Luther schreibt:
Ich war gewiss, von einem ausserordentlichen Verlangen ergriffen,
Paulus in seinen Römerbriefen zu verstehen.
c. 1. Die Gerechtigkeit Gottes wird in ihm offenbar!
...Dennoch klopfte ich rücksichtslos an jener Stelle des Paulus an
und dürstete brennend danach zu wissen, was Paulus meinte.
Bis Gott sich meiner, der ich Tag und Nacht grübelte, erbarmte
und ich den Zusammenhang der Wörter beachtete:
Nämlich: Gottes Gerechtigkeit wird in ihm offenbar!
Da kam ich mir vor, als sei ich ganz und gar neu geboren und
durch die offenen Tore in's Paradies selbst eingegangen!
Quelle: Eberhard Jüngel, Das Evangelium von der Rechtfertigung des
Gottlosen als Zentrum des Christlichen Glaubens, S. 59.
Der fiktive Luther formulierte vor dem Reichstag in Worms:
Hier stehe ich und kann nicht anders!
Gott helfe mir! Amen.
Gott hat es getan - Soviel ist sicher! (Formulierung des Seitenbetreibers)
In einer seiner letzten Predigten seines Lebens in Wittenberg
formuliert Luther:
"And in the last sermon preached at Wittenberg, towards the end of his life: "Reason is the devil's greatest whore; by nature and manner of being she is a noxious whore; she is a prostitute, the devil's appointed whore; whore eaten by scab and leprosy who ought to be trodden under foot and destroyed, she and her wisdom...Throw dung in her face to make her ugly. She is, and she ought to be, drowned in baptism...She would deserve, the wretch, to be banished to the filthiest place in the house, to the closets.""
Erlangen Edition Samtliche Werke(1826-1857)--67 8vo. vols. This quote is found in Erl., 16, 142 to 148 (1546). Cf. Denifle-Paquier, III, 277-278.
Übersetzung:
"Vernunft ist des Teufels grösste Hure; von der Natur und
ihrer Art und Weise, sie ist eine schädliche Hure, sie ist eine
Prostituierte, des Teufels auserwählte Hure, aufgefressen
von Schorf und Lepra, welche mit ihrer Weisheit unter den
Füssen zertreten und zerstört werden soll...Werft ihr Mist
in's Gesicht, um sie hässlich zu machen, sie sollte und ist in
der Taufe zu ertränken...Sie würde es verdienen, dieser
Bösewicht, verbannt zu werden, an den schmutzigsten Platz
im Haus, zu den Toiletten!"
Luther und das Apfelbäumchen
Wenn ich wüsste, dass morgen der Jüngste Tag anbricht, so
würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.
Martin Luther
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Was meinte er mit dem Apfelbäumchen ?
Es gibt zwei verschiedene Arten dieses Vorkommens, auf welches sich der
Reformator bezog.
Apfel oder Birne. Da er den Apfel bevorzugte, gestatte ich mir einen
Hinweis:
"Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm!"
Folgenden Brief schrieb Martin Luther am 19.6.1530 an
seinen damals
vierjährigen Johannes, der mit Kosenamen
“Hänschen” gerufen wurde:
“Meinem herzlieben Sohn Hänschen Luther in
Wittenberg. Gnade und Friede in Christus! Mein herzlieber Sohn, ich
höre sehr gerne, dass du eifrig lernst und fleißig betest. Tu das, mein
Sohn, und fahre dahin fort. Wenn ich heimkomme, will ich Dir ein
schönes Marktgeschenk mitbringen. Ich weiß einen hübschen, schönen
Lustgarten. Da gehen viele Kinder drin, haben goldene Röcklein an und
lesen schöne Äpfel unter den Bäumen auf und Birnen, Kirschen,
Mirabellen und Pflaumen, singen, springen und sind fröhlich. Sie haben
auch schöne kleine Pferdlein mit goldenen Zäumen und silbernen Sätteln.
Da fragt ich den Mann, des der Garten ist, wem die Kinder gehören. Da
sprach er: Es sind die Kinder, die gern beten, lernen und fromm sind.
Da sprach ich: Lieber Mann, ich habe auch einen Sohn, der heißt
Hänschen Luther; könnte er nicht auch in den Garten kommen, dass er
auch so schöne Äpfel und Birnen essen und so feine Pferdlein reiten und
mit diesen Kindlein spielen dürfte? Da sprach der Mann: Wenn er gerne
betet, lernt und fromm ist, so soll er auch in den Garten kommen,
Lippus und Jost (Söhne von Melanchthon und Jonas) auch. Und wenn sie
alle zusammen kommen, so werden sie auch Pfeifen, Pauken, Lauten und
allerhand anderes Saitenspiel bekommen, dürfen auch tanzen und mit
kleinen Armbrüsten schießen. Und er zeigt mir dort eine feine Wiese im
Garten, zum Tanzen zugerichtet; da hingen lauter goldene Pfeifen und
Pauken und feine silberne Armbrüste. Aber es war noch früh und die
Kinder hatten noch nicht gegessen. Darum konnte ich nicht auf den Tanz
warten und sprach zu dem Mann: Ach, lieber Herr, ich will schnell
hingehen und das alles meinem lieben Sohn Hänschen schreiben, dass er
gewiss fleißig lernt, eifrig betet und fromm ist, damit er auch in
diesen Garten kommt. Aber er hat eine Muhme Lene, die muss er
mitbringen. Da sprach der Mann: So soll es sein; geh hin und schreib´s
ihm also. Darum, lieber Sohn Hänschen, lerne und bete ja getrost und
sage es Lippus und Jost auch, dass sie auch lernen und beten, so werdet
ihr miteinander in den Garten kommen. Sei hiermit dem lieben Gott
befohlen und grüße Muhme Lene und gib ihr einen Kuss von meinetwegen.
Dein lieber Vater Martin Luther”.
( Weimarer Ausgabe Briefe 5,377,
1ff.)
Armbrüste,
Äpfel
schöne Äpfel unter den Bäumen
Pferde mit goldenen Zaumzeug
silberne Armbrüste
Kirschen und Pflaumen
Sohn Hänschen
Wiese
einen hübschen schönen
Lustgarten
Ein Schelm, wer Anderes dabei denkt!
Sprichwörter Martin Luther (ML) zugeschrieben
z. B.
Wer nichts zu reiten hat, der mag gehen.
Ein Kirchenlied von Luther:
Wir glauben all' an einen Gott
1. Wir glauben all' an einen Gott,
Schöpfer Himmels und der Erden,
Der sich zum Vater geben hat,
Daß wir seine Kinder werden.
Er will uns allzeit ernähren,
Leib und Seel' auch wohl bewahren,
Allem Unfall will er wehren,
Kein Leid soll uns widerfahren;
Er sorget für uns, hüt't und wacht,
Es steht alles in seiner Macht.
|
2. Wir glauben auch an Jesum Christ,
Seinen Sohn und unsern Herren,
Der ewig bei dem Vater ist,
Gleicher Gott von Macht und Ehren;
Von Maria, der Jungfrauen,
Ist ein wahrer Mensch geboren
Durch den Heil'gen Geist im Glauben,
Für uns, die wir war'n verloren,
Am Kreuz gestorben und vom Tod
Wieder auferstanden durch Gott.
|
3. Wir glauben an den Heil'gen Geist,
Gott mit Vater un dem Sohne,
Der aller Blöden Tröster heisst
Und mit Gaben zieret schöne,
Die ganz' Christenheit auf Erden
Hält in einem Sinn gar eben;
Hier all' Sünd' vergeben werden,
Das Fleisch soll auch wieder leben.
Nach diesem Elend ist bereit
Uns ein Leben in Ewigkeit. Amen.
Quelle: Hier
Martin Luther predigte:
Nun folgt das Dritte:
"Wenn man soll von Gott predigen, so ist das das Erste, dass er
eingehet durch die Lehre zu uns!
Zum Andern, so wirkt er Etwas in uns. GAL, 5.6: Fides iustificat, quae operatur charitate:
das ist die Zuversicht zu Gott, dass ich eine lebendige
Kundschaft habe zu Gott, er habe mich lieb.
Diese Liebe Gottes gegen uns macht, dass wir aushalten können
alle Püffe.
Aber das gehet in der Hoffnung zu: darum ist es das
Dritte, das Etwas daraus werden soll.
Es stehet im Fieri: Hier gilt es Stechen, Fechten und Schlagen,
nicht zurück laufen oder fliehen vor den Feinden.
Feldflüchtige werden erwürget.
Paulus sagt. Stamus i. E. Wir wollen der Stürme auswarten,
wiewohl wir schwach sind und fühlen die Macht der Feinde, er
stehet stark und hat eine Zuflucht und Zugang bei Gott und
bittet um Hülfe und Beistand.
Zum Vierten: So folget denn der Ruhm Gloria - mur etc.
dass wir uns rühmen der Trübsal, wie uns Gott habe stehen
gemacht und nicht sinken lassen im Kampf.
Hier schwebet er zwischen Himmel und Erden, Röm. 4, 18:
Speravit contra Spem - Da ficht er mit Gott und spaltet sein Herz
in zwei Stück. Ein Wort sagt: Isaac soll der Same sein. Das
andere: Er soll sterben.
Da liegt im Grunde die Hoffnung , die hat "Verritatem verbi":
Die Hoffnung lässt Niemand zu Schanden werden, sie hält den
Puff aus!
...Gott kann nicht lügen und lässt grosse Wallwasser über den
Glauben rauschen, sie liegt im Sande stille und gedenkt:
Gott kann viel mehr, als ich es kann immer verstehen.
Gott kann wohl aus den Aschen Isaacs mir einen Samen erwecken.
Solche Hoffnung hält den Puff aus in Abraham.
...Haben wir es nicht in uns, dann lasst uns zu Kreuze kriechen
und Gott bitten.
...Denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unser Herz durch
den heiligen Geist, welcher uns gegeben ist.
...Da hebt denn das Herz an und spricht:
Lasst nur hergehen alles Unglück.
Gott wird mich nicht sinken lassen, darum zweifle
ich gar nicht. Solche Hoffnung bringt ewiges Leben.
Denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unser Herz, durch
den Heiligen Geist, welcher uns gegeben ist.
Wenn der Christ ist in der Verzagung des Kreuzes, so erweckt
der Geist die Hoffnung, die seufzet mit dem Geist:
Ach, wo ist nun mein Gott, dass er nun mir hülfe und mich
tröstete!
Dies sind die Übungen, die Gott wirket in den Seinen, die er liebet!
Quelle:
Eberhard Jüngel, Das Evangelium von der Rechtfertigung desGottlosen als Zentrum des Christlichen Glaubens, S. 48.Luther schrieb: Die gewöhnlichen Leute wissen Nichts von der
ganzen christlichen Lehre!
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Do you know what the Devil thinks when he sees men use violence to propagate the gospel? He sits with folded arms behind the fire of hell, and says with malignant looks and frightful grin: ’Ah, how wise these madmen are to play my game! Let them go on; I shall reap the benefit. I delight in it.’ But when he sees the Word running and contending alone on the battle-field, then he shudders and shakes for fear. The Word is almighty, and takes captive the hearts.”
Source: Philip Schaff, History of the Christian Church, Volume VII. Modern Christianity. The German Reformation, 494
Wer aufgepasst hat, hat vielleicht Etwas gelernt !
Was er meinte (Luther), ist - dass ohne Anstand
ein Mann nicht fähig ist, Gutes zu tun.
Er macht das zweimal klar (S. 103/104 und S. 204),
indem er das menschliche Wesen mit einem Pferd
vergleicht.
Entweder Gott oder der Teufel wird es reiten und
dementsprechend tut ein Mann Gutes oder Böses.
Aber Luther hat nichts darüber zu sagen, wer
das Pferd reitet.
...
Luther sagt selbst(S. 217), dass er (Gott) ihn
mehr als einmal stolpern liess und dass er in
das tiefste Loch der Verzweiflung gestürzt sei.
Er wünschte sich, nie als Mann geboren worden
zu sein.
Aus der reale Luther - Fr. William Most
Quelle: Hier
Vergnügen am Morgen:
Der Erden Sündennächte zu beenden in einem Morgen des Vergnügens!
Vielleicht kann Jemand sehen, worum es geht.....
Siehe Grafik und Erklärung Unten!
Überschrift gelesen von Rechts nach Links > (<)
Cum (der göttliche Semen) + E (Erektion) + das O (Loch) + der Po (Hintern)
+ Schlange (Phallus) Po (Hintern) + F (gedrehtes F = Fuck) = Vorgang
+ Hammer und Sichel (Jing und Yang ) + Erquickung der Erde (Sünde)
und die Vollendung der Acht!
Wenn Luther eine Erfindung ist und wir haben doch den Protestantismus (evangelische Kirche):
Wie kann das gehen ?
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Woher und Warum Luther:
[…] denn es ist wahr, was Gott im Koran sagt:
Wir haben keinem Volk einen Propheten geschickt, als in
seiner Sprache! Und so sind denn die Deutschen erst ein
Volk durch Luthern geworden.
Quelle: Goethe- Forschung im "West-Östlichen Divan"
Der Koran sagt: „Gott hat jedem Volke einen Propheten
gegeben in seiner eigenen Sprache“..
So ist jeder Übersetzer ein Prophet in seinem Volke.
Luthers Bibelübersetzung hat die grössten Wirkungen
hervorgebracht, wennschon die Kritik daran bis auf den
heutigen Tag immerfort bedingt und mäkelt. (Ebd.)
(Damit ist Woher und Warum beantwortet - der Webseitenbetreiber)
Martin Luther ist eigentlich: Martin Leuther Link: Hier
Martin Leuther = Der Läuter =
Der Glöckner
------------------------------------------------------ Wie wichtig der Glöckner ist, zeigt die Ruhlaer Sphinx
am Glöckner! Link: Hier------------------------------------------------------
Er läutet die wichtige Epoche ein:
Die Reformation
oder eine Eroberung ?.........................oder eine Eroberung ?