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Der Maler

 

         Nicolas Poussin * 15. 6. 1594 in Les Andelys  -  19. 11. 1665 in Rom

                      Bildquelle:   Wikimedia.org    Hier    /    Autor: The Yorck Project

 

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Johann Christian Reinhart  -  

 

                            Auch ich (bin) in Arkadia / Et in Arcadia ego   1785

                              Bildquelle:    Wikipedia.org     Hier    /     Autor: Stefan Bellini


               Die Bildnisse der Maler Poussin und Reinhart im Vergleich

Bildquellen:  

 

Bildnis Nicolas Poussin  Wikimedia.org  Hier / Autor:  The Yorck Project

 

Bildnis J. Christian Reinhart  Wikimedia.org   Hier  /  Autor:  FA2

 

Beide Dateien (Poussin & Reinhart) wurden vom Seitenbetreiber wegen

der besseren Darstellung gekürzt und gedreht.

 

Die Originale sind jeweils über die entsprechenden Links einzusehen!

 

Das Bildnis von J. C. Reinhart malte Eduard von Heuss.

 

 

Der Maler J. Christian Reinhart ist der Maler hinter dem Pseudonym

Nicolas Poussin!


                              Nicolas Poussin   -  Sakrament der Busse


                        Bildquelle:   Wikimedia.org    Hier   /    Autor:  The Yorck Project

 

Standort:  Schottische Nationalgallerie

 

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Das Rätsel von Rennes-le-Chateau (RC) manifestiert und löst sich
am Maler hinter dem Pseudonym Nicolas Poussin.


Die Umkehr von RC (Rennes (le) Chateau) → CR weist klar
auf den Maler hinter dem Pseudonym Poussin:

 

(J.) Christian Reinhart (CR).

 

Das "J" an seinem Vornamen weist auf den Christ.

 

Sein Werk „Die Hirten von Arkadia“ zeigt die Lösung:      Hier

10(J), 3(C) und 18(R) - 

10/3/18 = 0,185.

 

180 ist die Halbierung des Vollkreises (360) und der Wert 5 zeigt die

Grablage des Christus.

 

J. Christian Reinhart lebte 31546 Tage.

3*1*5*4*6 = 360.

 

Die Zahl 360 zeigt den Vollkreis und die bekannte Kreiszahl PI
hat den Wert 3,14.

 

J. C. Reinhart lebte 31546 Tage und liegt damit 146 im Zahlenwert über
den ersten beiden Ziffern nach dem Komma.

 

Im AT (Alten Testament) steht die Zahl 146 für „ewig“.

146 ist = 2*73.

73/2 = 36,5 → 365.

 

Die Zahl 365 zeigt die vollen Tage des Jahres und die Wiederkehr.

Das Rad des Lebens dreht sich erneut von Anbeginn.

 

J. C. Reinhart schuf unter seinem eigenen Namen das Werk
„Et in Arcadia ego“ erstellt 1. 1. 1785.

 

Der 1. 1. gilt schlechthin als Beginn des neuen Jahres im christlichen
Kalender.

 

Das Jahr 1785 →
17/85 = 0,2.

 

Die Zahl Null ist „Nichts“ und zeigt die Ewigkeit!


Die Zahl 2 zeigt die beiden Reiche: Das Heute und das Schattenreich!

 

Das Buch von Henry Boudet
„La Vraie Langue Celtique et le Cromleck de Rennes-les Bains“   Karte  Hier

 

und

 

das Werk von Nicolas Poussin „Die Hirten von Arkadien“
weisen auf die Lösung des Rätsels von Rennes-le-Chateau!

 

Den Schatz von RLC kann man auf dem Gemälde von
Poussin „Sacrament der Busse“ finden. 

 

J. C. Reinhart starb an einem 9. 6. im Jahre 1847
9 Tage nach dem Vollmond im Juni jenen Jahres.

 

Bei Vollmond ist der Zugang am besten sichtbar!

 

 

© IJ., M. 1. 5. 2015