Geschichte besteht aus Geschichten

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                                Die Uhr

     Grundsätzliche Anmerkungen zu einer wichtigen Erfindung.

Betrachtungen zu jeder Uhrzeit oder warum die Uhr so ist,
wie man/frau diese kennt:


Auch die Uhr hat mehrere Lese- bzw. Bewusstseinsebenen.
Eine, wenn nicht die Wichtigste, möchte ich hier vorstellen!

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Auszug aus Wikipedia:

Uhr

Die ältesten Zeitmesser funktionierten mit Hilfe der Sonne
oder des Wassers. Die Ägypter verwendeten vermutlich ab
dem 3. vorchristlichen Jahrtausend Sonnenuhren und seit
dem 14. vorchristlichen Jahrhundert Wasseruhren - seit dem
2. vorchristlichen Jahrhundert mit Zifferblatt und Zeiger.
In Europa waren Sand- und Kerzenuhren (ab 900 n. Chr.)
bekannt. Um 1280 gab es Räderuhren in englischen Klöstern,
um das Stundengebet anzukündigen.


Die erste urkundliche Erwähnung einer mechanischen Uhr
datiert aus dem Jahr 1335 in Mailand. Ende des 14.
Jahrhunderts ließen die Städte allgemein sichtbare
Räderuhren anbringen. Im 16. Jahrhunderet zählten
Uhren zu den Merkmalen einer Stadt: "Portae, pulsus,
pueri" (Tore, Schlaguhren, Schüler). 1510 konstruierte
der Schlossermeister Peter Henlein (1479-1542) das
"Nürnberger Ei" als Taschenuhr. Danach ermöglichte
die handwerkliche Serienfertigung den Privatbesitz von
Wand-, Tisch- und Taschenuhren.

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Vorbei sind die Zeiten, als die Menschen in den Städten
noch einen Nachtwächter brauchten und die Leute in
den Dörfern, darauf warteten, bis der Hahn in der Frühe
 dreimal krähte.

Was waren das noch für Zeiten.
Bis dann irgendwann die Uhr erfunden wurde. Eine gar
nützliche und sinnvolle
technische Errungenschaft.
Doch mit der Erfindung allein war es ja nicht getan. Die
Uhr musste ja bestimmte Tageszeiten anzeigen.

Man schreibt den ersten 12er Rhytmus den Sumerern zu. 
Ob dies nun wirklich so war, ist eine andere Frage, welche
sich so genau nicht mehr klären lässt.

Zumindest nutzten die Menschen vorher bereits Sanduhren,
Wasseruhren und 
orientierten sich anhand des 
Sonnenstandes an der Sonnenuhr.
Die Sonnenuhr wird dann schliesslich auch den Ausschlag
gegeben haben, den Stundenrhytmus einzuführen.


Hier einige Verse zum Nachtwächter aus Friedrich Silchers
Liederbuch:


1.) Hört, ihr Leut, und lasst euch sagen: unsere Glock hat
eins geschlagen! Ist nur ein Gott in der Welt, Mensch, wie
ist dein Herz bestellt?


Alle: Menschenwachen kann nichts nützen, Gott muss
wachen, Gott muss schützen. Herr, durch Deine Güt' und
Macht schenk uns eine gute Nacht!


2.) Hört, ihr Leut, und lasst euch sagen: unsere Glock
hat zwei geschlagen! Zwei Weg hat der Mensch vor sich.
Herr, den rechten führe mich.

Alle: Menschenwachen...

3.) Hört, ihr Leut, und lasst euch sagen: unsere Glock hat
drei geschlagen! Dreifach ist, was göttlich heißt: Vater, Sohn
und Heil'ger Geist

Alle: Menschenwachen...

4.) Hört, ihr Leut, und lasst euch sagen: unsere Glock hat
vier geschlagen! Vierfach ist das Ackerfeld; Mensch wie ist
dein Herz bestellt?

Alle: Menschenwachen...

5.) Hört, ihr Leut, und lasst euch sagen: unsere Glock hat
fünf geschlagen! Fünf Jungfrauen waren klug. Fünf war'n
töricht und nicht klug.

Alle: Menschenwachen...

6.) Hört, ihr Leut, und lasst euch sagen: unsere Glock
hat sechs geschlagen! In sechs Tagen schuf Gott die Welt,
da war alles wohlbestellt.

Alle: Menschenwachen...

7.) Hört, ihr Leut, und lasst euch sagen: unsere Glock
hat sieben geschlagen! Denkt der sieben Worte nach, die
der Herr am Kreuze sprach.

Alle: Menschenwachen

8.) Hört, ihr Leut, und lasst euch sagen: unsere Glock
hat acht geschlagen! Habet acht auf Feuer und das Licht,
dass unserer Stadt kein Leids geschicht.

Alle: Menschenwachen...

9.) Hört, ihr Leut, und lasst euch sagen: unsere Glock hat
neun geschlagen! Neun versäumten Dank und Pflicht; Mensch
vergiss der Wohltat nicht.

Alle: Menschenwachen...

10.) Hört, ihr Leut, und lasst euch sagen: unsere Glock
hat zehn geschlagen! Zehn Gebote setzt Gott ein; gib
dass wir gehorsam sein.

Alle: Menschenwachen...

11.) Hört, ihr Leut, und lasst euch sagen: unsere Glock
hat elf geschlagen! Elf der Jünger blieben treu, einer trieb
Verräterei. Alle: Menschenwachen...


12.) Hört, ihr Leut, und lasst euch sagen: unsere Glock
hat zwölf geschlagen! Zwölf, das ist das Ziel der Zeit! Mensch
bedenk die Ewigkeit!

Alle: Menschenwachen...

Somit haben wir die zwölf Stunden beisammen.

Früher hatte man nur 9 Zahlen im Gebrauch. Mit dem nächsten
Eroberer wurden es schon Zwölf.

Aber die Uhr hat ja 24 Stunden in unseren Breitengraden?

Das ist soweit richtig und hängt wohl mit der letzten
Eroberung der
deutschen Lande zusammen.

Hier haben die Sachsen ihre Finger im Spiel!

Schaun wir uns das Ganze etwas näher an!

In Nürnberg erfand Henlein das „Nürnberger Ei”. Dazu
aber später etwas.


Grunsätzlich geht bei der Anordnung bzw. Ablesung der
Uhr nichts ohne Sternzeichen.


Bewusst habe ich das die Verse vom Nachtwächter am Anfang
eingefügt.


Im Altertum ging Nichts ohne Astrologie und Gottesglauben.
Und Hierin liegen
auch die Anfänge des Aufbaues der Uhr als Zeitenmesser bzw. Anzeiger.

„Die Zeichen des Tierkreises sind das Familienwappen der
Menschheit." -

Arthur Schopenhauer

Zwölf Tierkreiszeichen und zwölf Jünger des Jesus im
Christentum.

Die Zahl 12 ist eine magische Zahl. Sie erklärt sich aus der
Magie des Dreiecks.

Das Dreieck hat, wie sein Name schon sagt: Drei (3) Ecken.
1 + 2 = 3.


Aber wir sind ja bei der Uhr und diese hat eine runde Form
wie ein Kreis.
Genau darum geht es.
Die magischen drei Kreise finden wir in den Olympischen
Ringen wieder!


Sehr schön in der Zeichengebung ist die Lyoner
astronomische Uhr im
Anhang. (Erklärung: 69).

Allerdings erkläre ich die Sternzeichen hier nicht. Dies gehört
in eine
andere Sparte. Ausser:
Das dreizehnte Sternzeichen erscheint in den Uhren nicht.
Es ist das
Sternzeichen des Wasserträgers.

Niemand weiss mehr genau, wann die erste Uhr erfunden
wurde. Die
vorhandenen Aufzeichnungen sind absolut nicht
glaubhaft, was die Jahrezahlen betrifft.

Als sicher kann man annehmen, dass die Menschen sehr genau
die Natur beobachten.

So verfolgten diese auch den jeweiligen Sonnenstand sehr
genau. Mit Hilfe eines
Stabes konnte man am Schatten die
jeweilige Zeit ablesen.

Die Sonnenuhr war geboren.
Mit der Zeit gelang es auch, am wolkenlosen Himmel anhand
des Standes
der Sterne die Zeitmessung während unterschiedlicher Jahrezeiten zu erfassen.

Ich hatte ja schon am Anfang festgestellt, dass die Sachsen
bei der Fassung der heutigen Uhr ihre Finger mit im Spiel
hatten.


Die Uhr besteht in der Regel aus einem runden Kreis. Dieser
besitzt ein Ziffernblatt.

Das Ziffernblatt ist mit zwölf Zeichen (römischen Ziffern)
oder arabischen Zahlen belegt. Die Reihe geht von Eins (1)
bis Zwölf (12).

Die Tages- oder Stundenzeit wird von einem kleinen Zeiger
angezeigt.

Ein grosser Zeiger weist den Minutenstand aus.
Später kam noch ein Sekundenzeiger hinzu (Dieser dient nur
der genaueren
Messung oder der Feinmessung).
Weitergehend zählt man im deutschen Raum noch die
Nachmittag-, Abend-
und Nachtstunden hinzu. Diese gehen
von Dreizehn (13) bis Vierundzwanzig (24).

Das hängt einfach mit den Eroberungen bzw. den Besiedlungen
in Mitteleuropa
(Deutschland) zusammen.
Zumindest sollte man/frau wissen, dass durch Deutschland eine unsichbare Grenze besteht.

Die Stundenbildung geschieht mit den bekannten Zahlen Eins
(1) bis Neun (9).

Da fehlt doch die Null...?

Genau! Denn diese kam erst mit den letzten Eroberern hinzu
(Wie auch die Zahlen 13 - 24 auf der Uhr).

(Wer die letzten Eroberer waren, das kann man auf einer der
Uhren im Anhang sehen!)


In den astronomischen Uhren sind zusätzlich ein kleiner und
ein grosser Kreis
zu finden.
Der grosse Kreis symbolisiert die Frau und der kleine Kreis
bezeichnet den Mann
bzw. den hinteren Teil der menschlichen 
vier Buchstaben.


In der Uhr sind zwei Zeiger zu finden (zumindest in den
Anfängen).
Der grosse Zeiger steht für den erigierten Phallus
und der kleine Zeiger weist
auf den ruhenden Phallus.
Denn der grosse Zeiger steht für den Richter und zeigt wie in
der Windrose an, woher das Wetter kommt (der Wind bläst).

Da der aufrechte Stand in der Natur viel Energie verbraucht,
ist es doch nur logisch, dass auch der kleine Zustand in der
Uhr Verwendung fand.

Dies ist den Machern ja auch in genialer Weise gelungen!
Später kam auch noch der Sekundenzeiger für eine genauere
Messung hinzu.

Dieser ist aber am dünnsten und damit auch nachgeordnet.
Sein Name sagt es schon: Sekundenzeiger (Sackuntenzeiger).
Und immer sind wir noch bei den Sachsen. Diese reden sexisch
und haben dies auch bei der Gestaltung der Uhr meisterhaft
umgesetzt.

Also zu den Zahlen (Stunden):

Die Eins ist klar: Sie ist die göttliche Zahl, der Penis und
logischerweise auch die Nummer Eins (1).

Die Eins ist kabbalistisch: der „Wille” und im Tarot: der
„Zauberer”.

Denn nur der Eine kann zaubern, indem er seinen Zustand
verändert.

Die Zahl steht für den Ursprung und ist das Mass aller Dinge.

Die Eins ist die Zahl der höchsten Erkenntnis und der höchsten
Weisheit
(Franz Bardon).

Die 2 ist kabbalistisch: das Wissen und im Tarot: die
„Hohepriesterin”.
Damit ist die Zwei die erste weibliche Zahl.
Die 2 steht für Materie.
(Mater ist im Latein die Mutter).
Die Zwei (2) ist der Gegenpol zur Eins. So wie Schwarz und
Weiss, Hell
und Dunkel, Oben und Unten.
Sie steht für das Gegenüber.
In „Murphy‘s Gesetz kommt der 2 durch das „Häufungsgesetz”
eine zentrale
Rolle zu.
Sie (die Zwei) ist die Polarität zur Eins.
Bleibt die Frage, wer von Beiden Gott und Teufel darstellt.

Die Drei (3) ist die heilige (geilige) Zahl.
(Im Russischen spricht man statt des h ein g).

In der Kabbala ist die Zahl 3 als Ehe oder Gemeinschaft zu
verstehen.

So wie die Hagall-Rune (hagal = alles einschliessen, in sich
bergen)
für den Schlüssel zum All steht / die Einheit.
Die 3 steht: für ein mit der Spitze nach oben stehendes Dreieck
(Alle guten Dinge sind drei).
Die göttliche Drei steht auch für das allsehende Auge im Dreieck
(hier das Auge Gottes).
Die 3 steht auch für die göttlichen Flügel. 
Denn nur der Vogel ist frei!
Wer etwas aufpasst, kann die 3 ähnlich auch in anderen 
göttlichen Zeichen finden!

Die Vier (4) ist im Tarot der Herrscher (hier weiblich).
In der Grafik bedeutet die 4 ein gleichschenliges Kreuz. Dies
kann man an
der Zahl erkenne, wenn man diese 45° nach
rechts neigt. Ursprünglich wurde
die 4 etwas anders geschrieben.
Die Vier ist in der Kabbala die Zahl der Tat. Sie steht für die
Welt und die Erde!

Reichstein meint hierzu: Die Tat ist die treibende Kraft des 
Lebens!             Wo er Recht hat, hat er Recht.

Die Zahl Fünf (5) weist im Tarot auf den Priester (Enthüller
der heiligen Geheimnisse).

Grafisch stellt die 5 das Pentagramm dar. Das Pentagramm
wird auch von
den Teufelsanbetern verwendet
(Den Teufel als solchen gibt es nicht. Der Name steht
stellvertretend für
den göttlichen Täufer - wie der Name
schon aussagt. > Täuf EL).


Die Fünf um 90° links geneigt steht auch für das Tor zur Hölle
(Tor zur Unterwelt).
Man findet dieses Zeichen ähnlich in den Darstellungen für
Kraftwerke.
(Einen Halbkreis (unten offen) und einen 
Schornstein daneben).

In der göttlichen Kabbala steht die 5 für Religion und 
Weisheit.
Sie steht für das Wissen der Welt und ist die Zahl der
Erkenntnisse.

Sie ist auch die Zahl der Rose.

Die Zahl Sechs (6) ist nicht unbekannt. Sie zeigt im Tarot die „Liebenden” und ist in der Kabbala die Zahl der 
Versuchung und des Sexes.
Die 6 ist die Zahl des Fleisches und die Zahl des Lebens.
Ohne Sex gab es früher keine Vermehrung und damit kein 
Leben.

Dreimal die Zahl Sechs (666) steht auch für die Zahl des Teufels.
Diabolicus bdeutet: Das Teufliche.

Die Sieben (7) steht in der Kabbala für Sieg und Mystizismus.
Im Tarot ist die Zahl der Wagen. Grafisch bedeutet es das Haus.
Die Sieben bedeutet auch im Wagen:
Augen und Mund schliessen =
Versiegeln! Im Vorgang alles 
Andere ausblenden!
Mystik ist also das Erkennen des Göttlichen!  (stick = stecken).
Mysrik ist auch das göttliche OM.

Die Sieben findet man in vielen Beispielen. Z. B. hat die Woche
7 Tage,
es gibt sieben Grundtonarten in der Musik, Sieben
Zwerge und oder
sieben Grundfarben. Diese Liste könnte sehr
lang werden.

Belassen wir es dabei.

Die Acht (8) ist der magische Spiegel.
Wofür ein Spiegel noch steht, das kann man durch Nachlesen
erfahren. 
Da
gibt es kein Hindernis!

In der Kabbala bedeutet die 8 aber auch Harmonie und
Gerechtigkeit.

In China kennt man acht Kräfte: Himmel und Hölle, Feuer und
Wasser,
Donner und Wind sowie Berg und See.
Die Acht ist die unendliche Zahl. Deren Schreibweise zeigt die Unendlichkeit der Kreise (Dinge). Dies kann auch ständig wiederkehrende Jahreszeiten beschreiben. Es ist der Kreislauf 
der Erneuerung.
Kreise können aber auch Löcher sein und davon hat die Acht
ja zwei.

Die Acht beschreibt aber auch das Gesetz des Hermes.
Oben so wie Unten und umgekehrt. Vorne so, wie Hinten!

Die Neun (9) ist die/der verkehrte Sechs.
Diese beschreibt in der Kabbala die Weisheit und im Tarot
den Eremiten.

Als letzte der heiligen Zahlen steht die 9 für Vollendung!

Die Zehn (10) steht für das Rad des Lebens (Der Eine wechselt den Kreis).

Die Elf (11) steht für die Gerechtigkeit = hier Ausgleich.

Die Zwölf (12) zeigt das Opfer bzw. ist der Gehängte (Der Eine
hat sein Leben
ausgehaucht).

Die Dreizehn (13) repräsentiert den Tod (Tod des Einen in der Dienstausübung).

Die Vierzehn (14) ist die Selbstzucht oder Mässigung.

Die Fünfzehn (15) steht für die Magie des Teufels = seine
Wirkungskraft.


Die Sechszehn (16) ist für den Turm (der Eine) die Katastrophe.

Die Siebzehn (17) steht für Glaube und Hoffnung (der Stern)
(der Fünfzackstern steht für einen Menschen, welcher seine
Beine spreizt und sich auch mit gespreizten Händen abstützt).


Die Achtzehn (18) repräsentiert den Mond oder die Falscheit
(hier der verkehrte Kreis).


Die Neunzehn (19) zeigt das Glück, Freunde und die Sonne
(Der Eine und die Neun in der Ausübung).


Die Zwanzig (20) zeigt das Erwachen oder die Widergeburt.
Sie ist auch das
Gericht (Zwanzig bedeutet auch Acht).

Die Einundzwanzig (21) ist der Erfolg in der Welt
(Was ist die Welt oder Erde?)


Die Zweiundzwanzig (22) ist der Misserfolg oder steht für den
Narr.

(Der Narr steht auch für den Tod).
Gleichfalls weist sie die Pfade der Weisheit.

Die Zahl 23 ist eine mystische Zahl und eine Meisterzahl.
Ihre Quersumme ist die 5 (2 + 3 = 5). Damit zeigt sie eine ihrer
Wichtigkeiten.
Die zweite und auffallende Wertigkeit ist der Bezug zur Sechs (6).
Einfach bezeichnet ist es: 2 x 3 = 6.
Warum die Sechs?  Der Bezug zu sen S(a)exen ist nicht zu
verkennen und
deren Mitspiel wird ja hier beleuchtet.
Im Griechischen ist es das Phi.

Im Alt-Ägyptischen ist die 23 der Vogel (Vögel).
Die Zahl 23 ist auch die Zahl der Eingeweihten (Mächtigen).
Davon machen diese reichlich Gebrauch und hinterlassen
im täglichen Leben viele Stempel und Hinweise.
Ich erspare mir, diese aufzuzeigen.
(Selbst die Werbung und die Nachrichten sind dort
vertreten)

Die Zahl Vierundzwanzig (24) beschreibt die Harmonie
zwischen Himmel und Erde.

Ihre Quersumme ist ebenfalls 6!
Die 24 ist auch die Stunde der Mitternacht. Der Name zeigt
deren
Zuweisung auf:
Mittern / Acht bzw. Mitt er Nacht. (Er, der Eine, soll in der
Mitte die
Achten treffen - wobei die Acht vorher erklärt ist).
Es ist die Stunde der Erfüllung, welche die Harmonie verschafft.
Wenn an der Uhr beide Zeiger (der Grosse und der Kleine) oben
stehen  >
Mittags (Sonnenhochstand) und Mitternacht
(der Mond ist am Horizont)
dann ist des Einen wichtigste Zeit
und seine stärkste Kraft.

Dann muss er zur Tat schreiten!
Im Deutschen ist die 24 der Buchstabe X und weist auf den
Mann im
Bezug zur Acht hin.
 (24)2 x 4 = Acht (8).
Sie ist die letzte Zahl und weist die Wichtigkeit der/s Sechs zur
Acht hin.
Denn in ihr und mit ihr geht Alles in Erfüllung.

Die letzte Zahl weist auch auf die letzten Eroberer hin. Diese
sind noch nicht gegangen.


Soviel zu den bei einer Uhr vorhandenen Stunden.

Manchen Uhren ist/sind auch Glocken zugeordnet. Auch hier
haben die
Sa(e)xen nicht geschlafen. Zu jeder vollen Stunde
und zu besonderen Anlässen
läuten die Glocken oder es wird
eine Glocke geschlagen, um die Zahl
der Stunden anzuzeigen.
Der Eine besitzt Glocken. Jedesmal bei deren Schlagen wird
symbolisch die göttliche Vereinigung aufgezeigt.

Dieser symbolische Akt ist besonders wichtig. Zeigt er doch die Grundlage jeglichen Verständnisses und Zuweisung zur Welt.


 Wo bleibt die Null?

Eins ist das Leben, die Null ist das Nichts. Die Null ist keine
Zahl, sie ist das Unendliche der Zahlen.

Und alle, die Null und die Eins, die Fülle und die Leere,
sind Gott.“


(Flavio Cabobianco, „Ich komm´ aus der Sonne“.)

Die Null ist:  

Das Ouroboros, der Schwanzfresser. Die Krone als Symbol des Mikrokosmos.

Die Bedeutung der römischen Ziffern:

Die I bedeutet logischerweise auch der "Eine". So, wie es
auch beim Thema Nr. 1 ist.
Ohne ihn, den Richter oder "Zeigefinger" geht nichts!

Die Zwei (II) bedeutet zweimal der "Eine" oder analog
zwei Männer. Sie stehen auch für die Säulen der Erde.

Die Drei (III) bedeutet: Der "Eine" in Aktion. Die Zahl
repräsentiert  die Heilige Dreieinigkeit.

Die Vier (IV) bezeichnet die Dualität zwischen dem
"Einen" und seiner(m) Geliebten. Sie ist die Tat.

Die Fünf (V) ist der Eingang zum verdeckten Paradies.

Die Sechs (VI) bezeichnet das Leben. Die Zahl steht auch
für die schnelle Verwandlung. Sex = Hex.

Die Sieben (VII) ist die Erfüllung oder die Erfahrung.
Sie ist das AHA.

Die Acht (VIII) bedeutet auch der Akt. Sie bezeichnet
aber auch den Ort des Geschehens > Achtung.
Sie repräsentiert aber auch das Gegenteil > Oktopussy.

Die Neun (IX) ist die Vollendung. Sie ist Tod und
Wiederauferstehung. Sie ist in der Tat die Umkehr.

Die Zehn (X) markiert den Eingang in die Ewigkeit.
Sie ist das Rad des Lebens.

Die Elf (XI) sorgt für Gerechtigkeit und Ausgleich. Die
Zahl zeigt zweimal den "Einen".

Die Zwölf (XII) zeigt die hohe Macht des Richters.
Er spricht am verdeckten (geheimen) Ort sein Urteil.


Viele Uhren besitzen auch Kronen, um die Uhren (mech.)
aufzuziehen und
zu stellen. Taschenuhren und Armbanduhren
tragen die Kronen auf der rechten Seite.

Auf der Windrose (welche ja auch symbolisch die Uhr verkörpert)
ist rechts
der Osten. Dies bezieht sich auf den ägyptischen
Gott Ra/Re.

Der Osten ist die Null = Der Schwanzfresser!
Der Osten ist RA oder RE. Da es im Alt-Ägyptischen keine
Vokale gibt, bleibt
das R.
Das R (Rückwärtige) trägt die Krone. So symbolisch an der Uhr aufgezeigt.
Damit manifestiert sich die Uhr als, dies was es darstellt.

Selbst der Volksmund weiss, damit umzugehen. Der Spruch:
A.... mit Ohren
belegt dies nachhaltig.
Ora et Labora - Warum auch nicht!
Vielleicht weiss Mancher, was die Stunde geschlagen hat.
Der Name Europa ist Labora > L (aropa) im rückwärtigen Sinne.

Im Anhang zeigt die Uhr am alten Prager Rathaus auch, Was es
mit der Uhr auf sich hat.

Die Aufnahme zeigt ganz klar den Sonnenzeiger auf den Tod.

Er ist im Tarot auch der Narr, welcher die Rose trägt.

Anmerkung: Wenn man Nichtwissenden solche Dine erklären soll,
dann muss man auch mal mit der Sprache in die Tiefe gehen.
Ich bitte, mir dies nachzusehen und hoffe, ein wenig Licht in das
Dunkel
gebracht zu haben.

Die Sachsen regieren die Welt und die Uhr ist nur eines ihrer
Werke!


Eine der vielen Quellen ist:     Hier   zu finden.


              Die Uhr steht still - Steht Still!
              sie schweigt wie Mitternacht.
                Der Zeiger fällt - Er fällt!
                      Es ist vollbracht!

Goethe / Faust II A V, Vorhof des Palastes, Mephisto u. Chor
Vs 11593F.


Anhang:


                      Ausschnit der Uhr vom Ulmer Rathaus

                                        Zu sehen:      Hier

                 Zytgloggenturm mit Schützenbrunnen in Bern

                                              Zu sehen:      Hier
Bern ist die Stadt des Bären. Deswegen auch der Schützenbrunnen 
sehr schön im Bild. Im Hintergrund der Gloggeturm.

                           Beide ergänzen sich wunderbar!

Unterm Dach des Gloggenturmes kann man sehr schön den 
arabischen Einfluss an den "Fenstern" sehen.

                         Uhr am Zytgloggeturm in Bern

                                    Zu sehen:      Hier
    Über der Uhr ist sehr schön die Thematik der Uhr zu sehen!

                       Glockenschläger in Berner Turm

Auf die linke Hand der Figur achten! 
Hier sieht man sehr schön, 
um was es geht!

                            Er hält die Trompete Hinten!

                                       Zu sehen:    Hier

                           Glockenspiel an der Berner Uhr

                                            Zu sehen:     Hier

                            Glockenspiel Münchner Rathaus

                                          Zu sehen:     Hier
Auch hier schön in der Ansicht:

Oben sitzt der Hahn (Symbol der Fruchtbarkeit) > auch
Wasserhahn.

Ganz Unten steht dem Teufel die Säule (Hahn) in höchster
Stellung aufrecht.


Rechts schlägt der Narr mit dem Hammer (Lingham) die Glocke.
Links schlägt der Künstler  die Glocke.

In der Mitte tanzt der Narr. Links wird ihm Hinten der Marsch
(Ton) geblasen.


Rechts spielt der Bläser in Blau mit seiner Schlange und bläst
dem
Narren von Hinten ebenfalls das Horn (Trompete).
 
DieTrompete ist auch die Pipe (Pfeife) und damit der Piephahn.

Darunter tanzt der Narr und die Bergleute jeweils zur Linken 
und Rechten
schwingen gemeinsam das Seil (Schlange /
Lingham).

                      Beide sind als Paar dargestellt.

In der Mitte vor dem Vorhang steht der König und hält den Stab
(Lingham). Der König ist gleichzeitig der Löwe.

Auf der Empore trägt die Dame das Kreuz und die Rose.
Der Herrscher (Jeshua) trägt den Dolch.
Die Dame hält die linke Hand an das Herz.
Der Herrscher trägt die Kette.
Beide haben das Dreieck mit der Spitze nach Unten als
Zeichen.
Die Dame im Ausschnitt und der Herrscher im Bart.
Dies weist Beide gleichzeitig als Rammbock aus.  Beide
sind männlich und weiblich zugleich!


                           Uhr an der Frauenkirche Nürnberg

                                          Zu sehen:     Hier

                           Astronomische Uhr Gdynia

                                       Zu sehen:     Hier

                            Anklicken und genau hinschauen!

                Darstellung and der Kathedrale von Burgos

                                       Zu sehen:     Hier
Der Glöckner läutet die Glocke und zeigt sein Buch
(sechs Noten).

Gleichzeitig bilden die Zeiger gespreizte Beine und dazwischen
ist
die VI (Sechs) zu sehen.

Das Ziffernblatt schmücken Schwalben (Vögel).

                           Astronomische Uhr in  Prag

                    Hochauflösend und Sehenswert!      Hier
Hier kann man sehr schön den Engel sehen, welcher den Spiegel
(Schild) mit dem Kreuz trägt.
Der Spiegel zeigt wer er ist und das Schwert zeigt, was er erwartet!
Über ihm steht ein Mann und verrät, welches Geschlecht den Engel darstellt.
Er ist männlich und weiblich ( Kleidung).
Der Spiegel gibt den Hinweis.
Ihm gegenüber steht auf der rechten Seite der Tod. Er ist das Ziel
und
der                   Schlüssel zum Uhrwerk.


Über Allem thront der goldene Hahn. Er steht für Fruchtbarkeit
und
das Instrument des sexten Sinnes bzw. den Wasserhahn
.

                             Figuren an der Prager Uhr

                                       Zu sehen:     Hier
Auch hier sehr schöne Detail:

Die linke Figur schaut in den goldenen Spiegel und sieht die
Lutherrose (Rosette).
Die echte Figur hält den Stab (Lingham) und den dazugehörigen
Klingelbeutel.

Beide Figuren tragen braune Gewänder.

Beide Figuren zeigen die Dualität von Kreis und Zeiger der Uhr.

                                 Figuren der Prager Uhr - 2

                                         Zu sehen:        Hier
Rechts neben der Uhr steht der Tod mit dem Stundenglas
und dem güldenen Glöckchen. Er zeigt, was Demjenigen winkt,
der die Öffnung von Raum und Zeit (Uhr) durchschreitet.
Die Figur rechts neben dem Tod zeigt ebenfalls die Dualität.
An der Kopfbedeckung sieht man die Rose. die Gestalt weist
auf das Instrument.
Dies weist ebenfalls auf das gefährliche Spiel hin.


          Astronomische Uhr in der Kathedrale von Strassburg

                                            Zu sehen:     Hier

                            Detail zur Uhr in Strassburg

                                Hohe Auflösung:      Hier
In Strassburg kann man sehr schön sehen, wer und was die Uhr
als solche darstellt.
Links im Bild ist der Löwe zu sehen und auf der rechten Seite 
steht der Bär.
Beide halten den Spiegel (Wappen) und flankieren die Uhr.

                  Die Uhr stellt zugleich dass All und die Welt dar!


                          Detail Notre-Dame Strassburg

                                       Zu sehen:   Hier
In Strasbourg sehr schön zu sehen:

Die Uhr repräsentiert die Welt. Sie wird von zwei Damen
flankiert,
welche Sonne und Mond + Sterne darstellen.
Die rechte Dame (Mond) trägt am entblössten Knie die
 fünfblättrige Lutherose.

             Damit ist der Uhr der göttliche Status zugewiesen!

Beide Damen sind eigentlich Mann und Frau zugleich.
Beide Frauen halten den goldenenPfeil. Das Attribut für
den Mann.

Die linke Frau hat zusätzlich den Bogen.
Der Bogen (Po)
weist der Uhr ihren Status zu.

Die Figur am rechten unteren Rand zeigt den Löwen. Der Löwe
ist zugleich
die Uhr.
Und wer genau hinschaut, findet in der Uhr auch das Hexagramm.


Ganz Oben, jeweils links und rechts ist die Dualität zu sehen.
Der geflügelte Löwe und der Elefant mit seinem langen Rüssel.
Der Löwe verrät seinen Namen in der Aufschrift: Ass....

Im Vordergrund wird der Uhr den Status der Erde zugewiesen.
Gleichzeitig trägt die Erde die Krone!


                              Und die Erde neigt (beugt) sich!



               Uhr in Venedig mit Sternzeichen (alle 2 Stunden)

                                          Zu sehen:       Hier

                        Schöne astronomische Uhr in Lyon

                                          Zu sehen:      Hier
Bildquelle:       Hier

Eine schöne Beschreibung:

Im St. Paulus-Dom Münster

...Wenn die volle Stunde schlägt, trompetet das Tutemännchen
links obenauf dem Eichenholz, seine Frau schlägt dazu an die
Glocke. Alle 15Minuten tritt das rechte Duo in Aktion: Der
Zeitengott Chronos drehtseine Sanduhr um, der Tod schlägt
das Stundenviertel....


Das kann man Hier einsehen:


              Das hermetische Rosenkreuz des Golden Dawn

                                          Zu sehen:    Hier

                   Der Narr - Karte im Tarot des Marseilles

                                        Zu sehen:     Hier


                 Die Null  -  Das Ouroboros, der Schwanzfresser

                 Die Krone als Symbol des Mikrokosmos

                            Die Null / der Kreis ist die Uhr

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               Den Schlangenfresser gibt es tatsächlich...

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Und abschliessend zeigt der Löwe an der Turmuhr in Venedig
wunderbar, wer hier regiert:


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