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Carl Spitzweg  -  
                           ein ganz Grosser und ein verkanntes Genie
                                             Bildquelle:    Wikipedia    Hier


Carl Spitzweg kam am fünften Feburar 1808 in München als Sohn des wohlhabenden

Spezerei (Gewürz)-Kaufmanns Simon Spitzweg zur Welt. Im bürgerlichen Elternhaus

wuchs er als frommer Katholik auf..

Von 1820-1825 besuchte er das Wilhelmsgymnasium in München, wo er als fleißiger

Schüler galt.

1825 begann Spitzweg mit der ersten pharmazeutische Praxis in der

Königlich-Bayerischen Hofapotheke in München/Erding seine Ausbildung als

Apotheker.

1828 folgte der praktischen Ausbildung das Studium der Pharmazie, ergänzt um

ein Studium der Botanik und der Chemie. 1829 wurde er noch während des Studiums

als Provisor in der Löwenapotheke in Straubing eingestellt.

Sein Studium beendete Spitzweg 1832 mit hervorragenden Noten.

Im Juli 1833 erkrankte Spitzweg. Bei seinem anschließenden Kuraufenthalt in

Bad Sulz traf er den Maler Christian Heinrich Hansonn.

Dieses Zusammentreffen erregte in ihm den Wunsch, ebenfalls Maler zu werden.

Erst mit Mitte zwanzig also begann Spitzweg als reiner Autodidakt zu malen,

meist Bilder bürgerlicher Idyllen des Biedermeiers, die sich gutverkauften.

Spitzweg reiste gerne, quer durch Europa, er war vielseitiginteressiert und sprach

mehrere Sprachen.

Anregungen bekam er durchaus in anderen Ländern, so in der Schule von Barbizin

in Paris, er bevorzugte aber heimatliche Motive.

 

Spitzweg war ein Meister der Münchner Genremalerei. Seine Bilder sind freundlich,

humorvoll, ironisch.

 

 Sie zeigen Sonderlinge, Hausszenen,naive Schönheiten in poetischen Stübchen und

Gärten, kleine Akte des täglichen Lebens vor dem Hintergrund bürgerlicher Häuser

und Zimmer, kleiner Landstädte mit winkeligen Gäßchen und hohen Dächern,

aber auch idyllische Natur.

Altmeisterliche Feinheit verbindet er mit einem uns heute noch zusagenden

Farbempfinden.

Schon bald war er zu Hause auch als Maler bekannt und berühmt und konnte 1837

seine ersten beiden Bilder verkaufen.

In diesem Jahr entstand auch die erste Fassung des "Armen Poeten".

1844 -1852 arbeitete er als Illustrator für die Münchner Zeitschrift

"Fliegende Blätter".

1867 wurden vier seiner Gemälde auf der Pariser Weltausstellung gezeigt.

Spitzweg hatte Erfolg.

Sicher war er niemals in seiner Karriere der sprichwörtliche arme Künstler.

Seine relative Wohlhabenheit erlaubte ihm immer wieder, das eine oder andere

seinen Bilder Freunden und Bekannte zu schenken. Natürlich war er auch Kaufmann

genug, um seine Bilder gut zu vermarkten.

Kleine Idyllen wie "Der Kakteenfreund", "ImDachstübchen" , "Der Liebesbrief"

oder "Der Bücherwurm" machten ihn einem breiten Publikum bekannt.

Er verkaufte einige seiner Bilder bis nach Amerika.

Auchin seiner Heimatstadt erntete er reiche Anerkennung. 1868 wurde er

Ehrenmitglied der Akademie der Bildenden Künste in München, 1875 berief man 

ihn in die Central-Gemälde-Kommission in München.

Verheiratet war er nicht, Spitzweg hatte sich im Laufe der Jahre zu einem

ausgesprochenen Eigenbrötler entwickelt. Zu seiner Familie behielt er aber Zeit

seines Lebens guten Kontakt.

Die Stadt München verlieh ihm 1875 das Wohnrecht für seine Wohnung am

Heumarkt 3 (heute St. Jakobs-Platz).

In dieser Wohnung starb Carl Spitzweg am 23. September 1885 an einem

Schlaganfall.

 

Quelle:   Hier            Autor:    Ch. Erpenbeck,  Haselünne


  Carl Spitzweg      Kunst und Wissenschaft
                     Eine Bilduntersuchung
                 Bildquelle:          Hier

                                                Hochauflösend:          Hier

  Zuerst eine Bildbeschreibung und nachfolgend eine Analyse


Spitzweg war ein Maler, welcher aus dem Volk kam.
Entsprechende Szenen kann man durchweg in seinen Werken wiederfinden.

Aber er war auch Künstler.  Und diese versteckten in ihren
Bildern Hinweise als
Botschaften und versahen diese nicht
selten mit beissendem Spott. War es die schlechte Bezahlung
oder ist es die verdeckte Sprache der Künstler?     
Wer weiss!


Der Titel dieses Werkes " Kunst und Wissenschaft" steht in
direkten Zusammenhang mit der bemalten Leinwand.


Unten im Bild fallen der Buchhändler und ein Kunde in das
Auge des Betrachters.

Es geht um Bücher und diese vermitteln Wissen.
Der Kunde ist sehr gross und dürr und er hat eine lange Nase.
Beide, der Buchhändler und der Kunde tragen grüne Röcke,
welche hinten einen Schlitz aufweisen. Der Kunde trägt
braune Strümpfe und der Buchhändler eine braune Hose.

Der Buchhändler weist an seinem Gehrock in der Mitte des
Schlitzes einen blauen Tupfen auf.

Die Hose des Händlers scheint zu rutschen.
Neben dem Kunden ist eine Stange aufgerichtet, an der ein
Seil gespannt ist, auf welchem
Bilder befestigt sind.
Der Händler weist auf zwei Bücher, welche stehend auf dem
Sims etwas auseinanderstehend
aufgestellt sind und als Dach
(Deck) ein braunes, liegendes Buch auf sich haben.

Eines der Bücher weist ebenfalls einen blauen Tupfen aus.
Unter den den aufgestellten Büchern, zu denen der Händler
weist, ist eine blau gefärbte
Landkarte zu sehen.
Die Bücher Rechts sind mit einem Überhang geschützt. Der
hintere tragende Stab
weist nach unten zu dem Buch mit dem
blauen Tupfen.

Rechts im Bild ist ein Stand zu sehen. Der Stand ist abgedeckt
und wird von einem  leicht nach hinten geneigten
Pfahl und einer nach oben weisenden Stange getragen. Darauf
ist eine Abdeckung angebracht.


Links auf dem Gemälde ist ein Brunnen zu sehen, aus welchem
Wasser fliesst.

Der Ausguss des Brunnens entlässt das Wasser in einem
bestimmten Winkel.
Auf dem Brunnen liegt eine Latte.
Über dem Brunnen und dem Wasserhahn ist ein Dach,
welches Dornen erkennen lässt.

Neben dem Brunnen sind (in der Mitte unten auf der Leinwand) 
Vögel (Tauben) zu sehen.
Eines der Vögel bückt sich und pickt
nach Etwas.


Unmittelbar am Brunnen steht eine junge Frau mit einem
Gefäss und hebt ihre Schürze.
Gleichzeitig schaut sie nach
Oben.

Der Ausguss des Brunnens (Wasserhahn) weist in Richtung
der jungen Frau,
welche ein blaues Kleid trägt.

Das Gemälde weist in der Bildmitte eine Gebäudefront auf.
Diese ist in der Farbe in
Hellbraun gehalten.
Die Stange, welche neben dem Kunden aufgestellt ist, weist
senkrecht nach Oben.

Genau in diese Richtung schaut auch die junge Frau.
In luftiger Höhe sitzt ein Mann auf einer dicken Bohle  und
malt an einem Bild der heiligen Jungfrau mit dem Kind. Der
Künstler trägt  einen blaugrünen Rock mit Schlitz hinten 
und eine rote Mütze.

Der Künstler weist mit seinen Pinsel in die Mitte der Madonna.
Die Fenster links und rechts der Madonna sind mit Stoff
verhangen.

Der Schatten des Pinsels weist auf den umgekehrten Pilz und
auf die Bücher
(Wissenschaft = Wiesenschaft).
Der Vorbau an der Hausfront rechts neben dem Künstler wirft
einen Schatten in Form einer
Kanzel.

In der ersten und zweiten Etage sind Blumenkästen an den
Fenstern zu sehen. Es sind Rosen.

Das Fenster rechts neben dem Künstler in luftiger Höhe zeigt
ein deutliches Kreuz auf.

Über dem Kreuz wacht die Zwiebel (Zwiebel auch:
Zwei Schöne). Auch die Zwiebel
ist grün (Kupfer) gedeckt.
Die Wetterfahne auf der Zwiebel weist nach links zum
Schornstein (Esse) und zum Flötenspieler.

Die Zwiebel hütet das Geheimnis.

Aus dem Fenster unterm Dach schaut eine Person und spielt
Flöte. Rechts von dieser
Wohnung ist am Gebäude ein
Schornstein zu sehen. Auch der Schornstein weist eine blaue
Markierung auf. Das Dach unter dieser Wohnung ist mit
Kupfer belegt (Kupfer wird nach Oxidation grün). Die
Kupferplatten sind in einem "H" angeordnet. Und der
Erker rechts trägt eine Zwiebelhaube.


Die Dachrinne auf der oberen linken Gebäudeseite zeigt steil
nach Oben mit einer grossen Öffnung. Die grosse Einfüllöffnung
hat eine bestimmte Deutung. Der Mann, welcher links

davon aus dem Fenster schaut trägt eine Brille. Diese braucht
man/frau, um das Gemälde lesen zu können.

Rechts vom Mann mit Brille sind die Kupferbeläge vom
Dach mit dem "H" zu sehen. Daneben ist die Zwiebel und
über den Kupferbelägen ist der Flötenspieler.


Das Gebäude in der Bildmitte trägt die Aufschrift: No. 38.
Wobei die 8 eine gebeugte Haltung einnimmt
(Nordost - 3 + 8 = 11; die geneigte Acht deutet ebenfalls auf
die 11).

Aus dem mittleren Geschoss blickt eine Dame aus dem 
Fenster und strickt. Im Fenster blinkt
ein Spiegel.

Links unter der Hausnummer ist eine Form zu sehen, welche
einen auf dem Kopf stehenden
Pilz mit Hörnern erkennen
lässt.


Unten steht auf einem Sockel ein Storch. Schräg links an der
anderen Gebäudehälfte ist der Doppeladler an einem
schmiedeeisernen Gitter aufgehangen. Der Doppeladler ist
von einem grünen Kranz umgeben und hat in der Mitte einen
roten Farbklecks. Unter dem Doppeladler
hängt ein Fisch.
Die schmiedeeiserne Form, an der der Doppeladler befestigt
ist, zeigt ein "S" und eine
"9" bzw. eine umgedrehte "Sechs".


Rechts im Bild sieht man neben dem Frontgebäude einen
Turm, dessen Uhrzeiger auf
10.40  stehen.
Vom rechten Gebäude ist ein Tor zu sehen, welches an
beiden Gebäuden anschliesst.
Dieses Tor ist mit Wäsche
verdeckt.

Im Hintergrund ist auf den Dächern über dem Tor eine
schwarze Katze zu sehen, welche ihren Schwanz steil nach
oben aufrichtet.


Der Horizont des Himmels ist in klarem Blau gehalten.

Auf dem Gemälde sind ausser dem Künstler (welcher ja
Etwas aufzeigt), sechs Personen zu sehen.

Drei Oben (aus einem Fenster sehend) und drei Unten.

Der Boden des Hinterhofes ist mit Steinplatten versehen.


Der Maler Carl Spitzweg gehört im Biedermeier (1815 - 1848)
zu den herausragenden Malern.

Er war ein intelligenter und scharfsinniger Mensch.

Er gab sein Wissen in seinen Bildern weiter. Eines, "Kunst
und Wissenschaft" möchte
ich vorstellen.

Der Maler packte seine Leinwand mit einer Menge Hinweise
voll. Der Titel zeigt, was
er mit seiner Botschaft meint.

Der Titel des Werkes ist "Kunst und Wissenschaft".

Die Wissenschaft kann man Unten im Bild sehen. Der
Buchhändler  handelt mit Büchern.

In den Büchern ist Wissen gespeichert.
Der Kunde interessiert sich für ein Buch und "steckt" seine
auffällige Nase hinein.


Die Kunst ist durch den Künstler repräsentiert, welcher an
der Fassade oben, auf einer dicken Bohle sitzend, den Pinsel
schwingt und das Bildnis der Madonna malt bzw. ausbessert.


Folgen wir einfach den Hinweisen des Malers. Wobei ich
nicht Alle aufzeige.


Die Madonna in der Form eines Schiffchens zeigt, wer Kunst
und Wissenschaft dominiert.

Es ist eine sehr bekannte, grosse Kirche als Institution, welche
die Vorgaben für Kunst
und Wissenschaft als Schlüsselgewalt
innehat. Sie steht über Allem.

Hinweise sind: Der Erker an der Hausfront rechts neben
dem Künstler wirft einen Schatten in Form einer
Kanzel.
In der ersten und zweiten Etage sind Blumenkästen an den
Fenstern zu sehen. Es sind Rosen.

Das Fenster rechts neben dem Künstler in luftiger Höhe
zeigt ein deutliches Kreuz auf.

Über dem Kreuz wacht die Zwiebel (Zwiebel auch: Zwei
Schöne). Auch die Zwiebel
ist grün (Kupfer) gedeckt.
Die Wetterfahne auf der Zwiebel weist nach links zum
Schornstein (Esse) und zum Flötenspieler.

Die Zwiebel hütet das Geheimnis.

Der Flötenspieler im Fenster zeigt Folgendes: Die Flöte steht stellvertretend für den Lingham und die Rose an der
Fensterbank für die Rosette.

Das Dach unter dem Flötenspieler ist in "grün" gehalten.
Kupfer wandelt sich infolge
Oxidation in eine grünfarbige
Patina um. Das Kupferdach ist mit mehreren "H"

befestigt. Das "H" steht für > Hinten <.


Die Frau, welche am Fenster strickt, zeigt einen reflektierenden
Spiegel. Dieser reflektiert
die Sonne. Das Hinterteil eines
Rehes nennt man ebenfalls "Spiegel".

Die Sonne steht symbolisch ebenso, wie der Mond, für das
Hinterteil.  


Der Kunde ist ebenfalls in "Grün + Blau" gekleidet, sehr
gross, dürr und hat eine lange Nase.

"Gross und dürr" zeigt auf die "Langen Kerls" Friedrich
des I. Dessen Vorliebe an  seiner Garde für die Grössen ab
1,88 aufwärts waren bekannt. Er nannte es:

„Langen Potsdamer Königsregiment Nr. 6“
Die Gerüchte um das Anderssein Friedrich des I. in sexuellen
Dingen nahmen nie ein Ende
und die Vorliebe für die
"Langen Kerls" reiht sich hier nahtlos ein.

Die Nummer seines Potsdamer Regimentes (6) zeigt auch
klar, worum es geht.

Übrigens steht "Potsdam" auch für den weiblichen Bezug
des "Pottes".


Beide, der Kunde und der Buchhändler tragen einen Rock,
welcher Hinten einen
Schlitz aufweist.
Ebso trägt der Künstler einen solchen Rock mit Schlitz.
Früher hiess ein solcher
Rock " Bratenrock". Das kommt
vom Slang: "Einen verbraten".

Ein weiterer Wink des Malers, um was es geht. Das "Hinten"
dominiert.  


Die lange Nase des Kunden bezieht sich auf ein Sprichwort:
"Die Nase des Mannes ist so lang, wie sein Johannes! Ein
weiterer Hinweis!


Der Kunde steckt seine lange Nase zwischen die Buchrücken.
Buch steht auch für
Buck / Bock / Bück.

Der Kunde und der Händler tragen braune Hosen bzw.
braune Strümpfe.
Die Hose des Händlers rutscht bzw. hängt
etwas nach Unten.

Ein weiterer Hinweis des Malers auf das Geschehen.
Die hellbraune Farbe des Gebäudes
in Front des Gemäldes
ist ein weiteres Indiz für einen hinterhältigen Akt.

Am unteren Ende des Rockes des Händlers und an einem
Buch, auf welches er weist, sind blaue Tupfen zugefügt.

In Osteuropa / Asien steht blau für sexuell "Anderssein".
Der Maler zeigt es auch am fast klaren Blau des Himmels.


Der Händler weist mit seinem Arm auf zwei stehende Bücher,
welche mit einem braunen,
liegenden Buch abgedeckt sind.
Darunter hat der Maler eine blaue Landkarte platziert.

Ein deutlicher Hinweis, wo und was zu suchen und zu finden
ist.


Aber noch sind wir nicht am Ende und schauen weiter.

Unten im Bild hat der Maler im Schatten einen Storch platziert.
Der Storch steht für
Fruchtbarkeit und Sex, sowie mit
seinem langen Schnabel für den Penis oder
Lingham.

Links schräg oben hat der Maler einen Doppeladler an
einer geschmiedeten Aufhängung
eingefügt. Dieser wird
von einem grünen Kranz umgeben und trägt unten einen
Fisch.

In der geschmiedeten Form kann man ein "S" für die
Schlange (Penis) sehen und eine
Neun (9). Die Sechs (6) in
ihrer Umkehr (9) steht für umgedrehten Sex.


Der Doppeladler (jeder Kopf blickt in eine andere Richtung)
steht für die Acht.

Lateinisch heisst Acht "Otto" und steht auch für die
Sachsen (Sexen). Wobei die

zwei Öffnungen (Kreise) der Acht, für "männlich und
weiblich" steht.
Acht kann auch als "Akt" gelesen werden.
Der Doppeladler ist in der Mitte rot gezeichnet. Rot steht
in der Umkehr für: Tor!

Der grüne Kranz steht für die Orte, welche das grüne
Männchen (in Westeuropa
für Esus oder Hesus) besucht.
Grün steht ebenfalls für Fruchtbarkeit.

Unten am Doppeladler hängt der Fisch. Dieser steht ebenfalls
für "Esus".
Wobei das "E" wie "Je" gelesen werden muss.

Der grüne Kranz des Doppeladlers meint aber nicht die
Öffnung, welches Leben gebärt,
sondern die andere,
den männlichen Teil der Acht.


Denn der Abfall, den jeder Mensch aus dem Körper verliert,
ist zugleich auch Dünger und produziert neues Leben und
Wachstum.

Doch der Maler bezieht sich in erster Linie auf das Kupfer,
welches durch Oxidation grün wird.

Kupfer wird meist Untertage gewonnen. Also in Bergwerken.
Deswegen ist ja auch
die Hl. Madonna (hier: Maria Magdalena)
einer der Schutzheiligen der Bergleute.


Es ist der "Sol Invictus" der unbesiegte Sonnengott.

Unter dem Fenster, in welchem der Spiegel blinkt, ist ein
ungedrehter Pilz mit Hörnern
zu sehen. Der Pilz steht für den
Phallus. Den göttlichen Pilz habe ich an anderer Stelle schon
vorgestellt.

Der umgedrehte Pilz mit den Hörnern steht für den Phallus,
auch Satanaa genannt.

Satanaa bedeutet "Sat = Sitz, Anaa = Anus). Der Teufel trägt
Hörner und zeigt im
umgedrehten Bild wohin die Reise geht.
In umgedrehte Richtung. Das Schmiedegitter
zeigt es
ebenfalls.


Rechts neben dem Pilz ist eine Nummer am Haus aufgebracht.
No. 38.
"No" zeigt den Ort an, welchen der Phallus aufsucht.
Im Norden ist es kalt.

Der nördliche Ort (NO) ist braun und eine Wüste. Dieser
Ort ist ohne Bewuchs.

Die  gekippte Acht weist auf den Vorgang selbst. Der
Begünstigte muss sich neigen.

Das "N" um 90° gekippt zeigt ebenfalls im Profil einen
Menschen.  

Zudem: 3 + 8 = 11. Die Eins steht für den "Einen" bzw.
Denjenigen, welcher beim Thema
"No. Eins" das Sagen hat:
Der Phallus!

Zweimal der Phallus als Paar zeigt die homoerotische
Beziehung ganz klar!

Der Maler lässt keinen Hinweis aus!

Links im Gemälde ist ein Brunnen zu sehen. Der Ausguss
des Brunnens mit dem
ausströmenden Wasser weist im
Winkel und Auslass klar auf die Ersatzfunktion eines

Penis hin.
Daneben steht eine junge Frau und hebt die Schürze. Dies
in der unmittelbaren Nähe des Auslaufes des Brunnens zeigt
auf die Geschlechtlichkeit der Dame hin. Es ist Mann und

Frau in einem!
Auch die Latte, welche auf dem Brunnen liegt, weist auf
die Zusammengehörigkeit von Brunnen (Ausguss ) und
Frau hin. Am "Brunnen der "Frau", (hier ihr Geheimnis),
ist in Wirklichkeit eine "Latte" zu finden.

Die Frau trägt ja auch ein blaues Kleid.
Die Frau ist göttlich: Sie ist ein Transvestid!

Rechts neben dem Brunnen sind auf dem Boden Tauben
(Vögel) zu sehen.

Eine Taube bückt sich. Ganz klarer Hinweis des Malers:
Es geht ums "Vogeln".


Rechts im Gemälde steht ein Turm mit einer Uhr.
Die Zeiger stehen auf 10.40 Uhr.
Das Ziffernblatt ist schwarz mit einem weissen Ring.
Das Ziffernblatt ist schwarz und meint das "Schwarze Loch".
Das "Weiss" steht für das "göttliche Weiss",
welches hier
zugefügt wird.

Es gibt zwei Zeiger. Der grosse Zeiger und der kleine Zeiger.
Der grosse Zeiger steht für
den erigierten Phallus und der
kleine Zeiger für den ruhenden Phallus.


Die Zeiger stehen auf 10.40 Uhr. Die Zahlen addiert ergeben
Fünf (5).

Fünf im Englischen heisst "Five"und benennt die Pfeife.
Die Pfeiffe selbst steht für den
Phallus.
Aber noch Etwas zeigt die Fünf (5): Fünf bedeutet in der
Esoterik = Gott!

Dir Fünf (5) nach links um 90° gedreht bedeutet: Der Eine
und das Loch! Genauso wie:
In Ordnung = i. O. Die 90 in
der Gradzahl weist auf den Stellenwert hin: Umgedrehter
Sex.


Unterhalb des Turmes hat der Maler eine über das Dach
laufende schwarze Katze eingefügt.

Die schwarze Katze hebt ihren Schwanz /welcher Hinten ist)
nach aufrecht.
Was die schwarze Katze bedeutet, habe ich
unter "Hexen" bereits erklärt.

Die Katze mit dem angehobenen Schwanz weist auf die
Wichtigkeit des Hinterteiles hin.


Auf dem Gemälde sind, ausser dem Künstlerm sechs (6)
Personen zu sehen.

Ein deutlicher Hinweis des Malers zum Bild. Sechs ist der
Bezugspunkt zum Künstler.

Dieser weist mit seinem Pinsel zum Bild, welches er malt /
ausbessert.

Der Pinsel steht stellvertretend für den Phallus. Zu diesem
sagt man ja auch im Volksmund: 
Pinsel.

Die Zwiebel des Erkers trägt eine Wetterfahne. Diese weist
zum Flötenspieler und zur
Esse (Schornstein).
Die Esse erscheint zu einem kleinen Teil in Blau. Die Farbe
Blau ist bereits erklärt.

Gewöhnlich entweicht einem Schornstein dieser Rauch.
Der Schornstein steht stellvertretend für ein wichtiges
Körperteil.


In Mexiko nennt man den göttlichen Berg (Vulkan)
"El Popo". Ein Vulkan raucht gelegentlich. Der Schornstein
ist also das Gegenstück zur Flöte (Phallus).


Die Zwiebel auf dem Erker trägt das Geheimnis.
"Zwi" bedeutet auf Hebräisch = Hirsch. Der Hirsch ist wie
der Elk stellvertretend für
den "Einen", den Phallus.
Belle bedeutet im Französchischen = Schön.
Ein schöner Hirsch!  Auch. Zwi = Zwei. Zwei schöne Phalli!  

Zwi ist auch "Bi". Zwi Bel > Bi Bel. Der Buchhändler hat sicher
eine dabei. Wer weiss!

 
Der Künstler auf der Leinwand zeigt mit seinem Pinsel zur
Madonna. Er zeigt die Dualität.


Die Institution "Kirche" steht über Allem! Sie kontrolliert
Kunst und Wissenschaft!

Aber: Sie fördert diese auch nach ihrer Art und Weise!

Kunst und Wissenschaft -

Kunst heisst im Englischen = Art.  Wissenschaft ist auch
Wiesenschaft. Der Wiesenschaft
ist zugleich der Phallus.

Carl Spitweg zeigt die Dualität auf:   Art und Wiesenschaft.

Die Madonna ist das Tor zum Wissen und der Pinsel weist
den Weg!

Der Boden des Gemäldes ist mit Steinplatten belegt.
Der Maler zeigt den Stein und die (P)Latte.

Künstler zeigen in ihren Bildern verdeckte Botschaften.
Diese zu lesen, ist eine andere Sache.

Nachtrag:  Ich habe nicht Alles aus dem Gemälde Carl Spitzweg's aufgeführt.
Dies muss reichen. Es ist in der Analyse aussagefähig!

© I. Jäger. BI

Dies ist noch längst nicht Alles, was der Maler zu bieten hatte!