Geschichte besteht aus Geschichten

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                          Fürst von Pückler
                                               Nicht nur Speiseeis

             Pückler   -   Schloss und Garten Branitz bei Cottbus
Bibliothek im Schloss Branitz                 Hier

Ahnengalerie des Fürsten Pückler                Hier

                    Stahlstich   -   Fürst von Pückler-Muskau
                                             Bildquelle:   Wikipedia      Hier

         Franz Krüger  -  Fürst von Pückler - Muskau  

                                                             Hier

Franz Krüger malte den Fürst von Pückler.

Franz Krüger malte sich allerdings mit seinem Konterfei
selbst als Fürst Pückler!

                                  Wer ist Franz Krüger?

                                                    Dies wird weiter Unten gelöst!

Nebenbei:

Fürst Pückler auch als Captain Piontkovski und 
englischer Spion:                           Hier

          Fürst Herrmann von Pückler in orientalischer Tracht

                                     Zu sehen:       Hier

Hier zeigt ein anderer Maler als Fürst Pückler, was im  
Namen "Pückler" versteckt ist!                     
                                        Zu sehen:       Hier

                              Pyramide im Schlosspark Branitz
                  Bildquelle:      Hier        Fotograf: Hans Peter Schaefer

Im Schlosspark von Branitz liess Fürst Pückler zwei
Pyramiden
anlegen.

Der mitten im See gelegenen Pyramide zieht alle
Blicke auf sich.


Im Wort "Pyramide" steckt die Lösung.

Sein Bezug zum Orient zeigt es immer wieder!

"Orient" bedeutet das goldene Ende. Es kann aber auch
ein Anfang sein. Die goldene, aufgehende Sonne.

Pückler war ein Anhänger der Wiederauferstehung.

Fürst Pückler war, wenn es ihn gab, Sachse durch und
durch.

Das Spiegelbild der Pyramide zeigt es deutlich!

Hier, im oberen Teil der Pyramide, soll er "begraben"
sein.

Doch die Pyramide verrät noch sehr viel mehr.
So durch ihre Lage im Park zu bestimmten Bezugspunkten.

Der Marstall zeigt am Giebel zur Schlossseite zwei zueinander
gewandte
Pferdeköpfe.
Von der Spitze der Seepyramide bis zum Mittelscheitel der
Pferdeköpfe
sind es per Luftlinie im Winkel genau 99°.
Am anderen Ende des Marstalles erhebt sich die Frauenfigur
mit dem
Kopf des Holofernes.
Die gerade Linie von der Spitze der Seepyramide zum Kopf
der Figur
verläuft in einem Winkel von 99,9°.
Von der Spitze der Seepyramide bis zur Figur, welche der
Frontseite des Schlosses zugewandt ist, sind es genau 890 m
und bis
zur Mitte der Pergola ca. 900 m.

Das ist nicht Alles. Die Planer waren sorgfältig und Kenner
der Cybele.

Der Landschaftspark in Branitz besitzt noch eine zweite,
eine Landpyramide. Diese ist auf einem "Berg" errichtet.
Diese kleinere, unscheinbare Pyramide ist aber die
Wichtigere.

 "Gräber sind die Bergspitzen einer fernen neuen Welt" -
                                           Hier

kann man auf dem Gitter auf der Pyramidenspitze der
Bergpyramide lesen. Es ist ein Spruch aus dem Koran.

Dieser Satz ist zweideutig, aber in der Welt des Pückler
wahrhaftig!   Die Bergpyramide spiegelt sich nicht.
                               Sie ist der Spiegel!

Die Spitze der Bergpyramide kann man symbolisch besteigen.
Ursprünglich war diese Pyramide eine Stufenpyramide.
Die noch sichtbaren Stufen symbolisieren den stetigen
Anstieg zum Höhepunkt.
Der Austieg zur Spitze der Landpyramide beginnt im
SW und der Blick von der Spitze zeigt nach NO.

Ein rechteckiges grünes Gitter mit 22 achteckigen Sternen
ziert die Spitze.      Hier
Dieses Quadrat bildet die Krone. Denn nur dem Spiegel
gebührt die Krone!

 "Gräber sind die Bergspitzen einer fernen neuen Welt"

Diese neue Welt erfährt man nur in der Pyramide.
Pückler wusste dies nur zu genau. Er hinterliess diesen
Stempel in all seinen Hinterlassenschaften!

Da bis jetzt Niemand  die Bedeutung dieses
Gitters benennen konte, hier die Lösung:

Das Gitter (Geländer) besteht aus 22 achteckigen
Sternen. Die Sterne sind revers.

Die Zahl 22 benennt in der Sybille AChVZ (1+8+6+7=22).
Dies bedeutet im Englischen: Prozent ( % ).
Ebenso bedeutet die Zahl 22 in der Sybille ChTH
(8+9+5=22). ChTH ist der Weizen.
Zudem bedeutet 22 in der Sybille VIV ( 6+10+6=22).
VIV ist das Licht.

22 x 8
( achteckige Sterne) = 176 .
176 in der Sybille be
deutet PLVS (80+30+6+60=176).
Plus ist das Kreuz oder die Sonne.

Den Rand des Gitters /(Geländer) zieren je 2 x 3 und 2 x 6
halbe Sterne mit je drei Ecken.
(2 x 3) = 6 x 3 = 18.   1 + 8 = 9.
2 x 6 = 12 x 3 = 36.  3 + 6 = 9.

Daraus folgt:          9 + 9 = 18. 1 + 8 = 9.


Von der Höhe der Pyramide (das Gitter ist das Ende)
kann man zuerst die Sonne bei ihrem Aufgang beobachten.
Der Weizen steht für das Gold und das Kreuz für  die
Sonne. Das Licht ist das Zeichen dafür, dass man
Gott nahe ist!
Die Neun (9) zeigt auf das Ende. Sie weist auf das Ende
des Lebens und deren Genüsse hin. Gleichzeitig ist
sie Umkehr und Auferstehung.
                                   Grün steht für den Islam!

Warum die Sybille?

Pückler war nicht nur Moslem, sondern auch Freimaurer
und  wissend in der Cybele. Wenn er es nicht war, dann
hatte er Helfer.         Zumindest deutet Alles darauf hin.


                 Blick über beide Pyramiden im Park Branitz

                                    Zu sehen:        Hier

Warum zwei Pyramiden im Schlosspark Branitz?

Sie verweisen auf die Unendlichkeit.

Die Seiten der Pyramiden bestehen aus Dreiecken

Drei in der Sybille bedeutet: AB = Vater (1+2=3).
Die Quersumme beträgt 3.   Vater = Gott. 

Beide Pyramiden haben zusammen acht Seiten.

Die Sterne der Landpyramide haben acht Spitzen.

In der Sybille steht Acht für DD ( 4 + 4 = 8 ).
DD bezeichnet die Brust und Liebe.

Acht ( 8 ) steht für die Unendlichkeit.

Im Arabischen ist die 8 dieses Zeichen:    
٨

Das lateinische Wort OTTO für Acht (Akt) ist erklärend!

                    Die Erbauer waren mit der Cybele eins!



                Wer mich ganz kennenlernen will, muss meinen Garten

                   kennen, denn mein Garten ist mein Herz.


Zitat Fürst Pückler - Muskau

                                   Dann schauen wir mal...

                                             Bildquelle:   Google Earth

Hier im Park versteckt liegt das Herz. Es ist ein auf den

Kopf gestelltes umgekehrtes Herz, aus den Wegen geformt.
In dessen Zusammenführung (Zentrum) liegt die Landpyramide. 

Dieses Herz ist nur aus der Höhe zu sehen.

Deswegen habe ich ja formuliert, dass die Landpyramide die
wichtigere der beiden Pyramiden ist!    

Das Sächsische lässt sich auch in der Lausitz nicht verbergen!                            

                                Portrait   -    Franz Xaver Winterhalter

                                      Zu sehen (rechts):       Hier            

                    Darstellung als Fürst Pückler:   Hier                   

                       Und damit schliesst sich der Kreis!

Mit Franz Xaver Winterhalter haben wir den talentierten und
hochbegabten Maler, welcher sich als Fürst von Pückler  
in orientalischer Kleidung malte.

Eines seiner Pseudonyme ist Franz Krüger.
Unter dessen Namen malte er sich selbst in der mit Abstand
gebräuchlichsten Darstellung des Fürsten Pückler!

             Es gibt keine Darstellung des Fürsten Pückler!
          Die Maler malten sich nur selbst als Fürst Pückler!

Aber seine Eisrezepte (Fürst Pückler) schmecken
(auch wenn es nicht seine waren) und seine Parks sind 
Glanzlichter der deutschen Gartenarchitektur.

Darstellung des alten Fürst Pückler in orientalischer Kleidung
                                                 Bildquelle:   Wikimedia    Hier

Der Maler ist unbekannt, steht unter der Darstellung.

Ich kann es aber auflösen:

Es ist der in und um Dresden bekannte Maler Carl Gustav Carus, 
welcher sich als alter "Fürst Pückler" darstellte!

Es war für ihn ein Muss, sich dem Thema Pückler zu widmen.

                             Machbuba

                                                      Bildquelle:        Hier

Wilhelm von Schadow   -  
                             Felix von Schadow (noch jung als Buba)

                                                      Bildquelle:      Hier

                  Felix von Schadow ist in der Darstellung Machbuba!


Wenden wir uns lustigeren Dingen zu:

                            Die andere Seite der Medaille

Da gibt es den Schinderhannes. Dieser trug den Namen

                    Johannes Bückler ( also nicht Pückler )


                                                        Bildquelle:      Hier

K. M. Ernst ist kein Anderer als Franz Krüger.

Dieser malte auch das als erste  Grafik des Fürsten
Hermmann von Pückler.

Auch die Namensverwandschaften Pückler und Bückler
kommen daher nicht zufällig.

Beide Grafiken der genannten Personen Fürst von Pückler
und des Schinderhannes ( Johannes Bückler ) zeigen jeweils
nur das Image des Malers!


                                     Grafiken im Vergleich:

Oben der Schinderhannes von Krüger

Nachfolgend:

Franz Krüger:             Zar Nikolaus I. von Russland

                                                       Bildquelle:     Hier



 Herrmann Winterhalter Selbstbildnis:   Hier

               Die Braut des Schinderhannes Johannes Bückler
                                             Juliana Blasius

                                                     Bildquelle:       Hier

Die Ähnlichkeiten zwischen der Eherfrau des Fürsten Pückler,
Lucie und der Braut des Schinderhannes (Bückler) sind
schon nicht mehr überraschend!
Das ist  kein Zufall, sondern den Erfindungen der
Geschichtenmacher geschuldet!

                          Pückler's Frauen:             Hier


                                     Schloss im Park Branitz
                                                Draufsicht
                                          Bildquelle:            Google Earth

Aus der Luft gesehen zeigt die Grünanlage zwischen dem
Marstall und dem Kavaliershaus Umrisse des Kreuzes mit der
Frauenfigur
an der Spitze.

Die Frauenfigur wendet dem Kreuz den Rücken zu.

Die weibliche Figur hat vor sich die Grünanlage mit dem
Halbmond, welcher den Regenbogen symbolisieren soll.


Der Grünanlage mit dem Kreuz, der Damenskulptur und dem
Halbmond liegt das Schloss gegenüber.

Vom Schloss aus gesehen, steht das Kreuz verkehrt auf dem
Kopf und die schöne Dame zeigt ihm den Rücken.

Diese Anordnung zeigt die Göttin Innana (Inanni).


                                    Babylonische Göttin Inanna

                Ein Bild der Inanna gibt es  Hier   zu sehen!
                                   
Inanna steht auf zwei Löwen. Genauso, wie auch das

Schloss von zwei Löwen flankiert wird.

Die Frauenfigur über der Spitze des Kreuzes symbolisiert
Inanna.

Die Linie des Kreuzes über die Frauenstatue hinweg über
das Schloss weist einen Winkel von 294° auf.
Revers zum Vollkreis (Jahreslauf) sind dies 66°.

Vergessen wir nicht, der Freiherr von Pückler war Müslimann.

Dies zeigt sich in seiner Umgebung immer wieder.

Das Zeichen für den Gott seines Glaubens ist UWL.    Hier
Dieser führt die 66 in seinem Zeichen!          Hier

UWL ist auch OWL oder die Eule /Uhl).
Diese steht für die Weisheit!

Inanna wird wie von den zwei Löwen auch von zwei Eulen
begleitet.

Die Darstellung vor dem Schloss in Branitz ist aber ebenso
die ägyptische Nut.

                                     Zu sehen:      Hier

Diese weist zu den beiden Pyramiden.

Nut empfängt ihren Gegenpart Geb, den Gott der Unterwelt.

An der Darstellung der Nut kann man sehr schön ihren 
Phallus (als Arm) sehen. Der zweite Arm berührt die Brust.
Auf die Figur am linken Rand (das Knie) achten!

Die Göttin Nut verschluckt jeden Abend die Sonne und 
gebärt sie am Morgen neu, das Morgenrot wird als das 
Geburtsblut angesehen.

Pückler war ein Anhänger der Wiedergeburt.

Der Halbkreis über Nut bzw. der Figur über dem Kreuz 
ist der Kreislauf der Sonne.

So sind auch die beiden Pyramiden im Park zu verstehen.

Die Festlandpyramide ist der Gott Geb (Beg).
Beck ist der Bäcker oder der Bettler.
Beg ist aber auch der Erdgott.

Leider ist der ursprünglichen Park nicht mehr voll erhalten.

Aber das Wichtigste konnte hier vermittelt werden!

         Blick entlang der Achse des Kreuzes auf Innana und das Schloss

                                                   Hier

                                        Blick etwas näher

                                                    Hier

                                Auge des RA    in Branitz

                                             Bildquelle:   Google Earth

Auge des RA    Hier

Nachdem der Park  auf Kosten von Flächen  des Ortes Branitz
erweitert wurde, liess der Fürst Teile des Ortes neu anlegen.

Deutliche Spuren kann man noch heute davon finden.

Der Branitzer Badesee wurde als Auge des RA angelegt.
Dies ist noch klar erkennbar!

Der See ist auch in der Form des arabischen Buchstaben
R ( RA ) angelegt.      
          Hier

Vergessen darf man nicht, dass vieles vom Ursprünglichen
nicht mehr im Original vorhanden ist.

Bauwut und und unwissende Nachfahren liessen einen Teil der
Ortschaft verzerrt zurück und auch der Park war ursprünglich
grösser und  z. T. anders.


Branitz -

Warum wurde gerade Branitz als Sitz des Fürsten Pückler
auserwählt oder    
was wahrscheinlicher ist:

Der Ort wurde mit diesem Namen bedacht!

                 Der Schlüssel liegt im Namen Branitz selbst!

Diese Ortsbezeichnung setzt sich aus mehreren Silben zusammen:

Einmal vordergründig      BRA      und    NITZ.

BRA selbst hat mehrere Bedeutungen.

Einmal ist BRA das Kürzel für „brassiere“  das Büstenkörbchen.
Erinnert sei an das arabische Kürzel für die Zahl 3:   ٣     
 
In der Sybille steht der Wert 3 für G ( 3 ). Gimel ist das Kamel.
Das Kamel ist für seine zwei Höcker bekannt. Zwei Pyramiden
stehen
im Park von Branitz.

Die Zahl Drei steht für Gott selbst!          Link 

Die zweite Silbe NITZ  ist auch:    NI(T)S.
Nis im Englischen (Engländer sind Angelsachsen) bedeutet: 
hübsch bzw. lieb.


Im Zusammenspiel mit der ersten Silbe liest sich der Ort
Branitz als:


Ort, wo der „liebe Gott“ Zuhause ist.

Nitz ist Englischen auch die Bezeichnung Nizza.
Nizza ist ja bekannt, weil es am Mittelmeer und an der Cote
Azur liegt.



Erinnern wir uns an die beiden Pyramiden im Park.
Beide symbolisieren mit Nut und Geb Tag und Nacht, sowie
den ewigen
Kreislauf der Sonne.
                        Links wie Rechts, Oben so wie Unten.
Dies ist die Bahn der Sonne.


Lesen wir demzufolge den Namen Branitz von der anderen Seite.

BRA wird dann zu ARB.

ARB erinnert sofort an Arab.   Die Araber oder auch Müslimänner haben als Zeichen ihres Glaubens den Halbmond im Banner.

Hat nicht auch die Göttin Inanna vor dem Schloss den Bogen
über sich?

Hat sie! und damit ist der Bogenschluss vollzogen:

ARB ist auch ORB.   ORB ist der Orbit. Orbita kommt vom Lateinischen und heisst: die Gleise.
Es sind die Gleise, auf der die Sonne immer wieder ihre Bahn
zieht.


Orbit  geteilt ist aber auch Or und  Bit.
Or ist das Gold und Pit (Bit) ist die Grube.    Also eine Goldgrube!

ARB in der Sybille hat den Wert ShSh (300 + 300 = 600).
ShSh bedeutet Sechs bzw. weisser Marmor!

Auch hier ist A  und O  Zuhause.

BRA  - 

B ist der Busen. Der Busen der Natur. Dort hat Pückler ein
Paradies erschaffen.
Ein Paradies für sich und seine Nachwelt.

Es legt Zeugnis ab vom Verständnis der Erbauer und  ihrem
Wissen von der Natur.


BRA hat auch die Silbe RA.

RA ist der ägyptische Sonnengott.  Bei RA ist die Sonne selbst
der Gott.

Denn nur mit der Kraft der Sonne entsteht Leben auf der Erde.

Wenn NUT (Nacht) ihre Herrschaft beendet, dann steigt RA
(Sonne) empor.

RA in der Umkehr ist auch AR.  Im Englischen „arose“.
 - Aufsteigen, erheben, wachsen - ist die Bedeutung des Wortes.

RA ist auch in dem durch Pückler veranlassten Umbau des
Wohnortes Branitz
verankert.
 
NIS in der Umkehr ist auch SIN.   Sin im Englischen ist die Sünde.

Ist es eine Sünde, in der Goldgrube Branitz gewohnt zu haben?

Das war es sicher trotz des ständigen Geldmangels Pücklers nicht.

NIS ist auch eine Nische. Jeder Mensch sucht eine Nische.

Pückler hat sich dort in dieser Nische wohlgefühlt!

Fürst Pückler wird sein berühmtes Eis zugeschrieben.
Sehr wahrscheinlich stammt es nicht vom ihm.

Wahr oder nicht wahr - Eis ist Im Englischen: ICE.

Das führt uns zur Göttin Isa oder Isais.

Erinnern wir uns wieder an die Pyramiden im Park. Diese
symbolisieren
Nut und Geb.
Die Göttin ISA / ISIS war das erste Kind von Nut und Geb.

Isis war im alten Ägypten die Göttin, welche Alles in sich vereinigte.
Sie war männlich und weiblich zugleich!
Isis überlistete RA mit ihrem Zauber und übernahm dessen
Macht über Leben 
und Tod.

ISIS zeigt aber auch, dass beide Pyramiden im Park zusammengehören und eine Einheit bilden.

IS    RA    EL (AL) ?               (Ist RA göttlich ?)          -

Ich schreibe ausdrücklich:    Ja! 


Wer aufmerksam im Schloss und Park Branitz umhergeht, weiss
auch, warum ich
die Sybille als Mittler heranziehe.

Branitz ist mehr wert, als nur ein Gang über die Wege.

Aber nur dem Wissensdurstigen erschliessen sich all seine 
Schönheiten und Weisheiten!

Fazit:

                Es gibt keine Darstellung des Fürsten Pückler!

Wie hat er aber ausgesehen, wenn es diesen gab?


      Unsere ganze Geschichte wurde  plattgemacht und getürkt!

                               Aber eigentlich nicht Neues!

                       Geschichte wiederholt sich immer wieder!


© I. Jäger, BI   im August 2010