Geschichte besteht aus Geschichten

                      Abgerissene Stadtviertel (kleine Menschen)


Die kleine Körpergröße der Menschen im Mittelalter ist eine weit verbreitete, heute

jedoch weitgehend widerlegte Annahme. Untersuchungen an Skeletten in den letzten
Jahrzehnten haben ergeben, dass die durchschnittliche Körpergröße des

mittelalterlichen Menschen vergleichbar ist mit der durchschnittlichen Größe der

Menschen zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Quelle: Wikipedia


Anmerkung des Webseitenbetreibers:                   Lügen haben kurze Beine!

 

 
Es gab schon immer Menschen, welche kleiner waren, als ihre grösseren Artgenossen!
 
Die Frage ist, wo man dies untersucht hat - meint man Europa und stimmen 
jene Angaben,  dann liegt das Mittelalter zeitlich nebenan!
 


Es sind kaum mehr als 35 Jahre vergangen. Wir schreiben das Jahr 2009.
Ich kenne diese Häuser noch aus eigenem Erleben  mitten in Deutschland.


Ganze Wohnviertel:


Fachwerkhäuser ohne Toiletten

(die Notdurft wurde über das Geländer in den Innenhof erledigt).

Die Decken so niedrig, dass Menschen,  mit 165 cm Grösse darin nicht aufrecht stehen

konnten.

Die Zimmer so klein, dass heutige Möbelstücke darin keinen Platz hatten.

Die Treppen so eng, dass es nicht möglich war, einen Schrank oder einen Sessel
aufwärts zu transportieren.
Und: Fussböden aus Holz, die so schräg angelegt waren, dass sich Möbel mit Rollen

von selbst aufgrund der Schwerkraft bewegen würden....


Manche Zimmer in Länge und Breite so bemessen, dass beide ausgesteckte Arme die

Wände berühren konnten. Mehrfach staunend, habe ich schon als junger Mann diese

Bauten besucht und inspiziert.
Meine Beschreibungen datieren aus der Zeit 1970-1973.

Wer waren diese Menschen, die solche Häuser bewohnten...

Warum so schräge Fussböden.....
Bei dieser Bauweise geht die Spur bis nach Indien zurück.

Eines dieser Altadtviertel, dem Verfall preisgegeben, befand sich in der Stadt Gotha.

Westlich des Altmarktes, hinter den Häusern, welche den zum Schloss Friedenstein

ansteigenden Hauptmarkt flankieren -

zwischen der Jüdengasse und der Grethengasse gelegen -
konnte man diese alten Fachwerkhäuser finden. Unbewohnt und dem Verfall

preisgegeben.
Diese Flächen hatten im Geviert vielleicht eine Seitengrösse von etwa 250m mal 150 m.

Diese Fläche war von Gassen durchzogen und ist heute von Plattenbauten

("DDR"-Standard) belegt.


Wielange diese Häuser unbewohnt waren, konnte ich noch nicht recherchieren.
Ich werde es aber zufügen  (Noch keine befriedeigende Antwort vorhanden).

Fachwerkhäuser, in einem ähnlichen baulichen Zustand und in der Grösse, wie aufgezeigt,

kenne ich auch aus der Stadt Schmalkalden.

Hier waren es aber keine ganzen Stadtviertel, sondern einzelne Häuser und

ganze Strassenzüge.
Auch diese sind mittlerweile dem Erdboden gleichgemacht worden und somit dem

öffentlichen Interesse entzogen.

                                  Haben wir es hier mit Garamanten zu tun ?

                      Die etablierte Wissenschaft schweigt zu diesen Fragen!


Stadtkern Gotha - Rechts auf dem Google-Earth Image der Hauptmarkt mit dem Rathaus.

                                                               Bildquelle:    Google Earth

Gotha - Dort, wo  jetzt auf dem Google-Earth Image diese grauen Plattenbauten  mit

den flachen Dächern stehen (zu sehen sind), befand sich das abgerissene Altstadtviertel.


Der Name der Stadt Gotha könnte eine Hinterlassenschaft der nordamerikanischen

Indianer sein:

 
Ein Stamm der Comanchen nannte sich in ihrer eigenen Sprache Ca´-tha = Gotha!
 
Quelle:   Hier