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                                          Der Roland

Die Figuren der Rolande einmal genauer untersucht:

In vielen Städten der Hanse stehen diese Figuren und sind
z. T.
noch gut erhalten. Dabei sind besonders schöne Exemplare.
Es gibt sie aber auch Woanders.

Alle Figuren können nicht gezeigt werden. Dafür gibt es
Querverweise.

Einige werden von mir kommentiert und untersucht.
Das Ergebnis ist in der Zusammenfassung aufgezeigt.

Zuletzt Links zu Seiten, welche den Roland zum Thema haben.


    Die Rolande in ihrer Form kommen sehr wohl aus Indien!

                                                 Hier

          Das Image zeigt die Göttin Kalki mit dem Schwert
                  Webseite:  Hier

                         Die mitteleuropäischen Rolande

         Der Bekannteste und Grösste ist der Bremer Roland.
             Bildquelle: Wikipedia            Hier        Autor:   Jürgen Howaldt

                            Ausschnitt des Bremer Roland

                     Figur am Fussende des Bremer Roland
                  Bildquelle: Wikipedia    Hier   Autor: Jürgen Howaldt

                              Bemerkungen zum Bremer Roland:

Der Bremer Roland ist seiner Wichtigkeit angepasst und damit die grösste Rolandfigur im deutschen Raum.

Die Figur trägt einen rotbraunen Umhang und hält mit der
rechten Hand das Schwert nach oben an seine Schulter gelehnt.

Kopf und Gesicht sind seiner Würde entsprechend jung und mit
langen Haaren ausgestattet.


Das Wappen auf seiner Brust ist um 45° geneigt und zeigt den Doppeladler, dessen Schwanzfedern mit einem goldenen Ring
umgeben sind!

Der Doppeladler trägt die Krone.

Der Roland hält mit seiner linken Hand seinen goldenen Gürtel,
welcher mit den Zeichen der
Rose und dem Bildnis einer Harfe spielenden Frau in Blau auf der Schnalle dargestellt ist.
Der Roland weist mit seinem Zeigefinger auf die Frau und
einer Rose (Lutherrose).

Die Rose ist der Frau in der Schnalle zugeordnet.

Die Figur des Roland ist von einem Metallzaun umgeben,
deren Stangen an den Spitzen abwechselnd,  in Gold den Speer
und seine Vereinigung mit dem/ der „Göttlichen” zeigt.


Über der Figur ist zu seinem Schutz die Krone angeordnet.
Die Krone ist derart gestaltet, dass man in/ an ihr das Geweih
und den Bogen (Eingang) sehen kann.

Die Krone zeigt die Dualität. Über der Krone ist die sechseckige
Zwiebel angeordnet.


Wenn man auf dem Bild genau hinschaut, kann man hinter
dem Schwert den versteckten Löwen am dahinterliegenden Haus erkennen. Die Löwen halten den Schlüssel.

Beide sind liiert und bilden eine Einheit, wie auf dem Zaun
dargestellt.


Rechts neben dem Roland kann man am Gebäude und dessen
Dach (Deck) den Schornstein (Esse) erkennen. (Esse = Äse).

Diese sind für den Roland sehr wichtig!

Am rechten Oberschenkel ist das Kreuz angedeutet und die
Figur hat spitze Knie.

Die Beine bilden die Säulen der Erde. Diese sind im geneigten
Zustand spitz.

So wie es die Figur am Sockel zwischen dem Roland zeigt.

Hinter dem Roland ist eine Inschrift zu lesen:

"Gedenke der Brüder, die das Schicksal unserer Trennung 
  tragen"

Diese Inschrift hat mehrere Leseebenen und eine davon bezieht
sich auf
den Roland.


Was haben diese Roland's mit dem Namen Ruhla gemeinsam?

Weiter Unten kann man noch mehr sehen. Wer aufmerksam folgt, wird es vielleicht finden!


                  Rolandstatue Halberstadt  - 

   die älteste noch im Original in Deutschland erhaltene Figur

              Bildquelle: Wikipedia      Hier    Autor:  Christian Bickel

Bemerkungen zum Halberstädter Roland:

Der Halberstädter Roland ist den Angaben nach 1433
(Quersumme: 11) errichtet
worden.
Sein Schild trägt den Doppeladler.
Sein Schwert ist zweischneidig und nennt sich: „Durendal”.
Der Roland
trägt das Schwert an die Schulter gleht und l
eicht schräg nach oben.

Das Griffende des Schwertes zeigt Pfeil und Bogen und ist
umgekehrt als
Kreuz zu sehen. Der Knauf des Schwertes ziert
eine Lutherrose.

Seinen Gürtel und seine Locken zieren ebenfalls die Rose.
Seine Knie sind ausgebuchtet und der Bauch ist damenhaft
angedeutet.

Die Figur steht schräg auf einem Sockel (als ob Damenschuhe/ Absatzschuhe) angedeutet sind.
Der Roland steht auf einem Stein.

Neben der Rolandfigur ist ein Fenster zu sehen, welches die
Tore zu den beiden
Welten darstellt.
Die Welten können nur mit dem darüberliegenden Muster
besucht werden.


Der Halberstädter Roland gilt nach dem Bremer Roland  als
zweitälteste
bezeichnete Figur.


                                   Rolandfigur Stendal
                                   Bildquelle:  Wikipedia   Hier   Autor: RThiele

Eine schönere Version des Stendaler Roland bringt die 
Rosemarie in's Web.                                                    Hier

Ihre Webseite:     Hier

Bemerkungen zum Roland von Stendal:

Der Stendaler Roland ist eine grosse, bemerkenswerte Figur.
Jede Einzelheit möchte ich nicht beschreiben, da dies nur
verwirrt. Die kann man
aber auch woanders bei Bedarf
nachlesen.


Auffällig ist eine, sich zwischen den Beinen des Rolandes
anlehnende Gestalt,
mit einer Schlinge in der Hand. Darunter
sitzt eine grinsende Figur mit einem Tamburin

 in der Hand.
 Oben, in Kniehöhe hält ein Mann mit Vollbart, leicht gebückt,
mit beiden Händen
die Stütze für den Roland über seinem
Kopfe.

Hinter der Säule sitzt der Eulenspiegel (Eule und Spiegel).
Angeblich soll er nichts mit dem Roland zu tun haben
(und ob er hat).

Er hat mit der Figur zu tun, denn die Eule ist sein Lieblingsort.
Unter dem Uhlenspiegel sitzt der Narr mit der Narrenkappe
(die Narrenkappe

hat gewöhlich Glöckchen) und reisst sich mit beiden Händen
den Mund auf.

Dieser zeigt des Ritters Vorliebe.

Der schlanke Ritter trägt ein Kleid, welches in einem Ausschnitt
vorn den
männlichen Stolz zeigt.  Beides in Einem.
Die Taille des Roland ist eng und weiblich angeschnitten. In
der Mitte der Taille sind die Strahlen der Sonne angedeutet.

Im Wappen zeigt er den rechtsblickenden Adler (Bär).

Der Roland trägt lockige Haare (weibl.) und einen Ring um
seine Haarpracht,
welcher mit  einem Federnbusch verziert ist.
Der erste Gedanke wäre: Indianer. Dies ist insofern treffend,
aber nicht richtig.


Es ist der besagte Herr, welcher stets mit einem Federhütchen
aufzutreten pflegt.

Niemand anders, als Jener mit dem Pferdefuss: Der Deiwel.
Denn dieser hat ja wissentlich viele Namen und Gesichter.

Auf der Rückseite ist eine Säule (Stamm) mit der Aufschrift: 
                                         1525.

Die Quersumme von 1525 ist Dreizehn (Drei Zehen).
13 > 1 + 3 = 4.
Die Vier (4) auf Hebräisch: IAHDVNHI  besitzt die
Quersumme 91 und
bedeutet: Verflochten.  Hier:
von Jedem Etwas.


Die Inschrift verrät es.




               Der kleine Roland in Bremen.
                           Bildquelle:   Wikipedia    Hier   Autor:  Daniel FR

Betrachtungen zum kleinen Roland in Bremen:

Der kleine Roland ist etwas anders gestaltet, als sein grosses
Vorbild.


Die Figur trägt eine Doppelspitze als Krone, welche mit einer
Rose auf der
Stirnfront zu sehen ist.
Das Schwert trägt als Griffschutz den gewendeten Haken.
Dieser gilt
als verbindendes Element.

Seinen Brustpanzer zieren abwechselnde goldene und graue
Karos.

Er zeigt unter seinem rotbraunen Umhang ein grünes Kleid.
Grün steht für das erwachende Leben.
Seine Beine, die Säulen der Erde, zieren jeweils sechs goldene
Herzen.

An den Schienbeinen zeigen sich einmal im Ganzen und auch
im Einzelnen
jeweils der Eingang zur Ewigkeit.

Die Knie tragen wie beim grossen Roland die goldenen Helme.
Diese gelten
als Beschützer des Eingangs.
Im Polnischen bedeutet Knie: Kolano oder auf Turkisch:
Diz /Tiz.


Wichtig: Mit der linken Hand verdeckt er seine Identität. Knapp
zu sehen ist
der Hahn / Cock.

Ganz Unten zwischen den Füssen blickt ein Gesicht dem Roland zwischen die „Säulen”.
 

Der kleine Roland hat ein abgebroches Schwert. Das ist kein
Zufall, denn dies
muss so sein.
Die Rolande stehen für Wiederauferstehung und den Tod.

Der kleine Roland steht für Letzteres und zeigt dies mit dem abgebrochenem Schwert.

Im lebenden Zustand ist der Roland mächtig. Diese Figur steht
im Zentrum Bremens.


Im leblosen Zustand ist er nebensächlich. Deswegen steht diese
Figur abseits am
Neuen Markt.


Den Sockel auf dem die Figur steht, ziert auch der Wassergott
Neptun in Fischgestalt
(Meerjungfer) und Dreizack.
Zudem ist am Sockel ein Wasserauslauf (Hahn) mit
Pumpenschwengel zu sehen.
              Hier

                Roland in Plötzky       Hier

           Roland und Butterjungfer in Zerbst
                Bildquelle: Wikipedia    Hier  /  Zerstörter Roland:      Hier

    Butterjungfer in Zerbst        Zu sehen:      Hier
       Webseite:   Hier

   Der Zerbster Roland hat einen Hund unter dem rechten Bein

                            Zu sehen:                          Hier
Anmerkungen zum Roland von Zerbst und seiner Wächterin


Der Roland von Zerbst ist in seiner Erscheinung ähnlich zum
Bremer Roland.

Deshalb muss man nicht näher auf ihn eingehen.

Sehr viel interessanter ist aber seine Nachbarin -
Die Butterjungfer.


Diese steht etwas weiter entfernt auf einem Rohr hoch über
dem Roland.


Sie ist vollkommen mit Gold überzogen und hält eine Kugel.

Der Name: Butterjungfer. Hier ein Blick hinter die
Verschlüsselung.


Butter im Hebräischen heisst: cem‘a.  Im Zahlenwert des
Hebräischen  ist
ihr der Wert 1495 zugewiesen.
Dieser Wert ( Sh MN HSh PO) bedeutet in der Übersetzung:  
Fliessendes Öl.     Im übertragenen Sinn auch: Goldbutter.
Butter ist ja Fett / Öl in diesem Sinne und weist eine goldene
Färbung auf.

Die Quersumme von( Sh MN HSh PO) ist Neunzehn (19) >
1 = 9.


Warum steht der Roland von Bremen in seiner Kopie
ausgerechnet in Zerbst?

Will man damit etwas aussagen?

Aus Zerbst soll die spätere russische Zarin „Katharina die
Grosse” stammen.

Damit war sicher nicht ihre politische Grösse gemeint, welche
sie durchaus hatte.

Bei dieser Person wurde etwas Anderes gross.
Sie war göttlich und damit Mann und Frau in Einem!

Bitte beachten: Vergleich Katharina die Grosse (hohe Säule
der Butterjungfer).
Auch die Butterjungfer hat ein drittes "Bein", wie Katharina:
Unter ihrem Rock schaut ein dritter Fuss hervor (siehe Bild).

Auf meiner Webseite findet man auch ein Bild der

"Katherina von Russland".

Das Wappen von Zerbst besteht aus fünf Türmen und dazu
einen Turm als Stadttor.  

Also sechs Türme mit blauem Dach und alle sechs (6) tragen
ein Kreuz.

Flankierend werden im Wappen links der Bär mit Krone und
rechts der Löwe mit
Hopfen gezeigt.
Turm im Hebräischen heisst:  MGDL.

Hier haben wir die Magdalena, welche zugleich auch die
Butterjungfer ist!


Deren Quersumme ist Vierzehn (14).
14 (1 + 4 = 5). Die Fünf im Hebräischen ist auch GB (Gib),
welches Hoheit und
Grube zugleich bedeutet.

Aber auch in der Umkehr ist zu sehen:

Die Zahl 275 Hebräisch: DIRH NAH (Dir nah)  דירה נאה
bedeutet übersetzt: Guter Aufenthaltsort
Ihre Quersumme ist die Zahl Vierzehn. (14 = 9 + 5) > 9 = 5

Die Butterjungfer hält die  goldene Kugel (Erde) worauf der
Bär sitzt.

Zugleich ist die Jungfer Beschützer des Roland!

Sie  steht über ihm!

Die Kugel (Erde) auf Hebräisch: ARTs. Diese hat die Quersumme
3 (drei).


                     Roland in Burg    Hier

Kurze Bemerkungen zum Burger Roland:

Der Roland von Burg ist mit einer Grösse von 5,60 m beachtlich 
gross und gehört damit wirklich zu den Riesen dieser Gilde.
Auch er steht rechts am Rathaus.

Zwischen seinen Schultern lässt er ein Kreuz erkennen.

Der Bu(ü)rger Roland de Ries (rückwärts: Sier > sie + r.  r =R =Er)

Der Burger Roland ist beiderlei Geschlecht in Einem. 

                        Roland in Bederkesa
                                   Bildquelle:  Wikipedia    Hier    Autor:  Geoz
Zum Roland in Bederkesa:


Dieser Roland ist farlich bestechend: Ein schönes, leichtes Hellblau.
Die Farbe ist osteuropäisch zu erklären.

Auch diese Figur zeigt das Schwert senkrecht nach Oben. Der Schwertknauf ist die sechseckige Zwiebel. Ebenso besitzt der Schlossturm, wo der Roland davor seinen Platz hat, ebenso
einen sechseckigen Zwiebelturm.

Das Schwert ist vergoldet.
Der Griffschutz ist ein doppelt gewendetes „S”. Das „S”
symbolisiert auch die
Sechs und die Neun bzw. die Schlange.

Die Figur trägt am Panzer Schnallen und Blechschutz an der
Brust.

Beides zeigt die Figur jeweils männlich (Schnurrbart) und
ebenso als weiblich.

(Schnalle ist früher ein Begriff für Weiber gewesen und die
Betonung des
Brustschutzes muss nicht erklärt werden).
Ebenso ist die weibliche Taille an der Figur betont.

Den Sockel der Figur zieren vier Löwen, welche die Windrose
verkörpern.
Die Löwen haben eine sitzende / gebeugte Haltung
und zeigen auf dem vorderen
Wappen einen Bürger, welcher ein
Feld beackert.


Das Schlossdach hat einen hervorspringenden Erker, welcher in
sich ebenso
wieder einen Erker zeigt. Dieser Erker hat die Form
eines gleichschenkligen,
nach oben spitzen Dreiecks.

Von der Toreinfahrt bilden Roland und Erker eine Linie /Einheit
oder Flucht.

Das Wappen von Bederkesa zeigt den Löwen und einen Schlüssel.
Der Löwe hält den Schlüssel!


                          Roland in Bautzen
                         
(genannt: Ritter Dütschmann)
                    Bildquelle:  Wikipedia   Hier   Autor:  Stephan M. Höhne

Betrachtungen zum Bautzener Ritter „Dutchmann” bzw.
Roland:


Das Ensemble ist als Brunnen (Wassergeber) auslgelegt,
welcher zeigt, was der
Ritter eigentlich darstellt.
Dieser ist gänzlich anders in der Erscheinung, obwohl er
das gleiche wie alle
anderen Rolande darstellt.

Die Figur hält in der rechten Hand eine Lanze oder Speer,
welche nach oben zeigt.

Die Speerspitze ist mit zwei hohlen, gegeneinander gewendeten
Dreicken
versehen.
Seine Beine sind kurz angedeutet, weil die eigentliche Person
gar keine hat.

Der „Roland” trägt ein doppelt gewendetes Kleid (Frau),
welches an der Brust
mit/ als Löwen dargestellt sind.
Im Dreieck der Schossgegend ist am  Kleid der Teufel
dargestellt.


Seine Strümpe tragen jeweils als Zierde die Rose und auf den Schienbeinen sind Kreuze angeordnet.
Die Kopfbedeckung des Ritters trägt einen Federbusch und
ist mit Hörnern versehen.

Der Teufel (Leibhaftige) erscheint meist mit Federhut.
Die Seiten der Kappe tragen gerollte Locken (Frau).
Das Gesicht ziert einen langen dicken Bart unter Kinn und
Nase.

Ritter Dutschmann trägt ebenfalls aufgekrempelte Ärmel,
welche auf Fleiss hindeuten.

Hinter seinem Rücken windet sich die Schlange, um an der
linken Brust des
Roland wieder zu erscheinen - Vom Löwen
im Maul gehalten.

Die linke Brust (Löwe) hält eine Kette, an deren Ende der Kopf
eines Dämons zu sehen ist.


Die ganze Figur steht auf einer Säule, welche Wasser lässt. Sein
Wasser ist kein
Trinkwasser, so die Aufschrift am Brunnen.
Am unteren Ende des Brunnens sind die Wasserrohre mit einer
Rosette versehen.



Und auf dem Bild zeigt die Figur Flagge: Schwarz.

                                          Roland zu Belgern
                          Bildquelle:  Wikipedia      Hier   Autor: Thorsten Bachner

Einige Zeilen zum Roland in Belgern:

Der Roland von Belgern ist ziemlich gross. Er misst fast sechs
Meter (6).

Damit haben wir schon seine Bedeutung.
Die Figur steht am äussersten rechten Rand des Rathauses.

Der Roland ist ziemlich schlicht gehalten. Er trägt eine goldene
Kette, an dem sein
Horn hängt.
Er trägt ein in Schlangenlinien gewelltes Schwert mit der Spitze
nach Oben.

Die Schlange weist auf die Figur hin.
Seine schlanke Taille und die geringeren Masse des Oberkörpers
weisen auf die Damenhaftigkeit hin.

Die Diskrepanz in den Körpermassen zeigt, dass Roland
Oben anders ist, als Unten.

An der Figur fallen sofort sein bestes Stück und sein Kragen
auf. Beides sind
mit Gold überzogen.
Das Dreieck am Kragen, welches nicht mit Gold überzogen ist,
bildet das Gegenstück
zu seinem Hannes.
Seine Hände sind braun. Der Roland ist an den Füssen nackt.
Um die Waden der Figur sind Schmuckzeichen angeordnet.
Die Vorderen weisen
auf den Status des Roland hin!
Das Gesicht zeichnet mit Bart und Augenbrauen ein Kreuz.
Darauf weist das Dreieck hin.

Sein linker Arm bildet ein Dreieck und der Daumen der Hand
zeigt nach Hinten.

Am Hinterteil schaut ein Engel hervor.

Die Sockel des Roland sind verdreht und weisen auf das Anderssein des Roland hin.


                     Roland zu Quedlinburg
                              Bildquelle:   Wikipedia        Hier    Autor:  Brunswyk

Betrachtungen zum Quedlinburger Roland:

Der Quedlinburger Roland ist schon etwas verwittert. Das
geschieht bei
schlechter Steinqualität ganz schnell.

Klar kann man sehen, dass die Figur einen Rock zeigt und
lange Haare am
Kopf besitzt.
Die Brust ist ebenfalls weiblich ausgeformt.

Das Schwert zeigt aufwärts und bildet mit dem rechten Arm
auch einen
rechten Winkel.
Wer genau hinschaut, sieht, dass die Hand am Schwert verkehrt
herum ist.
Ebenso ist das Schwert hinter der Hand.

Sehr gut kann man sehen, dass das angedeutete beste Stück
einmal aufrecht
gestanden haben muss.
Die abgeschlagenen Konturen sind noch sehr schön zu sehen.
Ebenso muss der Roland etwas in der linken Hand gehalten
haben, was auch nicht
mehr gut zu erkennen ist. Das Schild ist
ebenfalls frei von jeglichen Zeichen und hat
die Form eines
Herzes.


Sehr schön sind die Arbeiten am Zaun, welche das ovale
Geviert mit den jeweils 
mit dem Schlüsselloch und den
gespiegelten Sechsen und Neunen zeigt.

 
Ein wahrhaft sächsisches Monument mit Herz!


              Roland   -   Brandenburg/Havel
                        Bildquelle:  Wikipedia   Hier   Autor:   Hans Weingartz

Der Brandenburger Roland hält mit der linken Hand die kurze
Klinge an einer pikanten Stelle.
Wozu die Klinge mit  einer grösseren Dimension dient, zeigt
der Roland mit seinem erhobenen Schwert:

                         Er bewacht die beiden Erdkreise!

Sein kleines Schwert ist an einem Gürtel mit wechselnden 
dreiblättrigen Rosen befestigt. Sein Schurz besitzt sechs 
Abstufungen.

Der Roland zeigt, dass er mit zweierlei Mass und Kreis richtet!


                                   Roland in Questenberg
                                 Bildquelle:   Wikipedia       Hier     Autor:   Hejkal

Erdenkliches zum Roland in Questenberg

Der Roland von Questenberg ist seinem Kollegen in Nordhausen gleichwürdig bzw.sogar fast ähnlich.

Äusserlich sieht er wie ein Nussknacker aus.

Der Roland hat zehn Knöpfe an seinem roten Bratenrock.
Diese Röcke haben hinten
einen Schlitz, wie beim Frack.
Sein Bauch ist damenhaft angedeutet und die Hose ist gelb /
goldfarbig.

Der Roland lehnt sich an einen Baum.

Ärmel, Bünde und Gürtel zieren die römische V und das
Dreieck, sowie die römische I
bzw. die römische VI (6)

Sein Gesicht ist damenhaft und wer in 3-D denken kann, findet
in ihm den göttlichen
Vorgang.
Seine Arme zeigen das Rad des Lebens im positiven Sinne.

Am Haus gegenüber kann man sehr schön das Kreuz im Kreis /
Rad sehen.             
Hier

Sonnensymbol auf dem Questenberg   Hier

        Roland in Nordhausen / Thüringen - Nachbildung
                       Bildquelle:  Wikipedia   Hier   Autor:   Markus Schweiß

Bemerkungen zum Roland von Nordhausen:

Der Roland von Nordhausen ist eine schöne Kopie seines
Vorgängers.


Der Roland zeigt mit dem Schwert nach Oben. Über der Figur
ist aus Kupfer ein Dach / Schutz angebracht, welcher mit
einem goldenen Abschluss gekrönt ist.
Das Dach hat fünf Kanten und sechs Ecken. Wobei
5 = Gott ist.
Der Abschluss ist ein Pelikan mit seinen Jungen.

Das Gesicht des Rolandes ist sehr damenhaft, mit einem
nicht so recht passenden,
nach oben gezwirbelten Bart
versehen. Das Kopfhaar ist auch damenhaft lang.

Die Stiefel der Figur deuten ebenfalls auf ein damenhaftes
Wesen mit
männlicher Kraft (Schwert).

Die ganze Figur zeift die Farben: Schwarz/Rot/Gold.

 Früher nannte man die Rolande auch: Ru(h)land!

Der Roland trägt eine goldene Krone, welche mit drei
Kugeln im Wechsel mit
einer Kugel verziert ist.. Also: 3:1.

Vorne sind drei Kugeln im Dreieck zu sehen.

Das ist der Kampf, welcher hier verschlüsselt gezeigt wird.

Den Mantelleiste des Roland zieren zehn (10) Bommeln an fünf
(5) Leisten.
Zehn (10) bedeuter im Hebräischen: Das Übel oder der
Freund und wird mit 
רע
   bezeichnet.

Im Gürtel ist folgende Inschrift zu sehen: Anno   1717.
Anno ist der Jahreskreis (Uhr). Aber er wird auch als
Anno Mundi (AM)
verstanden.
Der Wert 17 bedeutet im Hebräischen: die Nüsse.
1717 bedeutet also:
Doppelt Nüsse.
Es gilt also die Dualität und damit die Nüsse zu knacken.

Der Roland trägt einen roten Mantel, welcher bis über
die Knie reicht.

Dann ist es kein Wunder, wenn die Figur wie ein Nikolaus
aussieht.


Der Mantel ist unter dem Gürtel leicht auseinander und zeigt
das geöffnete
Kreuz.


Im Wappen zeigt die Figur den rechtsblickenden Adler (RA).
Das Schild soll
die Verbundenheit der Stadt mit seinem Kaiser
darstellen.

(Der Adler ist auch Löwe - wie bei anderen Rolanden zu sehen).   

                         Roland in Gardelegen
                                    Bildquelle: Wikipedia    Hier    Autor:   Dr. Minx

Ansichten zum Roland in Gardelegen:

Der Roland von Gardelegen steht noch nicht lange.
Er wurde 2002  wiederum aufgestellt. Der Vorgänger fiel 1727
dem
Verfall zum Opfer.

Der Roland richtet auch sein Schwert nach Oben.
Auf der Rückseite wird er von einem Stamm gestützt, welcher
mit Hopfen
umrankt ist. Auf der Säule (Baumstamm) sitzt
ein Eulenspiegel.
Aus Hopfen wird Bier gebraut und dies hängt mit dem Stamm 
zusammen.
Der Spiegel ist zugleich die Uhl und Sitz der Weisheit.

Die Säule wurde genau 275 Jahre nach dem letzten Roland neu
errichtet.


Die Zahl 275 Hebräisch: DIRH NAH (Dir nah)  דירה נאה
bedeutet übersetzt: Guter Aufenthaltsort
Ihre Quersumme ist die Zahl Vierzehn. (14 = 9 + 5) > 9 = 5

""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""
Im Gegenteil:
 
275 Hebräisch:  ROH (HOR)  רעה
bedeutet übersetzt:   Das Übel
Ihre Quersumme ist ebenfalls Vierzehn.         9 = 5
Wobei  5 = Gott  ist.

Im Stadtbild von Gardelegen ist auch sehr schön das Auge des ägyptischen Gottes "RA" oder "RO" zu sehen.
Rathaus und Roland bilden das Zentrum des Auges.

Der Roland von Gardelegen zeigt mit seinem Schwert das Kreuz.
Damit ist er Fischer, wie Jesus.
Die Stadt Gardelegen ist wie ein Fisch angelegt. Der Schwanz
ist nordwestlich
ausserhalb der Mauern zu sehen.
Der Schwanz (Dreieck) endet an der Isenschibbe.
Isenschnippe bedeutet: Eisenschnabel und ist damit ist der
Schwanz des Fisches das Verkehrte und gleichzeitig:
Vorne und Hinten.
Schnippe(l). Einen Schnippel muss ich nicht erklären. Dies
sollten Erwachsene schon deuten können.

Der Roland / Orlando ist männlich und weiblich zugleich.
Dreht man ihn um, sind die Brüste oben (Knie).

Auch sein bestes Stück ist als "Ei" besonders gut ausgeprägt.
Dies verrät auch Einiges:
Ei im Hebräischen übersetzt bedeutet: B"J-Ts"H > betsa.
Betsa ist die Tochter und das Mass für flüssige Dinge.

Das Stadtwappen von
Gardelegen ist mit einem rechtsblickenden
Adler und Hopfen ausgestattet.
Der halbe Adler und der Hopfen zeigen:
Halb weiblich (Adler) und halb männlich (Hopfen = Bier).

Der Stamm hinter der Figur mit dem Eulenspiegel zeigt dessen Lieblingsplatz.


Eine kleine Zugabe:  Name der Stadt Gardelegen


Wenn man überlegt, was eigentlich der Stadtname Gardelegen
bedeutet, kommt
man nicht umhin, auch mal zu schauen, wie
die Stadt früher hiess.

Gardeleben ist der Name des Ortes, wie man ihn früher
gebraucht hat.


Durch die stetig wechselnden Eroberungen gab es nie eine gleiche Benennung. Wenn, wäre dies absolut selten.

Gardeleben wird benannt  -

Eine Garde könnte man meinen -  Gard(e)  >  Guard ist im
Englischen der Schutz.

Aber wenn, was beschützt die Stadt?

Dann schauen wir etwas mehr in die Tiefe.

Gardeleben - der hintere Teil des Namens enthält die Aussage:
Leben. 


Schützt die Stadt das Leben? Eigentlich schon, denn die Stadt
war ja früher komplett  mit
Mauern umgeben und damit für
den Schutz ihrer Bürger zuständig.

Doch dies ist es wohl nicht allein, was gemeint sein könnte.

Leben  -  die Analyse zeigt Folgendes:

Le Ben ist der Sohn. Le im Französchischen bezeichnet
„der, die, das”.             
Also der Sohn.

Nun versuchen wir die Umkehr.

El im Arabischen bezeichnet: der Göttliche, der Welterschaffer im Syrischen.        Ben ist im Hebräischen: Sohn.

Die Stadt ist also Wächter / Beschützer des göttlichen Sohnes.

Wer ist dann der Sohn?

Es ist der Roland mit dem göttlichen Schwert.

Das Schwert steht für die Schlange und für den Einen, der das
Leben spendet.


Leben:  auch Le Pen (denn „b” und „p” sind austauschbar).

Pen bedeutet im Englischen auch der Stift oder den weiblichen
Schwan mit dem langen Hals.

(hier haben wir den Bezug zum göttlichen Roland).

le steht auch im Englischen Wort: forecastle = Vorschiff!
(hier die Endung le von der Endung in der Umkehr).

Das Schwert des Rolandes ist auch das Vorschiff.

Der Grundriss der Stadt Gardelegen zeigt das Auge des ägyptischen Gottes „RA”.
Denn in diesem Zentrum steht der Roland.

„RA” ist identisch mit Gardelegen (Gardeleben) und bildet somit
eine Einheit.


Beide beschützen den göttlichen Roland!

Und:

In der Umkehr beschützt der Roland die Stadt!

Die Stadt zeigt auch den Fisch im Riss.  Dessen Schwanz liegt
ausserhalb der Stadtmauern
zur Isenschnippe.

Und noch Etwas zeigt die Stadt Gardelegen:

Früher waren die Himmelrichtungen anders.
Norden lag im Süden und Südden war Oben.
Dreht man den Draufsicht der Stadt Gardelegen (Gardeleben)
in diese Position,
kann man sehr gut das Ei der Stadt
(Ringmauern) und den ausgefahrenen Phallus Schwert)
des
Roland sehen. Dies in eine optimale Höhe und ziemlich 1 km
lang in
Richtung NO.
(Auch am Roland ist sein bestes Stück als Ei zu sehen).
Doch nach unserem Verständnis ist es SW. Im Bereich des
ruhenden Schwertes sind auch die Fischteiche zu finden.

Unsere Vorfahren als Stadtplaner wussten auch sehr wohl, was sie
taten!


(Der Zugriff zu anderen Sprachen in der Erklärung erfolgt nicht nur wegen
ihrer Verwandschaft).


                    Ein prächtiger Torbau mit einem Wächter:

                               Das Salzwedeler Tor in Gardelegen

Kaum eine andere Stadt besitzt ein so schönes Exemplar zu den
Säulen
der Erde!

Bildquelle:    Hier

               Roland in Magdeburg  - Vorderseite
                                   Bildquelle:   Wikipedia    Hier    Autor:   Olaf2

              Roland Magdeburg     -    Rückseite
                                   Bildquelle:   Wikipedia     Hier    Autor:   Olaf2

Der Roland in Magdeburg zeigt ebenfalls zwei Maße:     Hier

Im Rücken sitzt der Eulenspiegel und zeigt, mit dem Dudelsack 
und der Pfeife, wo der Marsch bläst!
Na und wer ist der Eulenspiegel?
                              Trägt er nicht zwei Glöckchen?

                           Roland in Wedel
                           Bildquelle:  Wikipedia    Hier     Autor:    Cosmicgirl

Ausblicke zum Roland in Wedel:

Der Roland in Wedel ist ein schöner Orland.
Die Figur besteht aus 32 (2 x 3 = 6) Blöcken Sandstein und steht an der
Nordseite des Platzes.

In seinem Sockel kann man sehr schön den Doppeladler und seine Zuweisungen finden.

Im Schild sind oben die normale Sechs (6) links und die
gespiegelte Sechs (Sches) 
zu sehen. Unten ist links die Umkehr
der Sechs (9) und auf der Gegenseite rechts
die gespiegelte
Neun zu sehen.

In der Mitte ist das Herz und diagonal jeweils Sonne und
Mond.

Links und Rechts jeweils drei Striche ebenfalls quer diagonal (entgegengesetzt) zeigen den Wert des Rolandes:  Sechs (6).

Die Figur trägt mit der linken Hand den Reichsapfel mit dem
daran befestigten
Kreuz und mit der rechten Hand das
aufrechte Schwert, welches sich direkt
über seinem, besonders
betonten, besten Stück erhebt. 

Auf seinem Kopf trägt er eine Krone ebenfalls mit dem
Kreuz.


Die Figur zeigt: Er ist der Kaiser (Ka isser) und am Herz
erhebt er den Apfel
als Ego und weist aus, das das Schwert
dazugehört.


Das Kreuz auf dem Reichsapfel ist identisch mit dem Asylkreuz.
Das Kreuz bedeutet Schutz und Zuflucht!

                                   Roland in Haldensleben
                                    Bildquelle: Wikipedia    Hier     Autor:    K. Wolf

                                   Roland in Halle    SA

     Dieser Roland trägt keine Uniform, sondern Damenkleider.
     Mit seiner linken Hand hält er die Schlange.
                                Bildquelle:  Wikipedia    Hier     Autor:  Hallenser143

                                     Roland in Chemnitz

                      Dieser stellt sein Schwert auf die Erde


      Was die Erde bedeutet, kann man auf meiner Homepage finden!
                        Bildquelle:  Wikipedia     Hier      Autor: Sandro Schmalfuß

                              Roland in Riga
                              Bildquelle: Wikipedia     Hier    Autor:    Roland Struwe

Hoffentlich ist mir der Roland nicht böse, denn ich habe ihn etwas geradegerückt!
Er war schon in Schieflage.

                     Roland in Bad Windsheim

                Auch dieser setzt sein Schwert auf (in) die Erde
                                   Bildquelle:  Wikimedia     Hier    Autor.   Ckeen

      Ganz klar: Bad Windsheim muss eine Rolandstatue haben!

                   Falscher Roland in Erfurt
                   Bildquelle:  Wikipedia (Ausschnitt)     Hier   Autor:      Kolossos

Betrachtung zum Erfurter Roland, welcher auch als
falscher Roland gilt:


Der Erfurter Roland steht auf dem Fischmarkt. Denn hier
wurde früher Fisch gehandelt.

Zurückgeblieben ist als einziger Wächter der Roland.
Deswegen ist seine Haut auch schuppenartig ausgeformt.

Dieser steht auf einem doppelt viereckigen Fundament mit
einer ebenfalls viereckigen
hohen Säule.
Die Höhe der Säule zeigt die Wichtigkeit des Roland.

Die Figur hält eine Lanze/Banner, welche nach oben zeigt.
An der Lanze/Stange ist das Erfurter Wappen und an der
Spitze ein Kreuz befestigt.

Das Rad (Steuerrad) steht für den Kreislauf des Lebens und
das Kreuz für die Auferstehung und
das Leben (Herd).
Der Roland trägt auf dem Kopf eine angedeutete Maske.

Die Figur ist männlich (Bart) mit weiblichen Attributen.
Deswegen die Bezeichnung:

                                  Falscher Roland!

Der weibliche Bauch ist angedeutet hat aber darunter eine 
kräftige Auswölbung und die Figur trägt ein Kleid. 
Was sich wohl unter der Auswölbung versteckt?
Das Kleid ist am Saum mit goldenen, sich ineinander 
windenden Schlangen gezeichnet.
Um seine Brust trägt die Figur einen goldenen Gurt mit
einer Sonne als Schmuck.

Die Knie sind frei und um die Waden sind Bänder mit jeweils
einem Löwen geschmückt.


Sein Schild ziert das Rad und die Rose. Diese weisen
seinen Schutz aus.

Das Schild ist am Rand jeweils mit einer Sechs und einer
gedrehten Neun ausgewiesen.


Hinter dem Roland steht das Haus zum „Roten Ochsen”.
Das Haus schmückt auf dem Dach ebenfalls ein  falscher
Roland.

Die Fassade des Hauses trägt prächtige Ornamente und jeweils
zwei Teufel als Flankierung.


Am Nordrand des Fischmarktes steht das Haus
„Zum Breiten Herd”. Dieses steht
nicht zufällig in dieser
Front und hat sicher mit dem Falschen Roland zu Tun.
Dieser blickt in diese Richtung.

Link zu diesem prächtigen Bau mit seinen Fassaden:          Hier

                   Ebenfalls Erfurt /  Haus zum "Breiten Herd"

                           Falscher Roland auf dem Haus


    Fassadendetail Haus zum "Roten Ochsen" hinter dem Roland

                          Sachsengott Crodo

      Dieser war das wahrscheinlich Vorbild für die Rolande.

Bei Crodo sind zu sehen:


Rad - Das Rad des Lebens zeigt die Sonne

Wind - Das ist der Atem der Welt oder der Erde

Korb mit roten Rosen - Zeigt die Blume des Lebens (Lutherrose)

Fisch
- Der Fisch zeigt die Wichtigkeit des Einen (Lebensspender)


Crodo trägt Fauenkleider und gibt sich damit zu erkennen.

DieÄrmel seines/ihres Kleides sind hochgekrempelt. Dies weist

ihn/sie als fleissigen  Diener/Magd aus.

Seine Haare sind dornenartig angeordnet (Jesus).

Der Griff des Eimers ist halbkreisförmig und zeigt den

Halbmond.

Der Eimer mit den Rosen ist durch einen Ring gefasst.

Seine Knie sind zum Schutz bewehrt. Dies zeigt, das er diese

beim Niederknien stets schützen muss.

Der Gürtel des Kleides hängt in der Luft (Wind). Die rechte

Seite des Gürtels ist zu einem Henkelkreuz geformt.

Der Fisch (Barsch) unter seinen Füssen schaut in westliche

Richtung (W = M).

Die Schwanzflosse des Fisches ist zweigeteilt.

Beim Betrachten der Schuppen des Fisches müssen die

Schuppen aus den Augen fallen:


Das Denkmal steht vor einem grossen Tor (Eingang).

Der Fischkopf schaut nach dem Schild: Graben zwischen West

und Ost.


Die Figur steht auf einer Säule, welche umgekehrt durch einen

Steinkreis in die Erde gerammt ist.


Grodo bedeutet auch: Grotto > Grotte, Höhle.


                            Bildquelle:  Wikipedia     Hier      Autor:  Kassandro

             Der Roland von New Jersey / NY

Die Grundlage dieser Figur ist eigentlich sechseckig!
Sie hat eine doppelte Bedeutung:
 1. Die Figur ist Frau und innen hohl.
 2. Die Figur ist göttlich.

                  Nur sie darf das Symbol der Freiheit tragen!

                            Bildquelle: Wikipedia      Hier                     NPS Photo

An der Freiheitsstatue (Koloss) ist eine Gedenktafel angebracht.
(Der Koloss von Rhodos hatte zwei Beine, unter/zwischen 
denen die Zufahrt zum Hafen lag - Anm. d. Webseitenbetr.).

Auf ihr steht ein Gedicht von Emma Lazarus:


Der letzte Abschnitt lautet:

 

Gebt mir eure Müden, eure Armen,
Eure geknechteten Massen, die frei zu atmen begehren,
Die bemitleidenswerten Abgelehnten eurer gedrängten Küsten;
Schickt sie mir, die Heimatlosen, vom Sturme Getriebenen,
Hoch halt' ich mein Licht am gold'nen Tore.  

                          Freiheitsstaue Riga

      Monument: 19 m hoch, Figur 9 m hoch
Blickrichtung: W

             Das Pentagramm, das Dreieck und das Sechseck
Bildquelle:    Hier

                         Summary / Fazit zu den Rolanden

Zu den Bedeutungen der Rolande ist schon sehr viel
geschrieben worden und der
verschiedenen Auslegungen
gibt es auch genug.

Diese kann man (auch in den Verweisen) nachlesen.

Ich lege hier eine andere, schlüssige Version vor.

Ich habe nicht alle Grafiken von Rolanden aufgelistet.
Nur einige.     

Nur zu wenigen Rolanden habe ich Ausführungen gemacht.
In diesen Ausführungen
(wenn man alle gelesen hat) weiss
man, wozu die Rolande aufgestellt wurden und was diese
bedeuten.


Rechte, Gerichtsbarkeit und Handel:      Ja!

Aber in erster Linie befinden wir uns im ursprünglichsten
Stammland der Sachsen,
Ottonen und Welfen.
Und auch am Harz. Eigentlich ist ja der Harz das grüne
Herz Deutschlands (Harz = Herz).
Die Saxhsen >>> Und diese reden Sächsisch (Sexisch).

Dies mit aller Klarheit und ohne Zweifel!

Die Rolande zeigen das Symbol der Freiheit und Gerechtigkeit
und das Heil des Friedens
an sich.

Sie sind für die Saxen Symbole ihres Glaubens und ihres
ureigensten Verständnisses.


Leider ist diese Wissen für den Normalbürger
verlorengegangen, obwohl fast Alle
diesen Glauben auch
praktizieren.


Die wahre Bedeutung der Rolande war dann Sache der Oberen
und der Wissenden.


Auch bei uns ist das Symbol des Schwertes ( Schlange - Wert)
noch vorhanden und wird
auch in modernen Zeiten praktiziert.
Dies in allen Bereichen und symbolisch.
 

Die Sachsen sind allgegenwärtig und bestimmen unser Leben.

Sie haben überall ihren Stempel hinterlassen und haben unser
Umfeld  immer noch
voll im Griff!

Frieden ist ein wertvolles Gut! Im weltlichen, wie im
sächsischen Sinne!



Rolande sind Kulturgüter, welche es zu pflegen gilt!


Sie stehen nicht nur für ihre Gemeinden, sondern auch für das
Heil (Erfüllung) und Wohl bzw. Freiheit der Bürger.




Bielefeld, im Dezember 2009


© Ingolf Jäger, BI

Und auch Neapel (Napoli, Naples) besass nach einer Zeichnung
von
Homann datiert 1734 einen    Roland    am Hafen.

Zu sehen:                            Hier


Quelle:             Hier

          Karte der mitteleuropäischen Rolande

                                        Hier    

Rolandpark Bremen            Hier

                Rolandforschung                Hier

Der Roland und seine Ahnen                Hier

auf den Spuren des Roland...           Hier

         Liste aller erhaltenen Rolande incl. CD zur Forschung

                                                Hier

Ursprung und rechtliche Bedeutung insbesondere
der märkischen Rolandstandbilder               Hier


                           Arnold Böcklin  -  Orlando Furioso
                                       Der rasende Roland  

                                                  Hier               

                        Gustav Dore - Der rasende Roland
                                         Bildquelle:  Wikipedia     Hier