Geschichte besteht aus Geschichten

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                              Die Ruhlaer Sphinx & ihre Botschaft

 

 

Die Sphinx galt im Altertum als Dämon der Zerstörung und des Unheils.


Zur Ruhlaer Sphinx am Glöckner bei Ruhla gibt es nur spärliche
Informationen.

 

 

Inschrift an der Sphinx:

 


                            „Gepflanzt wurde hier 1813 für 1871

 

 

Diese Inschrift befindet sich an der Ostseite des Glöckner.


Beim Lesen blickt man gen Westen.

 

 

 

                              Eine scheinbar harmlose Inschrift.

 

 

 

             Ansicht der in Stein gemeisselten Inschrift:   Hier

 

 

 


Doch diese Inschrift verbirgt mehr, als es auf den ersten Blick scheint!

 

 

Beide Zahlen →   1813 & 1871   sind keinesfalls zufällig!

 

 

Zuerst sticht das Jahr 1871 in das Auge  - 

 


„...gepflanzt für 1871„             ist in den Stein eingemeisselt.

 

Die Gründung des 2. Deutschen Reiches in Versailles (Paris).


Am 18. 1. 1871 wurde im Schloss von Versailles Kaiser Wilhelm I.
zum deutschen Kaiser ausgerufen und das Deutsche Reich gegründet.


Die Proklamation zur Reichsgründung wurde von Bismarck, dem
eisernen Kanzler, wie er genannt wurde, verlesen.

 

Bismarck als Schmied des Reiches      Hier

 

Parallel dazu steht der Ruhlaer Schmied         Hier

 

Das Wort Ruhla bedeutet im Türkischen "Geist".

                            Ein trügerischer Geist, wie man bald weiss.

 

 

Die Reichsgründung am 18. 1. 1871 fand genau 170 Jahre nach
der Krönung von Kurfürst Friedrich III. von Brandenburg zum 1. König
von Preussen in Königsberg als Friedrich I. zum mächtigsten
Herrscher im damaligen Europa.

 

Die Zahl 1813 im Stein an bzw. bei der Ruhlaer Sphinx weist auf
das Datum der Reichsgründung am 18. 1. (1871).

 

Die Zahl 13 am Ende der Jahreszahl 1813 auf der Inschrift erinnert
an die Erhebung des Brandenburger Kurfürsten Friedrich III. zum
König Friedrich I. von Preussen.


Beide Namen (Friedrich III. und Friedrich I.) zeigen in der Umkehr
der Namenszählung die Zahl 13 (I. + III.).


----------------------------------------------------------------------------------------------

 

Die an der Ruhlaer Sphinx in Stein gemeisselten Zahlen 1813 und 1871

weisen direkt auf:

 

                                Das Kommunistische Manifest -

 

Die Addition der beiden hinteren Zahlen (Zehner) von
(1813 & 1871) 13 und 71 zeigen:


13 + 71 = 84.


Die Umkehr dieser Zahl (84) manifestiert die Zahl 48!

 

Das Kommunistische Manifest erschien am 21. 2. 1848 in
London.

 

Das Kommunistische Manifest beginnt mit den Worten:


       „Ein Gespenst geht um in Europa, das Gespenst des Kommunismus“.

 

 

Die Ruhlaer Sphinx

 

Das Wort Sphinx wurde auch so bezeichnet:

 

...dazu am rande: spynx. daher das wort gspingst.
Quelle: DWB Grimm      Hier

Es ist in Stein gemeisselt:


                                        „1813 für 1871

 

Die Quersumme beider Jahreszahlen ergibt 30 (1813 + 1871).
Beide Jahreszahlen beginnen mit der Zahl 18.


Zwischen den Zahlen 18 & 48 (1848) liegt als Differenz
die Zahl 30.

 

Die Addition beider Jahreszahlen (1813 & 1871) ergibt die Zahl
3684.


Die Differenz zwischen den Zahlen 36 und 84 = 48.


Die Jahreszahl (Jahrhundert) 1848 zeigen die ersten beiden Zahlen
von 3684
18(00)      3*6 = 18.

 

Das Monatsdatum der Veröffentlichung des Kommun. Manifestes
ist der 21. 2. des Jahres 1848.

 

Das Manifest wurde am 52. Tag des Jahres 1848 und / oder
313 Tage vor Ende des Jahres 1848 veröffentlicht.

 

Die erste in Stein gemeisselte Zahl der Ruhlaer Sphinx zeigt
die Zahl (das Jahr) 1813.

1813 → 18 + 13 = 31.


Beide Zahlen: Die 13 und ihre Umkehr 31 zeigen den Tag
(313 bzw. 21. 2.) der Veröffentlichung des
Kommunistischen Manifestes!

 

                    Die Ruhlaer Sphinx offenbart ihre Geheimnisse!

 

Das Datum der Veröffentlichung des Kommunistischen Manifestes
zum 21. 2. 1848, wie es die Ruhlaer Sphinx verdeckt aufzeigt,
gibt aber mehr preis:

 

21. 2. 1848 →

 

1848/212 = 8,716981132075 (die ersten 12 Zahlen).

 

Diese Zahlen zeigen -


(1)871 → das Jahr der Reichsgründung
69        → das Rad des Lebens
811      → (18. 1.) das Datum der Reichsgründung
3          → Hinweis
2075   → Jahreszahl

 

Die Zahl 8,716981132075 (1848/212) führt zurück zu
den Zahlen der Ruhlaer Sphinx:

 

Vor dem Komma steht die Zahl 8.

 

 

Die Summe aller 12 Zahlen nach dem Komma (716981132075)

zeigt die Zahl 50.

 

Die Differenz der an der Ruhlaer Sphinx eingemeisselten Zahlen
„1813 für 1871„ beträgt 58.

 

Aus der Division 1848/212 = 8, 716981132075 →


zeigt sich in der Umkehr: 8*5(0).

 

Die Zahl 58 und deren Umkehr 85:


58 + 85 = 143 (Permutation → 3,14).

 

Mathematisch zeigt die Inschrift der Ruhlaer Sphinx -


1813 & 1871 →
1*8*1*3*1*8*7*1 = 1344.

 

Die Zahlen 1344 & 143 zeigen verdeckt die Kreiszahl PI (3,14).

 

                      Die Ruhlaer Sphinx enthüllt ihre Geheimnisse!

 

Zwischen der Veröffentlichung des Kommunistischen Manifestes
am 21. 2. 1848 und der Reichsgründung im Spiegelsaal des
Versailler Schlosses am 18. 1. 1871 vergingen 8367 Tage.

 

Zur Erinnerung:

 

In Stein gemeisselt - „1813 für 1871


Beide Jahreszahlen addiert 1813 + 1871) ergeben 3684.


Differenz Veröffentlichung Manifest und Reichsgründung Versailles
8367 Tage.


Die Zahl 8367 ist eine Permutation der Zahl 3684.


In der Umstellung von 8367 zu 3684 fehlen 3 Zähler.

 

Die fehlende 3 benennt alle 3 Hauptereignisse, welche in der
Inschrift an der Ruhlaer Sphinx verdeckt angezeigt werden.

 

Doch die in Stein gemeisselte Inschrift an/auf der Ruhlaer Sphinx
erzählt viel mehr:

 

Am 16. 4. 1849 wurde die Oper „ Le Prophete“ / „Der Prophet“ von
Giacomo Meyerbeer in Paris uraufgeführt.


Die in Stein gemeisselten Jahreszahlen an der Ruhlaer Sphinx
„1813 für 1871„ verweisen auf das Gründungsdatum des
2. Deutschen Reiches im Spiegelsaal von Versailles

 

18(13) + 18(71) → 18 + 18 = 36.

 

Von der an der Ruhlaer Sphinx gezeigten Jahreszahl 1813 führt
die Zuzählung der Zahl 36 in das Jahr 1849!

 

Vom Datum der Uraufführung von „Le Prophet“ in Paris am
16. 4. 1849 bis zum Datum der Gründung des 2. Deutschen Reiches
im Spiegelsaal von Versailles (Paris) am 18. 1. 1871
vergehen 1135 Wochen.

 

Mathematisch:


11/35 = 0,314.

 

3,14 ist der Wert der Kreiszahl PI.

 

Die in Stein gemeisselten Jahreszahlen an der Ruhlaer Sphinx


                                       „1813 für 1871


zeigen den Weg zur Uraufführung der Oper „Le Prophete“
von Giacomo Meyerbeer in Paris am

 

16. 4. 1849

 

Die beiden Jahreszahlen der Ruhlaer Sphinx „1813 für 1871„
zeigen eine Differenz von 58.

 

Die Inschrift gibt Tag und Monat vor: 58 → 5 + 8 = 13.

 

13. 1. 1813

 

Vom 13. 1. 1813 (1+3+1+1+8+1+3 = 18) bis zur Uraufführung des
Le Prophete“ in Paris
am 16. 4. 1849 vergehen 13242 Tage oder 1891 Wochen.

 

132/42 = 3,14.

 

Der Kreis um den Hinweis schliesst sich.

 

Dessen Halbierungen zeigen sich in der Differenz zwischen den
Jahreszahlen 1813 (Ruhlaer Sphinx) und dem Jahr der Uraufführung
der Oper „Le Prophete“ in Paris im Jahr 1849.


Die Differenz von 1813 zu 1849 beträgt 36.

 

Die Verdoppelung (x 2) führt zur Zahl 72.

 

Vom Datum 13. 1. 1813 bis zum Tag der Uraufführung des
„Le Prophete“ in Paris vergehen 1891 Wochen.

 

1*8*9*1 = 72. Das Paar (2*36) ist zusammengeführt!


                            Die Ruhlaer Sphinx zeigt ihr Wissen!

 

 

Doch die Sphinx zeigt viel mehr

 


Dazu braucht man etwas Hintergrundwissen -

 

Ruhlaer Sphinx

Die Anfangsbuchstaben: R & S / R(uhla) & S(phinx).


18 (Ruhla) und 19(Sphinx):

 

Beide Anfangsbuchstaben (Standort und Steingruppe als Sphinx)
weisen vom 18. Jahrhundert in das 19. Jahrhundert!

 

Die Sphinx hat ihren Standort nicht zufällig bei Ruhla.

Ruhla → 18(R) + 21(U) + 8(H) + 12(L) + 1(A) = 60.

 

Die beiden eingemeisselten Jahreszahlen:


1813 + 1871 = 3684.
3684/6 = 614.

 

Die Zahl 614 zeigt den Monat und das Jahr (1914)
des Attentates von Sarajevo, welches zum Anlass für den
1. Weltkrieg wurde.


Die Zahl 6 (614) wurde zur Umkehr (914).

 

Das genaue Monatsdatum des Attentates von Sarajevo
(26. 6.), an welchem der österreichische Thronfolger ermordet
wurde zeigt die Inschrift wie folgt →

 

1813 für 1871 -


Aus beiden Jahreszahlen werden die äusseren Zahlen (18 & 71)
herausgenommen und addiert: 18 + 71 = 89.
89 = (1)89. Zum Verständnis → 1*89 = 89.

 

Im Jahr des Attentates von Sarajevo (1914) wird in der Umkehr
vom 31. 12. 1914 um 189 Tage zurückgerechnet.
Oder von der Gesamtzahl der Jahrestage ( 365 - 189 = 176)
vom 1. 1. 1914 176 Tage zugezählt.

 

Das Ergebnis ist eindeutig der 26. 6. 1914!


Vom Datum der Reichsgründung am 18. 1. 1871 bis zum Attentat
von Sarajevo (28. 6. 1914), welches zum Anlass des I. Weltkrieges
wurde, vergehen 15866 Tage.


15866 Tage → 1*5*8*6*6 = 1440.

 

Die Zahl 1440 weist auf die Zahl 144 weist auf die Offenbarung
in der Bibel.


Die Zahl 144 ist die Vollendung.

 

Die ersten 144 Zahlen der Kreiszahl PI (3,14) addiert ergeben

die Zahl 666.

 

Die Zahl 144 zeigt drei Zahlen: 100, 40 und 4.

 

 

Die Zahl 100 von 1813 (Inschrift) in der Zeitleiste nach vorne:


100 Jahre später erscheint von Thomas Mann die Novelle:


                                          „Tod in Venedig“.


Thomas Mann schreibt:

 

Zitat:
„Eine Nation, in der eine solche Novelle nicht nur geschrieben....
hat vielleicht einen Krieg nötig“. Zitat Ende
Quelle:    FAZ     Hier

Die Zahl 40 →

 

Zwischen den beiden Zahlen 1813 und 1871 liegt eine Differenz
von 58 Jahren.
5*8 = 40   &   5+8 = 13 →


Die in Stein eingemeisselte Jahreszahl (18)13.

 

Die Zahl 4 →


4 Jahre dauerte der 1. Weltkrieg.

 

15866 Tage → 15/866 = 0,017.


Hier zeigt sich die Umkehr der Zahl (18)71 in der Inschrift an der
Sphinx.

 

Die in Stein gemeisselten Zahlen der Ruhlaer Sphinx zeigt
die Jahreszahlen 1813 & 1871.

 

Der 1. Weltkrieg ereignete sich vom 28. 7. 1914 bis 11. 11. 1918.


Dieser verhängnisvolle Krieg dauerte 1567 Tage.

 

Das Attentat von Sarajevo fand am 167. Tag des Jahres 1914 statt.

Aus der Zahl der Gesamtdauer des 1. Weltkrieges (1567) löst sich die
Zahl 167 heraus.


Die Zahl 167 zeigt den Tag des Attentates von Sarajevo.

 

Die verbliebene Zahl 5 (50) zeigt den Tag des Kriegsendes von 1918.


Rückrechnung in der Umkehr:


Vom Ende des Jahres 1918 (31. 12.) bis zum Tag des Kriegsende (11. 11.)
vergehen genau 50 Tage.

 

Die Ruhlaer Sphinx erzählt noch weitere dramatische Ereignisse -

 

in Stein gemeisselt - „1813 für 1871„

 

Die Daten der Ruhlaer Sphinx weisen auf das Datum der
deutschen Reichsgründung im Versailler Schloss:

 

18. 1. 1871

 

Vom Datum dieser Reichsgründung in Versailles (Paris) bis zur
Ernennung A. Hitlers zum Reichskanzler am 30. 1. 1933
vergehen genau 22657 Tage.

 

22657 Tage →


2*2*6*5*7 = 840.

 

Die Inschrift der Ruhlaer Sphinx: „1813 für 1871„.

 

Aus den Jahreszahlen 1813 & 1871 weisen die beiden jeweils
rechten Zahlen 13 & 71 auf die Zeitleiste:


13 + 71 = 84(0) → 840.

 

                              Die Ruhlaer Sphinx ist treffsicher!

 

 

 

                          Die Ruhlaer Sphinx und ihre Aussagen -

 

 

 

Am 29. 1. 1929 erscheint in Berlin als Buchform der Roman
„Im Westen nichts Neues“ von E. M. Remarque.

 

 

Von der Gründung des 2. Deutschen Reiches in Spiegelsaal
des Versailler Schlosses (bei Paris) am 18. 1. 1871 bis
zum Erscheinungsdatum dieses Romanes vergingen
21195 Tage.

 

 

Vom Datum der Reichsgründung 1871 bis zur Erscheinung
des Romans „Im Westen nichts Neues“ vergingen 58 Jahre
(Die Differenz an der in Stein gemeisselten Inschrift der
Jahreszahlen an der Ruhlaer Sphinx „1813 für 1871“)
beträgt 58 Jahre).

 

 

21195/58 = 365,431.

 

 

Die Zahl 365 steht für das volle Jahr und die Zahl 431 nach
dem Komma für die Kreiszahl PI 3,14 (Permutation von 431).

 

 

Die Ruhlaer Sphinx ist treffsicher!

 

 

10 Jahre (Zen) nach Erscheinung des Buches von Remarque
„Im Westen nicht Neues“ gab es dafür im Osten Neues!

 

 

Vom Tag der Erscheinung des Buches „Im Westen nichts Neues“
in Berlin (29. 1. 1929) bis zum 01. 09. 1939
(Beginn des 2. Weltkrieges) vergehen 3867 Tage bzw. 552 Wochen.

 

 

3867 Tage             1/3867 = 2,58...

 

 

Die Zahl 258 zeigt den Wert der geschriebenen Wörter
der in Stein gemeisselten Inschrift an der Ruhlaer Sphinx auf
dem Glöckner →"1813 wurde hier gepflanzt für 1871„.

 

 

Diese Wörter haben den Wert: 71 + 40 + 97 + 50 = 258.
Zu sehen: Hier 

 552 Wochen                      5/52 = 0,096. 

  

Die Zahlen 6(0) & 9(0) weisen auf Ruhla (60) und den Glöckner (90)
als Wahl des Standortes der Sphinx.

 

 

Die Zahl 96 steht für das Yin und Yang als Rad des Lebens und
die Zahl 552 auf das volle Jahr (52,5 Wochen hat ein Durchschnittsjahr).


Die Zahl 552 hat in ihren mathematischen Eigenschaften die Zahl
1440 als Summe der Teiler.


Die ersten 100 Nachkommstellen der Zahl PI (3,14) ergeben
zusammen die Zahl 144.

 

 

552/138 = 4.

 

 

Die in Stein gemeisselte Inschrift an der Ruhlaer Sphinx zeigt 4 Worte.

 

552 in der Umkehr:


2/5/5 = 0,08

 

 

Die in Stein gemeisste Inschrift an der Ruhlaer Sphinx zeigt 8 Zahlen.

 

Die erste Jahreszahl vor den Worten zeigt 1813.


Die Zahl 138 zeigt in der Permutation: (1)813.

 

 

Zwischen den Jahren 1871 und 1929 (Buch: Im Westen nichts Neues)
vergehen 58 Jahre (2*29).

 

 

Die Differenz zwischen den in Stein gemeisselten Jahreszahlen
(1813 für 1871) an/bei der Ruhlaer Sphinx beträgt ebenso 58 Jahre.

 

 

Von der Zahl 552 fehlen 448 zur 1000.

 

 

448*4 = 1792 -

 

 

Die Zahl 1792 in zwei Faktoren zerlegt (17 + 92) zeigen in der
Umkehr das Jahr (18)71 in der Inschrift und (19)29 für das
Jahr der Bucherscheinung „Im Westen nichts Neues“ von Remarque.

 

Vom Tag der der Veröffentlichung des Buches "Im Westen nichts Neues"

am 29. 1. 1929 bis zum Beginn des verhängnisvollen 2. Weltkrieges

am 1. 9. 1939 vergingen 3867 Tage.

 

3867-3684(Summe beider Jahreszahlen an der Sphinx) = 183.

 

Die Zahl 183 (1813) ist die Permutation der Jahreszahl 1813

an der Inschrift der Ruhlaer Sphinx. 

 

 

Beide Jahreszahlen der in Stein gemeisselten Inschrift (1813 & 1871)
zeigen in der Summe 3684.

 

 

Die Jahreszahlen 1871 (Sphinx) und 1929 (Buch Remarque)
in der Umkehr und Division    

 

 

1929/1871 = 1,030999 (die ersten 6 Nachkommstellen).

 

 

Die Zahlen 13 (1,03), 30 und 999 sind eng mit der in Stein
gemeisselten Inschrift an der Ruhlaer Sphinx (Jahreszahlen)
verbunden.

 

 

Die Zahl 13 und ihre Umkehr zeigt sich an beiden Jahreszahlen
der Inschrift.

 

 

Die Zahl 30 ist die Quersumme beider Jahreszahlen (1813 + 1871).

 

 

Die Zahl 999 findet sich in der Umkehr der Division beider Zahlen
(1813/1871) zuzüglich der Addition der Quersumme der

beiden Jahreszahlen der Inschrift an der Ruhlaer Sphinx.

 

 

1813/1871 = 0,969.

 

(0)969 + 30 = 999.

 


                             Die Sphinx zeigt ihre Geheimnisse.

 

 

 

 

Die Ruhlaer Sphinx zeigt aber noch mehr dramatische Ereignisse:


                                          „1813 für 1871„ →

 

Vom Datum der Gründung des Deutschen Reiches im Spiegelsaal
von Versailles (18. 1. 1871) bis zum Beginn des 2. Weltkrieges
am 22. 6. 1941 vergehen 3674 Wochen.

 

Zur Erinnerung:


Beide Jahreszahlen der Ruhlaer Sphinx (1813 & 1871) addiert
ergeben die Zahl 3684 ( 1813 + 1871).

 

Zwischen den Zahlen 3684 (1813 + 1871) und 3674
(Kriegsdauer 2. WK) zeigt sich eine Differenz von 10.

 

Mit der Zahl 10 schliesst sich der Kreis.


Das Zen im Buddhismus        Hier

Das Zen ist Anfang und Ende, Leere und Vollendung!

 

Die in Stein gemeisselten Zahlen an der Ruhlaer Sphinx -

 

 

                                      „1813 für 1871„

 

 

1813

 

Schlachter Ausgabe der Bibel (1951)  -  Offenbarung 18.13 -

 

"Hier ist die Weisheit!
 Wer Verstand hat, der berechne die Zahl des Tieres,
 denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist 666„
Quelle: Hier


1871

 

Schlachter Ausgabe der Bibel (1951)  -  Psalm 71.18

 

"Verlaß mich, o Gott, auch bis ins Greisenalter nicht,
bis ich deinen Arm verkündige dem künftigen Geschlecht,
deine Kraft allen, die noch kommen sollen“.
Quelle: Hier

 

Die Zeit ist eine Spirale, welche sich immer weiter um sich
dreht und eine Fortbewegung offenbart.

 

Die in Stein gemeisselten Zahlen der Ruhlaer Sphinx
(1813 für 1871) kündigen weitere, auch friedliche Ereignisse an.

 

Mathematisch zeigt die Inschrift der Ruhlaer Sphinx -


1813 & 1871 →


1*8*1*3*1*8*7*1 = 1344.

 

Die Zahl 1344 zeigt verdeckt die Kreiszahl PI (3,14).


Die Spirale der Zeit dreht sich weiter.

 

Die Jahreszahl der Sphinx 1813 zeigt ein weiteres Ereignis an -

 

Die Vorgabe der Sphinx lautet 3:1 (13 bzw. 31).

 

In Stein gemeisselt: „1813 für 1871„ →

 

118 (1813) Jahre nach dem Jahr 1871 öffnet sich der „Eisene Vorhang“
bzw. die Berliner Mauer im geteilten Deutschland.


Man schreibt das Jahr 1989.

 

Eigentlich war die Maueröffnung für den 8.11. (118) konzipiert.


Aus rechnerischen Gründen fiel diese auf den 9. 11.

 

Das Datum der Maueröffung ist mit dem 9. 11. 1989 datiert!

 

„1813 für 1871„ -


1871 → 18 + 71 = 89. Damit ist die Jahreszahl für das nächste
Jahrhundert vorgegeben.

 

Die Maueröffnung ereignete sich am 9. 11. 1989.


Das Datum 9. 11. des Jahres 1989 zeigt vom 31. 12. (Jahresende)
in der Umkehr bis zum Jubeltag des Jahres 1989 noch
53 Tage.

 

Diese Anzahl der Tage zeigt die zweite eingemeisselte Jahreszahl
an der Ruhlaer Sphinx: 1871.


Die Differenz zwischen den beiden Zahlen 18 und 71 beträgt
53.

 

                       Die Ruhlaer Sphinx gibt ihre Geheimnisse preis!

 

Vom Tag der Reichsgründung im Spiegelsaal von Versailles am
18. 1. 1871 und dem Tag der Maueröffnung vergehen
43394 Tage.


Mathematisch: 4/3/3/9/4 = 0,012345679.

 

Bei dieser Zahlenfolge fehlt hinter dem Komma die Zahl 8.

 

Beide an der Ruhlaer Sphinx in Stein gemeisselten Zahlen
„1813 für 1871„ zeigen zusammen 8 Zahlen!

 

Die Inschrift an der Ruhlaer Sphinx kann noch mehr.

 

Die Inschrift ist ein Spiegel ebenso, wie die Reichsgründung
von 1871 in Versailles (Paris) im Spiegelsaal stattfand.

 

Die zwei an der Ruhlaer Sphinx in Stein gemeisselten Jahreszahlen
1813 & 1871 →

 

1813/1871 = 0,969.

 

Auf der Felsformation (Sphinx) des Ruhlaer Glöckner
gibt es eine sogenannte Teufelskanzel.              Zu sehen:   Hier

 

Diese Kanzel befindet sich auf einer Höhe von etwa 696 m.


Die Zahl 696 ist eine Permutation der Zahl 969
(1813/1871 = 0,969).

 

Für Ruhla steht die Zahl 60.


Ruhla → 18(R) + 21(U) + 8(H) + 12(L) + 1(A) = 60.

 

Der Gloeckner →


Gloeckner 7+12+15+5+3+11+14+5+18 = 90.

 

Für Ruhla = 60, Glöckner = 90.


Der Glöckner zeigt die Zahl 90 (Umkehr von 60).

 

Die Gesteinsformationen des Ruhlaer Glöckner bestehen aus
Granit.
Granit → 7+18+1+14+9+20 = 69.

 

Für wen ist die Kanzel auf dem Glöckner bei Ruhla gedacht?

 

Die Lösung offenbaren die in Stein gemeisselten Zahlen an der
Sphinx auf dem Glöckner →


                                    „1813 für 1871„


Die Differenz zwischen beiden Zahlen beträgt 58.

 

In der Kaballah steht die Zahl 58 für „NGH“, die Venus.


Die Venus wird wörtlich mit Lux, dem Lichtträger übersetzt.

 

Der lateinische Name für die Venus ist „Luzifer“, welcher
im christlichen Bereich mit dem Satan gleichgesetzt wird.

 

Satan → 19 + 1 + 20 + 1 + 14 = 55.

 

Die an der Ruhlaer Sphinx in Stein gemeisselten Jahreszahlen
„1813 für 1871 beginnen beide mit der Zahl 18.

 

1/18 = 0,055.

 

Die Kanzel auf dem Glöckner ist scheinbar unbesetzt.


Die Botschaft dessen, der diesen Sitz beansprucht, wird durch
die in Stein gemeisselte Inschrift der Ruhlaer Sphinx am
Glöckner bezeugt.


-------------------------------------------------------------------------------------------


Als Urheber der Inschrift auf dem östlichen Teil des Glöckners,
der Ruhlaer Sphinx, wird die Ruhlaer Forstwirtschaftsschule genannt.


Deren späterer Direktor wurde Gottlob König.


Ihm zu Ehren sollen die Forstschüler die Kanzel auf dem Glöckner bei
Ruhla errichtet haben.


So die Überlieferung. Der Hintergrund war vermutlich ein anderer.

 

Die erste in Stein gemeisselte Jahreszahl der Inschrift der Ruhlaer
Sphinx am Glöckner lautet: 1813.

 

Luther Bibel 1912, 1. Könige 8.13 →

 

„So habe ich nun ein Haus gebaut dir zur Wohnung, einen Sitz,
daß du ewiglich da wohnest“.
Quelle:        Hier


Gottlob König

 

* 18. 7. 1779 in Hardisleben - † 22. 10. 1849 in Eisenach

 

Die Person des Oberforstrat Gottlob König steht wegen dessen Verdienste
um die Forstwirtschaft in Thüringen im Rampenlicht.


Sein Wirken in Verbindung mit der in Stein gemeisselten Inschrift zur
Ruhlaer Sphinx (1813 für 1871) bleibt aber im Dunkeln.

 

Bildnis Gottlob König        Hier

Oberforstrat König lebte 25663 Tage bzw. 3666 Wochen oder 722 Monate.
Gottlob König wurde 70 Jahre alt.

 

Oberforstrat Gottlob König lebte 722 Monate →

7/22 = 0,3181.


Die Zahl 3181 führt in der Permutation (Vertauschung der Zahlen) ebenfalls
zur ersten an der Ruhlaer Sphinx eingemeisselten Zahl 1813.

 

G. König lebte 3666 Wochen →

 

Die Nachricht dieser Zahl besteht aus 666 & der Zahl 3(0).

 

Die Zahl 30 ist die Quersumme der Jahreszahlen 1813 + 1871.

 

Die Zahl 666 steht in Verbindung mit der Person des Oberforstrates König.


Für ihn ist laut Überlieferung die Kanzel auf dem Glöckner bei Ruhla
bestimmt.

 

Oberforstrat Gottlob König lebte 722 Monate →

 

In der Kabbalah zeigt sich für den Wert 722 für „ShVR DVVR“, den
Postmann bzw. der Nachrichtenmann.

 

Gottlob König ist die Person, welche als Schattenmann die Botschaften
der Ruhlaer Sphinx überbringt.

 

 

Inschrift am Glöckner der Ruhlaer Sphinx:

 

                            "Gepflanzt wurde hier 1813 für 1871"

 

Pflanzen →

 

englisch: plant, planted

 

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Bibel Elberfelder Ausgabe 1905 / Offenbarung 6.9

 

„Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unter dem Altar
die Seelen derer, die hingeschlachtet worden waren um des
Wortes Gottes willen und um des Zeugnisses willen, das sie hatten“.
Quelle:      Hier

 

Die Ruhlaer Sphinx verbirgt noch mehr.  

Wer sie besucht, kann ihr Schweigen erfahren, oder ihr Wissen erkunden!

 

© I.J., FM, 15. 5. 2015