Geschichte besteht aus Geschichten

                            Berühmte Sätze der Weltgeschichte

 

 

„Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!“

 

                                                               Walter Ulbricht in einer Rede vom 15. 6. 1961

 

Original Dokument Hier

 

Im Allgemeinen gilt dieser Satz des Kommunisten Ulbricht als
Lüge.

Aber war es wirklich gelogen, was dieser Mann im Juni 1961 von
sich gab?

 

Ja und Nein! wäre eigentlich die richtige Antwort.

 

Mit der Bezeichnung „Niemand“ meinte W. Ulbricht keine Menschen.

 

...niemand oder kein mensch, nemo Dasyp. S 7c.
Quelle: WB Grimm Hier

 

Niemand bedeutet eigentlich:  Kein Mann!

 

Vielleicht war es ja eine Frau oder eine Person, welche beide
Geschlechter in sich vereinigt?

 

Wer weiss es genau!

 

Vermuten kann man aber schon, dass der Herr aus Berlin-Pankow

damals mit seinem Wissen im Hintergrund nicht die Unwahrheit
verbreitet, (also gelogen) hat.

 

Denn...

 

Im Jahre des Ende des unseligen Krieges im Jahre 1945 übernahmen
die Kommunisten in der damaligen sowjetisch besetzten Zone
Mitteldeutschlands die Macht.

 

Die damalige SBZ und die nachfolgend gegründete „DDR“ hatten
bis zum Tag der Formulierung des berühmten Satzes mit der
Verneinung des Mauerbaues ein riesiges Problem:

 

Millionen von Menschen stimmten bis 1961 mit den Füssen ab und
verliessen das von den Sowjets und den Kommunisten kontrollierte
Besatzungsgebiet.

 

Darunter ein hoher Prozentsatz der Intelligenz -

 

Viele Krankenhäuser hatten fast keine Ärzte mehr, es mangelte
an Juristen und Ingenieuren.

 

Der Lehrbetrieb an den Universitäten stagnierte und die Wirtschaft
(hier der Mittelstand) stotterte durch fehlende Fachkräfte, welche
Richtung Westen abwanderte (zum Teil auch durch Abwerbung).

 

Insofern waren die Kommunisten in Ostberlin gezwungen,
zu reagieren!


Doch diese Entscheidung brauchte eine Genehmigung aus Moskau.

 

Insofern hatte der Kommunist Ulbricht nicht gelogen.


Sie mussten die Mauer bauen, um nicht auszubluten!

 

Die andere Seite im Lichte des Mondes betrachtet, wäre dies:

 

Ulbricht hielt seine Rede am 15. 6. 1961.


Dies war genau 13 Tage vor dem Vollmond im Juni 1961
(28. 6. 1961).

 

13 Tage vor dem Vollmond im August 1961 (26. 8. 1961)
begann in Berlin an der Demarkationslinie in Berlin der
Bau der Mauer.

 

Vom 15. 6. 1945 bis zum Tag der Rede Ulbrichts zum Mauerbau
(15. 6. 1961) vergingen 5844 Tage.
58/44 = 1,3.


Die Zahl 1,3 (13) zeigt die Tage bis zum nächsten Vollmond im
Juni (6) des Jahres 1961 an.

 

W. Ulbricht hielt seine Rede genau in der Mitte des 6. Monats
des Jahres 1961.


Die Zahl 1961 zeigt im Gesamtbild: 1 - 96 - 1.

 

Vom Tag der Rede Ulbrichts bis zum Ende des Jahres 1961
vergehen 199 Tage.
1/9/9 = 0,0123456790(periodisch).


Es fehlt die Zahl 8.

Walter Ulbricht wurde 80 Jahre alt.
Er starb am 1. 8. 1973 →
1. 8. =18.

 

Im Julianischen Kalender gilt für den 1. Januar die
goldene Zahl 1 (Mondalter = 8) -  Hier

 

Walter Ulbricht starb 13 Tage vor dem Vollmond im
Jahre 1973 (14. 8. 1973).

 

Im Vollmondkalender 1973 geht der Stier vom 2. 5.
in den Zwilling (4.5.) über.

 

Walter Ulbricht wäre zum Teil davon befreit, die
Unwahrheit gesagt zu haben.

 

Die Grenzen zwischen den Demarkationslinien bestanden ohnehin.


Berühmte Reden und Menschen bleiben im Gedächtnis.

 

Vor allem Dialekte!

 

Zusatz:

 

Der Name Ulbricht (U) und das Wort Mauer (M)
gehören in der Erinnerung untrennbar zusammen.

„UM“ (das göttliche OM) sowie in der Umkehr „MU“
bezeichnen die höchste Gottesvorstellung bzw.
die Weltseele.

 

Die durch die Mauer geteilte Stadt Berlin kann man
symbolisch an diesem OM-Zeichen sehen:  Hier

 

 

© IJ, FM.